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Geduld ist der Schlüssel für die EZB; wird die Bazooka aber ihr Ziel treffen?

Geduld ist der Schlüssel für die EZB; wird die Bazooka aber ihr Ziel treffen?

2016-06-04 02:21:00
James Stanley, Strategist
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Geduld ist der Schlüssel für die EZB; wird die Bazooka aber ihr Ziel treffen?

Fundamentale Prognose für den Euro: Neutral

Schlechtester US-Arbeitsmarktbericht seit September 2010 verursacht Absturz des USD; EUR/USD verzeichnete starke Gewinne.

EUR/USD sollte mit abwartender EZB weiter steigen

• Wenn Sie Trading-Ideen suchen, lesen Sie unsere Trading-Anleitungen. Und wenn Sie etwas Kurzfristigeres suchen, schauen Sie sich unseren SSI Indikator an.

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Am Donnerstag fand eine Sitzung der Europäischen Zentralbank statt, und vielleicht haben Sie davon nichts mitbekommen. Es ist eigentlich nichts passiert, und es wurde eigentlich auch nichts erwartet. Nach einer starken Aufstockung des Stimuluspakets der EZB im März, wobei zahlreiche Maßnahmen noch nicht in Kraft getreten sind, war es unwahrscheinlich, bereits im Juni etwas Neues von der Europäischen Zentralbank zu hören. Sogar die vierteljährlichen Wirtschaftsprognosen der EZB blieben relativ unverändert, und es gab nur eine leichte Erhöhung in den Inflationserwartungen für dieses Jahr und keine Veränderungen für 2017 und 2018; und dies trotz der Tatsache, dass der Oil-Kurs seit Anfang April um 27,7% angestiegen ist. Das ist ein deutlicher Anstieg seit der Zeit, in der diese Inflationsprojektionen zuletzt berechnet worden waren. Somit könnte die Tatsache, dass diese Inflationserwartungen für 2017 und 2018 aufgrund der steigenden Oil-Kurse nicht erhöht wurden, als bärisches Signal gewertet werden, zumindest theoretisch.

Das Inflationsziel der EZB ist 2%, wie bei vielen wichtigen Industrieländern. Aber die Inflationsprognose für 2018 steht zurzeit bei 1,6%; ziemlich weit von dem Ziel bei 2% entfernt. Diese Projektionen schließen keine Maßnahmen ein, die erst noch eingeführt werden, wie die Käufe der EZB von Unternehmensanleihen, oder die Rückzahlungen der Kredite an die Banken; und beides könnte sehr starke Auswirkungen auf die Märkte haben. Beide Maßnahmen kommen mit riesigen Fragezeichen, denn es ist das erste Mal, dass eine entwickelte Volkswirtschaft so viel Unterstützung von einer Zentralbank erhält; somit ist es schwierig zu sagen, wie stark die Auswirkungen schlussendlich sein werden, obwohl die EZB ziemlich zuversichtlich ist, dass sie auf dem richtigen Weg ist.

Obwohl viele Analysten in Anbetracht dieser Abweichung der Inflationserwartungen gegenüber dem Ziel der EZB erwarten, dass das Anleihekaufprogramm der EZB noch weiter aufgestockt wird, hob Draghi die Notwendigkeit hervor, Geduld walten zu lassen und sagte, dass die Wirtschaftsprojektionen aufgrund der aktuellen Daten ausgelegt würden; damit verweist er auf die Tatsache, dass die noch einzuführenden Maßnahmen diese Inflationsprojektionen positiv beeinflussen könnten, da sie erst noch in die europäische Volkswirtschaft einsickern müssen.

In Anbetracht der Tatsache, dass die Welt gegenüber der EZB-Politik in einer abwartenden Stellung ist, könnte dies ein Umfeld schaffen, in dem kurzfristige Daten aus Europa mit einem Körnchen Salz aufgenommen werden, wobei die Euro Spot-Raten viel empfindlicher auf allgemeine makroökonomische Trends reagieren. Eine dieser großen makroökonomischen Fragen wird etwas mehr Klarheit erhalten, nachdem die britischen Wähler am 23. Juni an die Urne gehen, um über das bevorstehende Brexit-Referendum abzustimmen.

Die Datenagenda ist in der kommenden Woche für den Euro relativ leicht, und es gibt nur vier Ankündigungen mittlerer Bedeutung auf dem Kalender. Vielleicht einflussreicher für die allgemeinen Makro-Trends ist die Sitzung der Zentralbank Australiens am Montagabend (Ostküsten-Zeit). Obwohl keine Veränderungen in den Zinssätzen erwartet werden, könnte die Haltung der RBA gegenüber den globalen Risikotrends von Interesse sein: Die größte Eintages-Range im EUR/USD im letzten Monat gab es am 3. Mai, an dem Tag, an dem die RBA die Zinssätze senkte.

Aufgrund dieser mangelhaft abgestimmten Tendenz in den europäischen Wirtschaftsdaten, die aufgrund der Hoffnung auf einen zusätzlichen Stimulus eine Schwäche erlebte, wird die Prognose für den Euro neutral bleiben.

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