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Trading in extrem volatilem Marktumfeld

Trading in extrem volatilem Marktumfeld

2016-06-20 05:50:00
Jeremy Wagner, CEWA-M, Senior Strategist
Teile:

Anknüpfungspunkte

-Wie Märkte außer Rand und Band geraten und volatile Preisbildung kreieren

-Mögliche Auslöser für künftiges Eventrisiko

-6 Risiken, die in einem extrem volatilen Marktumfeld an Bedeutung gewinnen

In den letzten paar Jahren haben wir einige außerordentliche Ereignisse gesehen, die die Märkte durchgeschüttelt und die Volatilität auf extrem hohe Levels hinauf getrieben haben. Am 15. Januar 2015 hat die Schweizer Nationalbank zum Beispiel ihre Anbindung des EUR/CHF aufgegeben, was zu Bewegungen des Wechselkurses von 40% innerhalb von Sekunden geführt hat. Um dies ins richtige Verhältnis zu rücken, erinnern wir uns an den Blitzcrash bei den Aktien im Mai 2010, der eine Bewegung des Dow Jones Industrial Average von 9% innerhalb von Minuten zur Folge hatte. So gesehen war eine Währungsbewegung von 40% innerhalb von Sekunden beispiellos.

Ein anderes Beispiel waren die eingefrorenen Märkte im Jahr 2008 aufgrund des Bankrotts von Lehman. Der GBP/JPY-Wechselkurs bewegte sich am 24. Oktober 2008 vom Hoch zum Tief über 2.000 Pips, was eine Abnahme von ungefähr 13% bedeutete. Obwohl es (im Rückblick) Anzeichen für turbulente Zeiten gab, unterstrich dies, dass Märkte sich schnell und chaotisch bewegen können, wenn das Feuer heiß wird.

Wie können Märkte in einer so kurzen Zeit chaotisch werden?

Die FX-Kursbildung wird vom Interbankenmarkt abgeleitet. Im Interbanken-Referenzmarkt handeln Institutionen Liquidität auf harte Kurse (nicht indikative Kursangaben). Wenn diese Transaktionen stattfinden, wird ihr Kurs markiert, und er produziert im Prinzip einen Kurs-Feed. Sie haben vielleicht vom EBS-Feed oder vom Reuters-Feed gehört. Dies bezieht sich auf den Interbanken-Referenzmarkt.

Die ungeordnete Bewegung und die darauffolgende Volatilität ergab sich daraus, dass die Interbanken über die Ereignisse unsicher wurden. Sie wurden risikoavers und bei der Kursgestaltung weniger aggressiv oder zogen sogar ihre gesamte zur Verfügung stehende Liquidität zurück.

Wenn der Interbanken-Marktplatz austrocknet, kann jede stattfindende Transaktion viele Pips entfernt vom vorherigen Kurslevel sein.

Wenn das Ereignis noch nie dagewesen oder sehr extrem ist, finden nur wenige Transaktionen auf dem Interbanken-Level statt. Interbanken wissen einfach nicht, wie sie das Risiko im Markt einkalkulieren sollen und warten lieber auf mehr Klarheit. Im Beispiel der SNB war der Markt dahingehend so einseitig, dass es eine Flut von Kaufinteresse am CHF gab. Die Interbanken wussten nicht, wo sie ihren Markt machen sollten, weshalb nur wenige Transaktionen stattfanden und der Markt einfror.

Obgleich der Retail-Trader am Interbankenmarkt nicht teilnimmt, so stellt die Liquidität und die Kursgestaltung für sie eine Funktion des Interbankenmarkts dar. Viele Institutionen verlassen sich auf die EBS- oder die Reuters-Nachrichten, um ihnen bei dem Erstellen eines Marktes zu helfen. Ist der Interbankenmarkt eingefroren, dann frieren die Institutionen, die sich auf die Interbank-Kursnachrichten verlassen, ebenfalls ein. Der Stillstand verbreitet sich und überträgt sich auch auf den Retail-Trader.

Das könnte zu einem vorübergehenden Verlust von Order-Fluss und Transaktionen führen, was einen vorübergehenden Verlust indikativer Preisangaben für den Privatkunden bedeuten würde.

All das beginnt mit einem beispiellosen Ereignis, das die Nachfrage auf eine Seite der Münze schießt.

Rückblickend betrachtet können wir gewisse Ereignisse benennen und den Auslöser erkennen. Ähnliche Ereignisse wie oben werden in Zukunft wahrscheinlich wieder auftreten, sie werden jedoch nur einen anderen Namen tragen. Wenn man nach möglichen Auslösern sucht, fallen einem Ereignisse wie die EU-Referendumsabstimmung für die UK ein (allgemein bekannt als die Brexit-Abstimmung). Die Tage im Vorfeld des Ereignisses werden wahrscheinlich volatil sein. Es ist möglich, dass wir Banken sehen, die die Kurssetzung stoppen, während die Stimmen gezählt werden. Andere mögliche Ereignisse können Bankrotte von Unternehmen in der Ölindustrie sein, die jenen Banken sehr schaden könnten, die stark in energiebasierte Anleihen investiert sind. Oder eine Krise in den Entwicklungsländern könnte sich aufgrund der restriktiven Zinspolitik der Fed entwickeln. Schließen Sie außerdem nicht aus, dass China einen neuen Weg für seinen Wechselkurs beschreitet, was ein Kapitalungleichgewicht auslösen könnte.

