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Retail-Trader-Masse wechselt ihre Positionierung im GBP/USD vor Brexit-Abstimmung

Retail-Trader-Masse wechselt ihre Positionierung im GBP/USD vor Brexit-Abstimmung

Teile:

Anknüpfungspunkte:

- Retail-Trader-Masse senkt weiterhin Aussetzung im GBP/JPY ; jetzt vor Brexit netto-short im GBP/USD

- Masse lag in den vergangenen Monaten im GBP/JPY und GBP/USD falsch

- FX-Volatilität dürfte angesichts Brexit-Abstimmung in dieser Woche hoch bleiben

Warum wir die Positionierung berücksichtigen

Im Gegensatz zu den wichtigsten Aktien oder Futures-Märkten gibt es keine zentrale Börse für den Devisenhandel. Diese dezentralisierte Aktivität macht es praktisch unmöglich, ein einheitliches Volumen oder Daten zum Open Interest zu finden. Wir, als marktführender FX Broker, bieten wichtige FX-Trading-Volumen und eine große Anzahl Trader als Stichprobengröße an.

Das Unternehmen stellt seine Daten über die Positionierung der Retail-Trader zur Verfügung, um diese wichtige Lücke in den Marktinformationen zu füllen. Wir nennen die Kennzahl den Speculative Sentiment Index (SSI), denn sie ist genau das: Eine Beurteilung des bullischen/bärischen Gefühls. Zur Analyse berücksichtigen wir hier nicht die Trade-Größe, sondern vergleichen einfach die gesamten offenen Long-Positionen mit den offenen Short-Positionen.

Warum wir dies tun? Nachdem wir Ausführungsdaten von mehr als 43 Millionen Trades zwischen dem 1. März 2014 und dem 31. März 2015 gesammelt hatten, fanden wir zwei wichtige Grundsätze heraus: 1) Die Retail-Trader-Masse ist nur knapp öfters im Recht als im Unrecht; und 2) die Retail-Trader-Masse verliert pro durchschnittlichem Trade deutlich mehr als sie gewinnt. Zum Beispiel: Wir sehen, dass die EUR/USD Trades mit einem Gewinn von 61% abgeschlossen wurden, aber der durchschnittliche Verlust-Trade betrug -83 Pips, während der durchschnittliche Gewinn-Trade nur +48 Pips einbrachte. Trader hatten in mehr als der Hälfte der Fälle Recht, aber sie verloren mehr als 70% mehr mit ihren Verlust-Trades als sie mit ihren Gewinn-Trades verdienten.

Die Daten zum volatilen GBP/USD zeigten ein noch schlechteres Ergebnis. Trader schafften einen Gewinn in 59% aller GBP/USD Trades. Dennoch verloren sie im Allgemeinen Geld, denn sie erhielten nur einen durchschnittlichen Gewinn von +43 Pip für jeden gewinnbringenden Trade, gegenüber einem Verlust von -83 Pips in jedem verlustbringenden Trade.

Wenn wir also das Gegenteil tun, was die meisten Trader machen, können wir erwarten, öfters zu verlieren als zu gewinnen. Denken Sie daran, dass die vergangene Leistung keine Garantie für künftige Resultate ist, aber unsere Erfahrung zeigt, dass dies dennoch eine gewinnbringende Strategie gewesen sein könnte. Typischerweise ist die Retail-Trader-Masse wie die geschäftlichen Hedger im Futures Markt: Besonders Short oben und unten besonders Long; und somit liegen sie im Hauptteil der Bewegung falsch.

Eine zusammenfassende Tabelle der aktuellen Aufstellung sehen Sie unten, mit dem SSI-Verhältnis, dem Open Interest nach Paar und Veränderung in der Positionierung nach Paar in den vergangenen Tagen und Woche.

Speculative Sentiment Index (SSI) - Statistik (20. Juni 2016):

Retail-Trader-Masse wechselt ihre Positionierung im GBP/USD vor Brexit-Abstimmung

Es gibt zwei interessante Paare, besonders für die nächsten paar Tage: GBP/JPY und GBP/USD. Der Grund dafür ist ziemlich offensichtlich – die Abstimmung am 23. Juni über das UK-EU Referendum. Die Retail-Trader-Masse stand nun bereits seit einiger Zeit zuverlässig auf der falschen Seite des Abwärtstrends im Britischen Pfund, vor allem Ende 2015 und Anfang 2016. In den letzten Tagen gab es eine deutliche Verschiebung, die darauf hindeutet, dass die Chancen für ein "Bleiben" als Abstimmungsergebnis steigen.

Chart 1: GBP/JPY Daily SSI-Chart (Juni 2013 bis Juni 2016)

Retail-Trader-Masse wechselt ihre Positionierung im GBP/USD vor Brexit-Abstimmung

Im GBP/JPY steht das Verhältnis der Long- und Short-Positionen bei 1,84, denn 65% der Trader sind im Long. Am Freitag betrug diese Zahl noch 1,79; 64% der offenen Positionen waren Longs. Die Long-Positionen sind gegenüber Freitag um 13,4% gesunken, und stehen um 25,3% tiefer als die Levels der letzten Woche. Die Short-Positionen sind im Vergleich zum Freitag um 15,7% gesunken, und um 23,1% geringer als die Levels der vergangenen Woche. Das Open Interest ist nun um 14,2% tiefer als am Freitag und 25,5% geringer als sein Monatsdurchschnitt.

