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Der Japanische Yen ist jetzt in Kontrolle, es sei denn, das Finanzministerium setzt sich durch

Der Japanische Yen ist jetzt in Kontrolle, es sei denn, das Finanzministerium setzt sich durch

2016-06-04 00:47:00
David Rodriguez, Head of Product
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Der Japanische Yen ist jetzt in Kontrolle, es sei denn, das Finanzministerium setzt sich durch

Fundamentale Prognose für JPY: Bullisch

Ein Yen Anstieg drängte durch die wichtigsten Kurs-Widerstand Levels gegenüber dem US-Dollar und den anderen Hauptwährungen. Und die scharfen Änderungen im Kurs-Momentum lässt vermuten, dass der JPY in der nächsten Woche weiterhin zulegen (USD/JPY fällt) könnte.

Was für einen Unterschied eine Woche doch macht. Es ist nur eine Woche her, dass wir eine größere Veränderung im Sentiment als Hauptgrund dafür nannten, dass der USD/JPY höher gehandelt werden wird, und dass der frühe Verlust es wahrscheinlich machen wird, dass der Yen seine fünfte Verlustwoche in Folge verbuchen würde. Doch sandten die enttäuschenden US-Beschäftigtenzahlen ex Agrar den US-Dollar scharf nach unten, da die Trader ihre Erwartungen über eine Zinsanhebung der Federal Reserve zurückschraubten. Der stark renditeabhängige Japanische Yen verbuchte plötzlich seine größte Ein-Tages-Rallye in einem Monat und endete die Woche als die zweitbeste G10-Währung.

Das Momentum hat sich also zugunsten des Yens geändert, doch könnten begrenzte US und japanische Eventrisiken in der nächsten Woche einen weiteren JPY Anstieg (USD/JPY Fall) weniger wahrscheinlich werden lassen. Das Hauptaugenmerk für insbesondere den Dollar/Yen Wechselkurs bleiben die bevorstehenden geldpolitischen Entscheidungen von sowohl der US Federal Reserve als auch der Bank of Japan am 16. Juni.

Die Zinssatz Futures zeigten vorher eine 30-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass die Fed die Zinsen anheben würde, aber die Enttäuschung bei den wichtigen Arbeitsmarktdaten zwang diese selben Futures gegen Ende der Woche praktisch eine Null Prozent Chance zu zeigen. Und das ist einer der Hauptgründe für die Dollar-Schwäche: Die US-Währung sieht weiterhin eine große Volatilität bei jeder Veränderung in den Zinserwartungen.

Die Trader sagen voraus, dass die Bank of Japan auf ähnliche Weise ihre Geldpolitik kaum ändern wird, nachdem der Leitzins Anfang des Jahres bereits in den negativen Bereich verlagert wurde. Unerwartet scharfe Kritik vom derzeitigen BoJ Board-Mitglied Takehiro Sato über die Negativ Interest Rate Policy (NIRP) der Bank lässt darauf schließen, dass starke Unstimmigkeiten die Bank davon abhalten werden, weitere Schritte zu unternehmen. Und eine größere politische Veränderung in der LDP - die regierende Partei vom japanischen Premierminister Shinzo Abe - lässt vermuten, dass es keinen Druck auf die Bank of Japan gibt, weitere geldpolitische Stimuli zu produzieren. Der Mangel an politischen Druck ist eine bemerkenswerte Veränderung und lässt eine stabile Zentralbank-Politik fast zu einer ausgemachten Sache werden.

Niedrige US-Zinsen und eine unveränderte japanische Geldpolitik sollten den USD/JPY nach unten drücken, jedoch mit einem wichtigen Vorbehalt: Eine dramatische Yen Aufwertung könnte eine starke Policy Antwort erzwingen und eine potenzielle Devisenmarkt Intervention vom japanischen Finanzministerium. Man sollte nicht vergessen, dass fast das gleiche Anfang Mai gesagt wurde, als das USD/JPY-Paar in der Nähe von ¥106 gehandelt wurde. Eine gewichtige Erklärung vom US Treasury Secretary über eine Währungsintervention beruhigte einige dieser Spekulationen. Doch ist Vorsicht vor einem scharfen USD/JPY Rückgang geboten - es scheint nicht klug zu sein, das Paar auf Grund eines Interventionsrisikos nach unten zu jagen.

Die Chancen stehen zugunsten eines weiterhin starken Yen, doch lässt das Risiko einer FX-Intervention bei kontinuierlichen USD/JPY Durchbruch Volatilität als wahrscheinlich erscheinen.

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