Egal ob wir das Ereignis "voraussagen" oder nicht, die Erwartung für extreme Volatilität in naher Zukunft wird sich erhöhen. Wir können uns jetzt darauf vorbereiten, wie wir in einem Umfeld extremer Volatilität traden werden. Kurz gesagt, in diesen volatilen Märkten müssen die Trader in Betracht ziehen, ihre Herangehensweise zu ändern, um Risiken zu begegnen, die während ruhiger Handelszeiten nicht erwartet werden oder vergessen wurden.

Wir werden uns mit 6 Risiken beschäftigen, die unter extrem volatilen Marktkonditionen besonders hervorstechen. Jedes Risiko werden wir mit Vorschlägen zur Behandlung beschreiben. Damit erhalten die Trader die Möglichkeit, sich darauf vorzubereiten, falls die Volatilität zu extremen Levels hochschießen sollte.

  1. Kurslücken

An einem Wochenende kann ein Ereignis auftreten, das die Kurse erheblich in eine Richtung verschiebt. Der Markt ist in konstanter Bewegung, auch wenn der Trader zu diesem Markt nur zu bestimmten Zeiten Zutritt hat.

Resultierend aus dem besteht ein Risiko, dass Kurse Sprünge machen und sich schnell bewegen. Das geschieht meistens übers Wochenende und während neuen Ereignissen. Es kann aber auch jederzeit passieren.

Deshalb ist der beste Weg, mit diesen Risiken umzugehen, die Aussetzung übers Wochenende, exotische Märkte und das Trading während neuen Schlüsselereignissen zu vermeiden.

Lesen Sie mehr über die Risiken bei Kurslücken.

  1. Liquidität nimmt ab

In Zeiten der Risikoaversion fängt die Tiefe der verfügbaren Kurse an zu schwinden. Die daraus entstehenden illiquiden Konditionen erschweren es, Positionen einzunehmen oder sie zu verkaufen, ohne Preiseinbussen hinnehmen zu müssen.

Einige Märkte haben höhere Liquidität als andere. Deshalb sollten sie sich sorgfältig einen Markt aussuchen, der eine sehr hohe Liquidität hat. Das umfasst, ist aber nicht begrenzt auf EUR/USD, USD/JPY und GBP/USD. Das sind die 3 Devisen-Märkte, die am flüssigsten sind. Halten Sie sich von den exotischenMärkten fern. Bei Märkten wie ZAR, HUF und CZK könnte eine Ungleichheit im Handel bei den Bid und Ask Quotierungen auftreten, die den Trade erschweren könnten.

Und zu guter Letzt, falls Sie Positionen halten, sollten Sie sehr konservatives oder gar kein Leverage haben. Die Bereitstellung einer verwendbaren Marge kann dabei helfen, einen Margenausgleich zu verhindern, wenn der Interbanken-Marktplatz seine Liquidität verringert.

Lesen Sie mehr über Liquiditätsrisiken.

  1. Erhöhte Mindesteinzahlungsbeträge

Erhöhte Mindesteinzahlungsbeträge stellen einen Sicherheitsmechanismus für Broker und Banken da, um sich vor volatilen Marktkonditionen zu schützen. Wenn die Volatilität steigt, besteht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit größerer Marktbewegungen, illiquider Märkte und Kurssprünge. Diese Szenarien bedeuten ein höheres Kreditrisiko für die Kurssetzer und mehr Risiko für den Trader aufgrund von negativen Balancen. Broker wollen nicht für Ihre Verluste gerade stehen, weshalb sie das Risiko mit Erhöhungen der Mindesteinzahlungsbeträge ausgleichen.

Da die Margenerfordernisse ohne Warnung erhöht werden können, sollten Sie sich diesen Risiken nicht aussetzen und Märkte mit bekannten Eventrisiken vermeiden. Darüber hinaus sollten Sie mehr auf den wichtigeren Märkten handeln, weil die Margen-Erhöhungen dort voraussichtlich geringer ausfallen werden als bei den exotischen Märkten. Wichtigere Märkte sind, nicht begrenzt auf EUR/USD, GBP/USD, USD/JPY, USD/CAD, AUD/USD, Öl, Gold, US30, SPX500 und GER30. Das ist keine vollständige Liste und selbst bei diesen Märkten kann es zu erhöhten Margen kommen; seien Sie also vorsichtig.

Lesen Sie mehr über erhöhte Mindesteinzahlungsbeträge.

