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Aussie Dollar zwischen kollidierenden politischen Wetten und Risikotrends hin- und hergerissen

Aussie Dollar zwischen kollidierenden politischen Wetten und Risikotrends hin- und hergerissen

2016-06-10 23:07:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
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Aussie Dollar zwischen kollidierenden politischen Wetten und Risikotrends hin- und hergerissen

Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Neutral

  • Restriktive Haltung des FOMC könnte Risikoaversion auslösen und Aussie Dollar belasten
  • Positive Beschäftigungszahlen könnten Wetten auf Zinssenkung der RBA abkühlen und dem Verkaufsdruck entgegenwirken
  • Mit dem “Brexit” verbundene Schlagzeilen sind in Anbetracht der baldigen Abstimmung ein Joker

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Der Australische Dollar erlebte in der vergangenen Woche ein dramatisches Auf und Ab in der Volatilität. Die Währung stieg auf ein Zweimonatshoch gegenüber dem US Dollar, nachdem die neutral klingende politische Stellungnahme der RBA die kurzfristige Zinssenkungsspekulation abgekühlt hatte. Gegen das Wochenende hin wurde aber ein Großteil der Gewinne inmitten der Risikoaversion wieder abgegeben. Solche starken Schwankungen unterstreichen die vergleichbaren Macht des Zinsausblicks und der Sentiment-Trends, die die Kursbewegung im Aussie formen, und somit sind weitere Kursschwankungen in den kommenden Tagen möglich.

Alle Augen richtigen sich in der kommenden Woche auf die geldpolitische Ankündigung des FOMC. Die einkalkulierten Chancen für eine Zinserhöhung stürzten nach dem enttäuschenden Arbeitsmarktbericht für Mai ab. Tatsächlich beurteilen die Investoren die Chancen einer Zinsanhebung mit nur 2 Prozent, gegenüber den fast 30 Prozent vor wenigen Wochen. Die Fed-Offiziellen lehnten die expansive Wende im Ausblick der Märkte ab und warnten davor, dass es klug wäre, einen einzelnen Datenpunkt nicht zu stark zu gewichten, der in den kommenden Monaten oftmals revidiert werden würde.

Mit all diesen Aspekten könnten die Trader damit überrascht werden, dass die politischen Entscheidungsträger zwei Zinserhöhungen für dieses Jahr planen, und die grundlegenden Prognosen für das Wachstum, die Beschäftigung und die Inflation könnten allgemein unverändert bleiben. Ein solcher Ausgang würde für das Argument sprechen, dass die Zentralbank die Mai-Zahlen als Anomalie bewertet, die nicht unbedingt die Wiederaufnahme der politischen Straffung beeinflussen sollte. Dies könnte die politischen Erwartungen zwischen der Fed und der RBA verschieben und die Risikoneigung belasten, was den Aussie Dollar zusammen mit den Aktien tiefer treiben würde.

Die Arbeitsmarktzahlen für Mai werden im Inland im Mittelpunkt stehen. Es werden netto 16.500 neue Stellen erwartet, während die Arbeitslosenquote unverändert mit 5,7 Prozent ausgewiesen werden sollte. Die Wirtschaftsnachrichten aus Australien haben sich gegenüber den Konsensprognosen seit Ende April zunehmend verbessert, und somit ist eine positive Überraschung möglich. Ein solches Ergebnis könnte die Ansicht verstärken, dass die RBA keine Eile hat, ihren Zinssenkungszyklus wieder aufzunehmen, was sich für die Währung als unterstützend erweisen sollte.

Alles in Allem wird damit eine weitere Runde im Tauziehen zwischen den geldpolitischen Wetten und den Sentiment-Trends auf Makro-Stufe vorbereitet, die dann die Kursbewegung des Aussies bestimmen wird. Die Schlagzeilen zur “Brexit”-Abstimmung sind ein Joker, der dann als entscheidende Kraft einspringen könnte. Die Märkte werden gegenüber den Umfrageergebnissen zum schicksalhaften Referendum am 23. Juni zunehmend empfindlich. Steigende Anzeichen, dass das UK aus der EU austreten könnten, könnten eine Risikoaversion auslösen, die den AUD belasten würde. Wenn die Chancen für ein Bleiben steigen, könnte dies das Gegenteil bewirken.

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