Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

0

Benachrichtigungen

Die Benachrichtigungen unten basieren auf den Filter-Einstellungen der Wirtschafts- und Webinar-Kalender.

Live-Webinare

Live-Webinare

0

Wirtschaftskalender

Wirtschaftskalender – Ereignisse

0
Kostenfreie Trading-Handbücher
Dax 30
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Weitere Mehr ansehen
Echtzeitnachrichten
  • #BTC - #Bitcoin reached the first target that I mentioned last week. Bullish momentum ongoing - but we could see a small retrace down back to 12700$ ~ 12300$ before hitting new highs this year. @CryptoMichNL @TimoEmden #cryptocurrencies $BTC @DavidIusow @tradingview https://t.co/BE3xAQIFqk
  • Bloß nicht auf dem Cash sitzen bleiben, ist die Devise. Selbst der Restaurants Index (meist durch #COVID19 betroffene Branche) auf einem ATH. Ob das mal gut geht? #Aktien https://t.co/mTC14t7HIp
  • #SAP legt morgen Quartalsbericht vor. Heute Abend jedoch bereits hat das Unternehmen die Jahresprognose für das Jahr kassiert $SAP #Aktien #earnings https://t.co/C5Ub71xtFk
  • Dass #Bitcoin mehr ein Risk-Asset ist als Safe-Haven, haben wir schon lange festgestellt. Auch die Konkurrenz zu Gold könnte früher oder später steigen. Doch wenn ein #BTc irgendwann 100k kostet, umso weniger macht es Sinn diesen als Tauschmittel, also als Währung zu betrachten. https://t.co/qNNvjDb3Zp
  • Wichtige #Earnings in der kommenden Woche #Apple #Amazon #Microsoft #Aktien #SP500 https://t.co/PRnCySwTv5
  • Kommende Woche Zinsentscheide von #BOJ #EZB #BOC + US, EU und DE Q3 BIP stehen an. EZB könnte dieses Mal dovisher werden und für Dezember eine Anpassung beim #QE ankündigen. #EURUSD #DXY
  • @DavidIusow Absolut #Colonia
  • #Rheinpark https://t.co/qYaq2FLW2h
  • Egal was für ein Wetter, der Rhein ist immer eine Top Location. #Koeln #Rhein #Veedel #SundayMorning https://t.co/41KPdamvcn
  • 27% aller #SP500 Unternehmen haben per letzten Freitag berichtet. 84% davon haben laut @FactSet beim EPS die Erwartungen übertroffen. Die Gewinnprognose verbessert sich von -18,3% in der Vorwoche auf -16,5% YoY. #Aktien #Boerse #Finanzen #Trading https://t.co/cVmRuanbXq
Britisches Pfund bereitet sich auf massive Volatilität in den kommenden zwei Wochen vor

Britisches Pfund bereitet sich auf massive Volatilität in den kommenden zwei Wochen vor

2016-06-17 22:24:00
James Stanley, Strategist
Teile:
Britisches Pfund bereitet sich auf massive Volatilität in den kommenden zwei Wochen vor

Fundamentale Prognose für GBP: neutral

Möchten Sie mehr Updates? Melden Sie sich für den E-Mail Verteiler von James an.

Nächste Woche um diese Zeit werden wir endlich die Ergebnisse des allgemein erwarteten Brexit-Referendums haben, falls nicht noch etwas Unerwartetes passiert. Diese Resultate werden im UK am Freitagmorgen zwischen 7:00 und 9:00 Uhr (14:00-16:00 EST) bekanntgegeben, und ehrlich gesagt, weiß niemand genau, was hier zu erwarten ist. Während der Verbleib in der EU vor zwei Monaten als fast sicher gegolten hat, zeigen kürzliche Umfragen, dass eine Wählermehrheit zum Verlassen neigt. Dies hat eine ziemliche Verwirrung bei den Erwartungen für das Referendum ausgelöst.

Aber das ungewisse Ergebnis ist nicht das einzige Problem beim traden solcher Ereignisse, es ist eher ein daraus abgeleitetes Problem, das ein größeres Problem für Trader darstellt. Wir sind nicht die einzigen, die extreme Unsicherheit rund um das Referendum in der nächsten Woche erwarten. Viele Banken, Institutionen, Market Maker, Hedge Funds usw. sehen alle die gleichen Aussichten für extreme Volatilität aufgrund der Abstimmungsresultate, welche veröffentlicht werden, während die meisten Amerikaner noch vier Stunden entfernt davon sind, am Freitagmorgen auf ihrem Wecker die Schlummertaste zu drücken. Angesichts dessen werden die meisten institutionellen Akteure Professionelle sein, die Szenarien vermeiden wollen, welche möglicherweise zu totalem Chaos führen könnten. Daher wird die Liquidität weit unter den normalen Niveaus liegen und somit das Risiko für extreme und erhöhte Volatilität anheben.

