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Super-Donnerstag: Brexitmöglichkeit kompliziert Inflationsprognosen

Super-Donnerstag: Brexitmöglichkeit kompliziert Inflationsprognosen

2016-05-06 23:00:00
James Stanley, Währungsstratege
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Super-Donnerstag: Brexitmöglichkeit kompliziert Inflationsprognosen

Super-Donnerstag: Brexitmöglichkeit kompliziert Inflationsprognosen

Fundamentale Prognose für GBP: Neutral

  • GBP/USD höher bei schwachen Markit/CIPS Services PMI; "Brexit" im Fokus
  • GBP/USD tradet im mittleren Kanal
  • Wenn Sie nach Trading-Ideen suchen, dann sehen Sie sich doch einmal unsere Trading Guides an Und wenn Sie etwas Kurzfristigeres benötigen, werfen Sie einen Blick auf unseren SSI-Indikator.

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Es sind nur sieben Monate her, dass wir uns die Bekanntmachung am Super-Donnerstag der Bank of England ansahen, um vielleicht etwas über eine Zinserhöhung in der nicht zu fernen Zukunft zu erfahren. Der Super-Donnerstag ist das einmalige vierteljährliche Ereignis, an dem die Bank of England eine Menge Daten veröffentlicht, darunter die Entscheidung über den Zinsentscheid vom Monetary Policy Committee (MPC), das Sitzungsprotokoll sowie den vierteljährlichen Inflationsbericht.

Natürlich hatten wir im November nichts von dieser Zinserhöhung erfahren und in den in der Zwischenzeit vergangenen sieben Monaten gab es sehr wenige Hinweise darauf, dass etwas in dieser Richtung bald erscheinen wird (zumindest innerhalb des nächsten Jahres). Das war jedoch keine vollständige die Expansion befürwortende Haltung der Bank of England, als der BoE Gouverneur Mark Carney am letzten vierteljährlichen Super-Donnerstag die Möglichkeiten einer weiteren Zinssenkung kaum erwähnte. Und etwas später im Februar sahen wir einen weiteren Risikofaktor mit der Möglichkeit eines Brexit Szenarios auftauchen, denn die UK nähert sich einem Referendum, um über das Schicksal der Mitgliedschaft des Landes in der Europäischen Union zu entscheiden.

Die Kombination von Makro-ökonomischen Risikofaktoren bewegt sich weiterhin rund um die UK-Wirtschaft (und die gesamte Welt), und gekoppelt mit den völlig unbekannten Wahrscheinlichkeiten oder sogar Konsequenzen eines Brexit-Szenarios machen sie daher eine fundamentale Prognosen für das Britische Pfund sogar noch undurchsichtiger als normal. Im Augenblick gibt es keine klaren Hinweise für die Bewegung der Währung, denn die BOE hat in den letzten Monaten eine ziemlich schweigsame Haltung eingenommen, während das Wachstum gedämpft und die Inflation glanzlos geblieben sind. All das kann sich drastisch ändern, falls die Wähler sich am 23. Juni für einen Brexit entscheiden, und das sollte den in der nächsten Woche erscheinenden vierteljährlichen Inflationsbericht besonders interessant machen, denn die Bank sieht sich einer schwindelerregenden Reihe von Variablen gegenüber, mit deren Hilfe sie die kurzfristige Orientierung der UK-Wirtschaft voraussagen soll.

Es ist wahrscheinlicher, dass die Bank of England an diesem Super-Donnerstag eine vorsichtigere Haltung einnehmen wird, ohne zu viele Anpassungen an ihren Strategien oder Prognosen vorzunehmen. Wir haben bereits gehört, als die Bank im April auf die Tatsache hinwies, sie werde "auf Daten-Mitteilungen im Laufe dieser Periode vorsichtiger reagieren". Als Trader sollten wir das ebenfalls tun und für eine größere Volatilität vorausplanen, je näher wir dem Wahltermin am 23. Juni kommen.

Die große Frage bei dem Zinsentscheid ist, ob wir einen Bruch der Einstimmigkeit der Bank im April sehen werden, als das MPC mit 9-0 zugunsten der Einhaltung der Zinsen bei 0,5% stimmte. Sollten wir eine widersprechende Stimme zugunsten einer Zinssenkung sehen, könnten der Sterling etwas schwächer werden, obgleich sogar das mild ausfallen könnte, wenn man bedenkt, wie schnell sich die Dinge in den nächsten sechs Wochen verändern könnten.

Aufgrund dieser undurchsichtigen Situation vor dem Super-Donnerstag, und vielleicht noch wichtiger, aufgrund des Brexit-Referendums, bleibt die Prognose für das Britische Pfund neutral.

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