  1. Spreads gehen auseinander

Wenn Banken ängstlich oder unsicher werden, reduzieren sie ihre Kurssetzung, was bei den Referenz- und Benchmark-Sätzen zu weiteren Spreads zwischen Bid und Ask führt. Wenn diese Spreads auseinander gehen, wird das auf den Markt für Privatanleger abgewälzt.

Die erste Handlung besteht darin zu vermeiden, in Märkten mit einem bevorstehenden und bekannten Eventrisiko zu traden. Es kann durchaus aufregend sein zuzusehen, wie sich große Kerzen auf dem Chart bilden, aber Sie sollten auch erkennen, dass nicht jeder Kurs darin ausführbar ist. Aus einem Trade auszusteigen kann schwierig werden, vor allem, wenn es sich um einen exotischen oder weniger liquiden Markt handelt.

Wenn Sie daran denken, in einem weniger liquiden Markt zu traden, ziehen Sie Markt-Range-Order in Betracht. Diese Order kontrollieren die Slippage der Trades und werden nur innerhalb der gewünschten Kurs-Range ausgeführt.

Vergessen Sie nicht, dass ein Trade, den Sie beenden wollen, während Lücken und Verzögerungen groß sind, bei der Ausführung einer Range-Order keinen Auftragsabschluss garantiert, weil der Kurs außerhalb der vorgeschriebenen Range rutschen könnte. Deshalb könnten Sie in dem Trade, den Sie gerne ausführen möchten, stecken bleiben. Die beste Verteidigung ist, die Aussetzung so weit wie möglich zu reduzieren. Anderenfalls überlegen Sie sich, Markt-Range-Order zu verwenden.

Lesen Sie mehr über Spread-Risiko.

  1. Roll-Over-Rates werden weiter

Die Rollover-Rates sind ein handelbarer Markt, der dem Interbankensatz folgt. Unter normalen Marktbedingungen neigen die Rollover-Rates dazu stabil und ohne große Fluktuation von einem Tag zum nächsten zu sein. Wenn der Interbankenmarkt jedoch wegen fallendem Risikoappetit unter Druck gerät, dann könnten sich die Rollover-Rates von einem Tag zum anderen drastisch verändern.

Die gute Neuigkeit ist, dass Rolls nur für Positionen gelten, die nach 17:00 Uhr ET offen sind. Aus diesem Grund kann das Risiko sich verschlechternder Rolls einfach vermieden werden, wenn man sicherstellt, dass die Positionen vor 17:00 Uhr ET glattgestellt sind. Für Tagestrader ist diese Lösung einfach und beeinflusst Sie wahrscheinlich nicht so sehr, da Sie am Ende des Tages wahrscheinlich ohnehin ausgeglichen sind.

Lesen Sie mehr über das Rollover-Risiko.

  1. Bestimmte Strategien/Studien schlagen fehl oder erfüllen die Erwartungen nicht

Wenn die Märkte volatil werden, werden einige Strategien und technischen Analysen:

  • unempfänglich
  • zusammenbrechen

In einem volatilen Markt können Oszillatoren viele falsche Signale abgeben. Beachten Sie lieber die Studien über die Kursbewegungen als einen zögernden Oszillator.

Darüber hinaus unterliegen Range-Strategien in einem extrem volatilen Marktumfeld dem Risiko eines Zusammenbruchs oder sie erfüllen die Erwartungen nicht. Wenn die Angst den Markt betritt, drängen sich die Banken Ihre Bilanzen zu schützen und schaffen damit Kursbewegungen, die für den Trader, der eine Position abschließen möchte, Unterstützungs- und Widerstandslevel durchbrechen könnten. Vermeiden Sie deshalb die Range-Trading-Strategien und wenden Sie in einem volatilen Marktumfeld Breakout-Strategien an.

Lesen Sie mehr über die Schwächen der Strategien/Studien

. Es gibt beim Trading einige Dinge, die Sie kontrollieren können. Eins davon ist das effektive Leverage, das Sie bei einem gegebenen Trade (wenn überhaupt) anwenden möchten. Wir haben Millionen von Live-Trades untersucht und sie in unsere Untersuchung über die Charaktereigenschaften eines erfolgreichen Traders einfließen lassen. Was wir unter anderem entdeckten war, dass die Profitabilität erheblich abnahm je höher das Leverage war: 40% der Trader, die ein effektives Leverage von 5:1 oder niedriger verwendeten, machten einen Gewinn, während nur 17% derjenigen die 25:1 oder höher benutzten, eine Rendite einbrachten. Lesen Sie mehr darüber auf Seite 10 unserer Studie.

Vergessen Sie nie, dass der Handel auf Margin Verluste ergeben kann, die Ihre eingezahlten Mittel überschreiten und deshalb ist dieser Handel nicht für jeden geeignet. Stellen Sie deshalb bitte sicher, dass Sie das hohe Risikolevel verstehen.

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