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Yuan Volatitlität dauert aufgrund PBOC Aktivitäten, VPI- und Aktien-Volatilität an

Yuan Volatitlität dauert aufgrund PBOC Aktivitäten, VPI- und Aktien-Volatilität an

2016-05-06 23:41:00
Renee Mu, Währungsanalyst
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Yuan Volatitlität dauert aufgrund PBOC Aktivitäten, VPI- und Aktien-Volatilität an

Yuan Volatitlität dauert aufgrund PBOC Aktivitäten, VPI- und Aktien-Volatilität an

Fundamentale Prognose für den Yuan: Neutral

  • Wichtige Aktionäre reduzieren ihren Anteil an chinesischen Aktien
  • China Marktmitteilungen: PBOC reduziert Fixierung, erweitert Kredite
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Der Kurs des Offshore Yuan (CNH) schloss am Freitag mit einem 4-Wochentief gegenüber dem US-Dollar, nachdem die PBOC die Fixierung des Yuan um so viel wie noch nie seit Beginn der Fixierung reduziert hatte. Der Kurs des Online Yuan (CNY) berührte am Donnerstag 6,5092, das schwächste Level in einem Monat. Auf wöchentlicher Basis lag der Onshore Yuan am Freitag -2,82% tiefer, der größte Tagesverlust seit März. Ebenso fielen in dieser Woche wichtige Rohstoffe, nachdem sie in der vorhergehenden Woche mehrere Limit-ups berührt hatten. Vorausschauend auf die nächste Woche werden die täglichen Fixierungen durch die Zentralbank sowie die Volatilität der chinesischen Aktien- und Rohstoffmärkte die Währung weiterhin belasten. Darüber hinaus werden nächste Woche in China wichtige Wirtschaftsberichte veröffentlicht werden, darunter die neuen Yuan Kredite im April, der Verbraucherpreisindex (VPI) und weitere Handelsdaten.

Die Volatilität des Yuan Referenzkurses hat sich kürzlich erhöht und dieser Trend wird wahrscheinlich anhalten. Vor März war eine 200-Pip-Bewegung bei der Fixierung sehr selten, und doch haben wir in den vergangenen zwei Wochen mehrere davon erlebt. Die PBOC erhöhte den Kurs am 26. April um 238 Pips und um weitere 365 Pips am 29. April und schwächte dann den Kurs am 4. Mai um 378 Pips. Solche großen Kursbewegungen können Marktspekulationen über einseitige Bewegungen beim Yuan-Kurs reduzieren. Wichtiger ist, dass die Zentralbank seit kurzem Kontrolle bei der Leitung der Abwärtskurse zeigt, unähnlich den früheren Vorkommnissen, die globale Aufmerksamkeit erregten. Vor der De-Fixierung des Yuan im August sowie der Januar Abwertung weitete sich der Spread zwischen den Onshore- und Offshore-Kursen ganz beträchtlich, und dadurch erhöhte sich der Abwertungsdruck auf den Yuan. Die Schwäche der täglichen Fixierung erfolgte hauptsächlich durch externe Kräfte und die Marktreaktion war wahrscheinlich eine Folge der Panik über die Kapitalabflüsse, als würde ein Reifen aufgrund einer Veränderung des Wetters plötzlich platzen. Anscheinend weiß die Zentralbank, dass zu viel Luft im Reifen ist und versucht die Luft allmählich rauszulassen, bevor das schlechte Wetter beginnt, wie zum Beispiel die nächsten Fed-Zinserhöhungen. In nächster Zeit könnten die Trader deshalb eine weitere Schwäche bei den Kursen des Yuan sehen, die aus den genannten Gründen von der Zentralbank geleitet werden.

Nächste Woche werden größere Eventrisiken aus China kommen, die die Volatilität des Yuan-Kurses unterstützen könnten. Der Verbraucherpreisindex (VPI) für April ist einer dieser Berichte: Preise für Schweinefleisch, die einen großen Teil des VPI ausmachen, befinden sich auf einem erhöhten Level, obgleich die Regierung Strategien zur Stimulierung der Lieferungen eingeführt hatte.Bei Bloomberg lag die Konsensprognose für den VPI bei 2,3%, der gleiche Prozentsatz wie im März. Höher als erwartete VPI-Daten könnten die Geldpolitik der Zentralbank und gleichermaßen den Yuan-Kurs beeinflussen. Der Bericht über neue Yuan-Kredite für April ist ein weiterer Indikator, den man beobachten sollte. Die höchste Kennzahl aller Zeiten für neue Yuan-Kredite im ersten Quartal in Höhe von 4,61 Milliarden erhöhte die Bedenken, dass die chinesische Regierung weiterhin versuchen würde einen Stimulus für die Stärkung der Wirtschaft zu benutzen, wie sie es in 2008 während der globalen Weltwirtschaftskrise getan hatte. Der Nachrichtenservice der Regierung sagte aus, dass das Land nicht mit großen Stimulus-Maßnahmen reagieren werde und der schnelle Anstieg der Kredite nur vorübergehend sei. Die Daten über die neuen Yuan-Kredite für April werden einen guten Maßstab für diese Erklärung abgeben.

Auch könnte die kürzliche Turbulenz auf den chinesischen Aktien- und Rohstoffmärkten sich auf die Orientierung der Kapitalflüsse Richtung China ausgewirkt haben. Die chinesischen Aktienmärkte hatten sich in den vergangenen zwei Monate stabilisiert und der Shanghai Composite Index testet das psychologisch wichtige Level von 3.000. Der Aktienmarkt tritt jedoch wieder ins Rampenlicht, weil größere Aktionäre von mehrfach gelisteten Unternehmen ihre Beteiligungen in den letzten paar Tagen reduziert haben. Damit ergeben sich Bedenken, ob solche Reduzierungen eine weitere Verkaufsrunde auf den Aktienmärkten verursachen könnte und weiteres Kapital in das Ausland treiben würde. Gleichzeitig hat sich der Rohstoffmarkt in dieser Woche durch die Einflussnahme der Regierung etwas abgekühlt. Das Fieber bei den chinesischen Rohstoffen hat zu einem erhöhten Risiko einer Kursblase geführt. Nächste Woche werden die Trader die Rohstoffmärkte im Auge behalten wollen, um zu sehen, ob der Aufwärtstrend moderat bleiben wird oder ob die Abkühlung lediglich eine vorübergehende Erscheinung ist, bevor neue und höhere Daten bekanntgegeben werden. Letzteres könnte für den Kurs des Yuan schädlich sein..

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