Aus der Perspektive der Bank of England würde ein Wahlausgang, der zum Verlassen der Europäischen Union führt, eine Serie verhängnisvoller Ereignisse auslösen, welche die Bank auf einen beängstigenden Weg leiten würde. Mark Carney hatte so etwas bei dem Zinsentscheid der Bank of England im Mai bereits mitgeteilt: Der Gouverneur der Bank ging so weit zu sagen, dass ein Wahlausgang zu Gunsten eines Verlassens niedrigeres Wachstum, höhere Inflation, höhere Arbeitslosigkeit und eine besonders "scharfe" Neubewertung des Britischen Pfunds mit sich bringen würde. Das würde die Bank in die unangenehme Position zwingen, die Zinspolitik entweder a) zur Wachstumsunterstützung auf Grund eines kontinuierlichen Inflationsdrucks anzupassen oder b) die Zinsen trotz der damit verbundenen größeren Arbeitslosigkeit und einem geringerem Wachstum anzuheben. Für die Zentralbanker ist das eine Abwärtsspirale, weil die Behandlung des einen Risikos nur das andere verstärken könnte.

Das schürt beträchtliche Angst auf der Seite des "Verbleibs" des Referendums, und da die Umfragen eine Mehrheit zeigen, die zum Verlassen neigt, haben wir als Reaktion darauf eine Abschwächung im Britischen Pfund gesehen. Das hat viele dazu veranlasst, eine Top-Side-GBP-Position für den wahrscheinlicheren Fall des Verbleibs einzunehmen. Obwohl das Sinn machen kann, berücksichtigt dies nicht, dass wahrscheinlich gar keine so attraktive Belohnung dabei herausspringt. Auch wenn das Abstimmungsresultat der Verbleib sein würde, ist das UK wahrscheinlich noch sehr weit von einer Zinssatzerhöhung entfernt.

In den letzten Monaten haben sich die UK-Zahlen verschlechtert, während die Debatte um den Brexit weiter gewütet hat. Zuerst wurde das dem zugeschrieben, dass Unternehmen ihre Risikoausgaben im Vorfeld des Referendums eingeschränkt haben; erst letzten Monat hat aber Kristin Forbes von der BoE die Idee verbreitet, die neuste Abschwächung bei den Zahlen sei vielleicht nicht ganz auf den Brexit zurückzuführen. Und BoE-Kollege Gertjan Vlieghe tutete ins gleiche Horn, als er sagte, jegliche Erholung nach einer Brexit-Abstimmung mit Verbleib würde wahrscheinlich nicht lange anhalten. Herr Vlieghe sagte sogar, tiefe Zinsen könnten für die BoE möglicherweise noch Jahre lang nötig sein, um die Ausgaben zu stimulieren, sollte die kurzlebige Erholung das Ergebnis einer Abstimmung mit Verbleib sein.

Wenn also die UK-Wähler entscheiden sollten zu bleiben, sehen wir trotzdem langfristig für die UK kein bullisches Szenario. Die Wirtschaft wird weiterhin mit den gleichen Krankheiten zu kämpfen haben, die die gesamte Welt auf Grund einer älter werdenden Bevölkerung und sehr hohen Konsumschulden plagen. Sollten die Wähler entscheiden zu bleiben, dann haben wir lediglich den jüngsten Risikofaktor überwunden und die Bank of England muss dann versuchen, die nächsten Risiken in Angriff zu nehmen.

Selbst wenn man wüsste, wie das Referendum ausfallen wird, gäbe es vor einem solchen drohenden und unsicheren Hintergrund keine Möglichkeit festzustellen, wie die Kursbewegungen nach einer solchen Entscheidung ausfallen werden. Mit den Erwartungen auf eine außerordentlich niedrige Liquidität lautet unsere Prognose für das Britische Pfund für die kommende Woche deshalb neutral.

Retail-Trader sind wahrscheinlich am besten bedient, wenn sie das machen, was viele institutionelle Trader für dieses Ereignis tun, und zwar das Risiko einzuschränken und das Referendum von der Seitenlinie aus zu verfolgen oder diese Themen zumindest in Märkten zu traden, die nicht direkt mit der Performance des Britischen Pfund zusammenhängen.

http://forms.aweber.com/form/74/369325174.htm

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.