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Märkte könnten Bedrohung für den Euro durch den “Brexit” unterschätzen

Märkte könnten Bedrohung für den Euro durch den “Brexit” unterschätzen

2016-06-21 06:46:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Märkte könnten die für den Euro negativen “Brexit”-Implikationen unterschätzen
  • Barrieren für Marktzugang zum UK schlecht für Exporte und Gesamtwachstum der Eurozone
  • Euro könnte fallen, falls “Brexit” als Bestätigung für Euroskeptiker gesehen wird

Der Euro zeigte seit dem 7. Mai 2015, als die Konservative Partei die UK-Parlamentswahlen gewann, eine bessere Performance als das Britische Pfund. Dies ebnete den Weg für das am 23. Juni anstehende Referendum über die EU-Mitgliedschaft. Der Pfund-Sterling hat sich seitdem um 16 Prozent gegenüber den anderen Hauptwährungen abgeschwächt, während die Einheitswährung 12,8 Prozent verloren hat.

Sicherlich war das „Brexit”-Risiko bei der Bildung der Kurstendenzen nicht der einzige Schuldige, doch scheint es für einen Großteil der Ungleichheit verantwortlich zu sein. Die meisten fundamentalen Überlegungen laufen letzten Endes auf relative monetäre Spekulationen hinaus. Im vergangen Jahr war die EZB wesentlich restriktiver gewesen als die BOE und deshalb hätte der Euro schwächer sein sollen.

Märkte könnten Bedrohung für den Euro durch den “Brexit” unterschätzen

Kurzfristig gibt es eine dramatische Lücke bei den einwöchigen, implizierten Volatilitätsdaten, die von den Devisen-Optionen unterstützt werden, für das GBP/USD und den EUR/USD. Vermutlich sehen die Trader den Sterling am Vorabend der „Brexit”-Wahl als viel verwundbarer als die Einheitswährung.

Märkte könnten Bedrohung für den Euro durch den “Brexit” unterschätzen

Des Weiteren besteht bei der Performance der beiden Währungen seit Anfang des Monats eine ganz klare Trennung, als sich die UK-Meinungsumfragen zugunsten einer zunehmenden Unterstützung für ein Verlassen aus der EU änderten. Die Trader kalkulierten die nachlassenden Chancen für einen „Verbleib” und pflichtbewusst ging das Pfund zurück. Im Gegensatz dazu hat sich der Euro sehr wenig verändert.

Märkte könnten Bedrohung für den Euro durch den “Brexit” unterschätzen

Insgesamt scheinen die Märkte das Risiko eines „Brexit” für die Eurozone und die Einheitswährung zu unterschätzen. Oberflächlich sind die UK-Exporte in die Eurozone seit Mitte 2013 gewachsen und machen 13,4 Prozent der gesamten grenzüberschreitenden Umsätze aus. Die Verhandlungen über die Exit-Bedingungen nach einem Sieg der „Aussteiger” würden mindestens zwei Jahre andauern. In der Zwischenzeit wird die Unsicherheit sehr wahrscheinlich den Handel über den Ärmelkanal dämpfen, und das Wachstum auf beiden Seiten vermindern.

Eingehender betrachtet wird der Dominoeffekt wesentlich unheilvoller sein. Ein Lockern der Handelsbarrieren, die Harmonisierung der Vorschriften sowie die Erleichterung für den Fluss von Gütern, Kapital und Arbeitsmöglichkeiten reduziert die Kosten der Geschäftstätigkeit und nützt allen Beteiligten. Sollten jedoch einige Staaten Überdurchschnittliches leisten, erleichtert das auch die Beseitigung von Schwachstellen.

Die Weltwirtschaftskrise und Rezession von 2008-09 haben in der Eurozone ernsthafte Ungleichheiten des Wohlstands freigelegt. Die Stimmen der Unzufriedenheit in den sich abquälenden Staaten erheben sich gegen die Auferlegung von Sparmaßnahmen, während die reicheren Partner mit gleicher Kraft über teure Bailouts und unbehinderte Migration stöhnen. Solche Ansichten untermauern den Fall für einen „Brexit” und inspirieren entsprechende Unterstützung von sonst entgegengesetzten politischen Kräften, wie Spaniens Podemos- und Frankreichs FN-Parteien.

Sollten die so genannten „Brexiteers” erfolgreich sein, könnte dies andere Euro-skeptische Kräfte ermutigen. Spanien wird nur wenige Tage nach dem UK-Referendum allgemeine Wahlen abhalten. Podemos befindet sich an zweiter Stelle hinter der regierenden PP-Partei und könnte bei Koalitionsverhandlungen als Königsmacher auftreten. Frankreich muss in 2017 die Präsidentschaftswahlen inmitten zunehmender Unterstützung für die FF abhalten, die ein Referendum nach dem UK-Modell beabsichtigt. Die Investoren könnten in Massen vor dem Euro fliehen, falls der „Brexit” als ein Beispiel für diese und ähnliche Gruppen gesehen wird.

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