Wir verwenden unseren SSI als Kontraindikator gegenüber der Kursbewegung, und die Tatsache, dass die Mehrheit der Trader im Long ist, signalisiert uns, dass das GBP/JPY weiter sinken könnte. Ein sinkendes Open Interest verringert hier das Vertrauen in das bullische Aufstellungssignal (ein Grundsatz der technischen Analyse). In Anbetracht dessen, dass die Trader-Masse ihre Aussetzung in der vergangenen Woche deutlich reduzierte, scheint es so, als ob sie nun die Brexit-Wetten abzulegen beginnt. Es lohnt sich, das GBP/USD genauer zu betrachten.

Chart 2: GBP/USD Daily SSI-Chart (Juni 2013 bis Juni 2016)

Retail-Trader-Masse wechselt ihre Positionierung im GBP/USD vor Brexit-Abstimmung

Das Verhältnis zwischen den Long- und Short-Positionen im GBP/USD steht bei -1,05, da 49% der Trader im Long sind. Am Freitag betrug das Verhältnis noch 1,45; 59% der offenen Positionen waren Longs. Die Long-Positionen sind gegenüber Freitag um 25,6% gesunken und stehen 33,0% unter den Levels der vergangenen Woche. Die Short-Positionen sind nun um 13,0% höher als am Freitag und um 18,9% über den Levels der vergangenen Woche. Das Open Interest ist seit Freitag um 9,8% gesunken und verringerte sich um 22,0% gegenüber dem Monatsdurchschnitt.

Wie wir bereits zuvor erwähnten, verwenden wir den SSI als Kontraindikator gegenüber der Kursbewegung, und die Tatsache, dass die Mehrheit der Trader im Short ist, signalisiert uns, dass das GBP/USD weiter steigen könnte. Die Trader-Masse hat seit Freitag und letzter Woche von netto Long auf netto Short gewechselt. Die Kombination des aktuellen Sentiments mit den jüngsten Veränderungen erhärten die bullische Trading-Tendenz.

Bringen wir die jüngsten Schwankungen in der Positionierung in Zusammenhang

Bringen wir das alles in einen Zusammenhang. UnsereAnalyse der Execution Desk Daten zeigt, dass Sie, wenn Sie sich gegen die Trader-Masse stellen, mit Ihren Trades öfters Verluste einbringen könnten. Aber eine genauere Betrachtung zeigt ebenfalls, dass die Trader-Masse wirklich stark falsch liegt, wenn sie Unrecht hat. Unser Ziel ist, das Retail-Trader-Sentiment zu nutzen, um mögliche wichtige Marktbewegungen zu erhaschen und zu planen. In diesem Fall sehen wir, dass die Mehrheit der Trades im Britischen Pfund gegen den US Dollar zum Großteil der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres und den ersten vier Monaten dieses Jahres Longs war. Dies ist typisch: Die Masse hält länger an ihren Verlust-Trades fest als an ihren gewinnbringenden Trades - die "Verlustaversion" in ihrer deutlichsten Form.

Theoretisch hätte ein Trader gewonnen, hätte er das Gegenteil von dem gemacht, was die "Trader-Masse" tat. Diese Beispiele sind eher die Ausnahme als die Regel. Es stimmt schon, wir sind uns bewusst, dass die Mehrheit der gegensätzlichen Trades mit Verlusten abgeschlossen worden wären, den die Retail-Trader-Masse hat öfters Recht als Unrecht. Aber wegen des schlechten Risikomanagements – womit die Trader-Masse den verlustbringenden Trades erlaubt, die Gewinn-Trades zu übersteigen - haben wir uns zum Ziel gesetzt, das FX-Trader-Sentiment zu verwenden, um mögliche starke Marktbewegungen zu erhaschen und zu planen, indem wir eine konträre Ansicht der Positionierung der Masse annehmen.

Wenn um das Brexit eine Bewegung stattfindet, ist es wohl das Beste, nach dem Ausgang auf der Gegenseite der Retail-Trader-Masse zu stehen - vor allem, wenn die Bewegung stark ist, wird die Masse einen Großteil der Bewegung verpassen. Die Tatsache, dass die Masse ihre Aussetzung im GBP/JPY reduziert und nun im GBP/USD netto im Short ist, erhöht die Chancen für einen Anstieg in den GBP-Crosses, was wiederum bedeutet, dass bei der Abstimmung des UK-EU Referendums am Donnerstag für ein "Bleiben" gestimmt wird.

Lesen Sie mehr dazu: GBP/USD steigt auf über $1,4600, da Chancen eines Brexits stark abnehmen

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