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Der Handel in volatilen Marktbedingungen: Spreads

Der Handel in volatilen Marktbedingungen: Spreads

2016-06-16 11:31:00
Jeremy Wagner, CEWA-M, Senior Strategist
Teile:

Dieser Artikel ist der vierte Teil in einer sechsteiligen Artikelserie über die Risiken im Handel in extrem volatilen Marktbedingungen. Am Ende dieses Artikels finden Sie die Links zu den anderen Teilen dieser Artikelreihe.

Ein weiterer Nebeneffekt sehr volatiler Märkte, der Hand in Hand mit dem Liquiditätsrisiko geht, wie bereits von uns in Teil 3 behandelt, ist die Ausweitung der Spreads. Wenn die Großbanken, die im Interbankmarkt Transaktionen vornehmen, Vorbehalte gegenüber dem Marktumfeld haben, dann zeigen sie eine weniger aggressive Kursgestaltung und ziehen ihre Raten zurück. Während der Interbankmarkt austrocknet, werden die stattfindenden Transaktionen viele Pips vom vorherigen Kurslevel abweichen. Bei einer geringeren Bid-/Ask-Beteiligung verschlechtert sich der Kurs, und der Spread weitet sich.

Der Handel in volatilen Marktbedingungen: Spreads

Da die Market-Maker, die den Retail-Markt versorgen, ihren Kurs vom Interbank-Referenzsatz ableiten, überträgt sich eine Unterbrechung oder Einfrierung auf dem Interbank-Niveau auf die Market-Maker und somit auch auf den Retail-Markt. Deswegen wird ein Eventrisiko, das zu einer Einfrierung oder sogar einer vorübergehenden Unterbrechung auf dem Interbank-Niveau führt, auch im Retail-Handel gespürt.

Ein oft vorkommendes Beispiel dafür finden wir bei wichtigen Nachrichtenereignissen. Kurz vor der Nachrichtenveröffentlichung und kurz danach, sehen Sie oft, dass die Spreads deutlich geweitet sind. Dies ist die Interbank-Aktivität, die sich verlangsamt, bis die Nachrichten verarbeitet wurden.

Empfohlene Lektüre: Forex Spreads und die Nachrichten

In einem viel größeren Rahmen und mit einem viel längeren Zeithorizont sahen wir, wie der Interbank-Markt über einige Minuten einfror, nachdem die SNB den Euro-Mindestkurs am 15. Januar 2015 aufhob. Es gab Momente, in denen der EBS keine gültigen Transaktionen aufwies. In anderen Momenten zeigte der EBS innerhalb von wenigen Sekunden einen Referenzkurs, der um Tausende Pips vom vorherigen abwich. Da sich viele institutionelle Banken auf den EBS verlassen, führte dies zu einer kompletten Funktionsstörung im Markt und zu einem Zusammenbruch, der einige Minuten andauerte.

Das SNB-Ereignis war etwas vollkommen Neues. Hoffentlich erleben wir kein weiteres solches Eventrisiko. Um das Risiko jedoch zu kontrollieren, ist es wichtig zu verstehen, wie der Retail-Kurs mit dem EBS oder Reuters-Feed zusammenhängt. Wenn etwas dazu führt, dass der Interbankmarkt unberechenbar reagiert, so ist die unmittelbare Wirkung darauf ein Vakuum in den Raten und der Liquidität im Retail-Markt. Wenn sich ein Vakuum einstellt, weiten sich die Spreads stark aus.

Was zu tun ist

Zunehmende Spreads kommen oft mit erhöhter Slippage für den Trader vor. Dies liegt im Wesentlichen an der Liquidität, die wir im letzten Artikel besprachen.

Der erste Schritt besteht darin, zu vermeiden, in Märkten mit einem bevorstehenden und bekannten Eventrisiko zu traden. Es kann durchaus aufregend sein zuzusehen, wie sich große Kerzen auf dem Chart bilden, aber Sie sollten auch erkennen, dass nicht jeder aufgezeigte Kurs ausführbar ist. Aus einem Trade auszusteigen, kann schwierig werden, vor allem, wenn es sich um einen exotischen oder weniger liquiden Markt handelt.

Limit-Order kontrollieren die negative Slippage im Trade, werden aber nicht ausgeführt, wenn sich der Kurs zum Zeitpunkt der Platzierung der Order von Ihnen entfernt.

Markt-Range-Order helfen Ihnen, Slippage beim Exit zu minimieren, denn Sie setzen fest, wie viel Slippage Sie bereit sind auszuhalten. Denken Sie daran: Wenn Sie aus einem Trade auszusteigen versuchen, während die Gaps und Slippage groß sind, dann garantiert die Platzierung einer Markt-Range-Order nicht, dass sie ausgeführt wird, denn der Kurs könnte aus der vorgeschriebenen Range austreten. Somit könnten Sie im Trade feststecken, aus dem Sie eigentlich aussteigen möchten. Die beste Verteidigung hier ist, die Aussetzung wenn möglich zu reduzieren; ansonsten können Sie Markt-Range-Order anwenden.

Für jene Trader, die sich in Gerichtsbarkeiten befinden, in denen Sie Trades hedgen können, wirken sich ausweitende Spreads ebenfalls negativ aus. Denken Sie also nicht, dass Sie in volatilen Märkten "sicher" hedgen können.

Nehmen wir an, dass Trader Bob eine 100 Tsd. Long-Position im EUR/USD und eine 100 Tsd. Short-Position im EUR/USD hält. Wenn sich der Spread auf 20 Pips weitet, so wird die verwendbare Marge um die Spread-Zunahme reduziert. Um dieses Risiko zu überwinden, halten Sie genügend verwendbare Marge zu Verfügung, um die Ausweitung der Spreads abzudecken.

Vergessen Sie nie, dass der Handel auf Marge Verluste ergeben kann, die Ihre eingezahlten Mittel überschreiten und deshalb ist dieser Handel nicht für jeden geeignet. Stellen Sie deshalb bitte sicher, dass Sie das hohe Risikolevel verstehen.

Dieser Artikel ist der 4. Teil einer sechsteiligen Artikelserie über die Risiken in extrem volatilen Marktbedingungen. Fahren Sie fort und lesen Sie Teil 5 über den Rollover.

Lesen Sie Jeremys neuste Artikel auf dieser Biografie-Seite.

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