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Liquidität, Öko-Daten und Rohstoff-Volatilität sind Risiken für den Yuan

Liquidität, Öko-Daten und Rohstoff-Volatilität sind Risiken für den Yuan

2016-04-30 00:47:00
Renee Mu, Währungsanalyst
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Liquidität, Öko-Daten und Rohstoff-Volatilität sind Risiken für den Yuan

Liquidität, Öko-Daten und Rohstoff-Volatilität sind Risiken für den Yuan

Fundamentale Prognose für den Yuan: Bärisch

  • Die Aufsichtsbehörden warnen vor übertriebenen Rohstoffspekulationen
  • Chinas Markt-Mitteilung: Niedrigere Gewinne, verbesserte Kurse
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Sowohl der Onshore (CNY) als auch der Offshore Yuan schlossen am Freitag auf einem leicht höheren Level gegenüber dem US-Dollar, nach der größten Bewegung der von Chinas Zentralbank festgesetzten Referenzrate in 10 Jahren. Das tägliche Fixing wurde um 365 Pips auf 6,4589 angehoben. Nächste Woche werden wahrscheinlich ein paar größere Themen den Yuan-Raten größere Volatilität zufügen: Sowohl die Federal Reserve als auch die Bank of Japan gaben bekannt, dass sie in der vergangenen Woche ihre Sitzungen zur Geldpolitik abhalten werden, womit für Chinas Zentralbank die Barrieren entfernt wurden, ihre eigenen Schritte vorzunehmen. Die tägliche Referenzrate wird am 2. Mai nicht veröffentlicht werden, weil der Onshore Markt aufgrund eines nationalen Feiertags geschlossen sein wird, und deshalb könnten sich die Marktfaktoren schwerer auf die Yuan-Raten auswirken. Wichtige chinesische Wirtschaftsdaten, die normalerweise die Yuan-Bewegungen beeinflussen, werden nächste Woche veröffentlicht, wie der vom Staat bekanntgegebene PMI Herstellung und die Caixin PMI-Zahlen. Darüber hinaus haben stark erhöhte Spekulationen auf den chinesischen Rohstoffmärkten das Risiko für die Wirtschaft und auch für die Währung erhöht.

Der bevorstehende Zeitraum wird auch eine geeignete Zeit für Chinas Zentralbank sein, um den Mindestreservesatz (RRR) zu reduzieren. Die Federal Reserve hatte am Mittwoch ihren Zinssatz unverändert belassen, wodurch der Druck auf den Kapitalabfluss aus China und der Druck auf eine Devaluation der chinesischen Währung verringert wurde. Jedoch ist ein solch günstiges Umfeld für China nicht unbegrenzt, zudem die Fed die Tür für eine Zinserhöhung im Juni offen gelassen hat. Das bedeutet, sollte die PBOC mit der Reduzierung der RRR bis nach der Juni-Sitzung warten, könnte sie dem Risiko noch größerer Unsicherheiten ausgesetzt sein. Außerdem ist die Liquiditätsverknappung noch nicht endgültig behoben, obgleich die PBOC in der vergangenen Woche durch ihre mittelfristige Kreditfazilität dem Markt weitere Liquidität hinzugefügt hatte. Das Wachstum der wichtigeren Zinssätze zeigt ein Nachlassen an, doch befinden sie sich immer noch im Aufwärtstrend. Und die kurzfristigen Zinsen sind höher als die langfristigen Zinsen. Zum Beispiel bleibt der wichtige SHIBOR O/N in seinem Aufwärtstrend über 2% und liegt höher als SHIBOR 1W, 2W und 1M. Mit der unbefriedigten Liquiditätsnachfrage und einem günstigen globalen Umfeld bleibt die Wahrscheinlichkeit für eine RRR-Reduzierung hoch. Dagegen sind die Aussichten für den Yuan für die folgenden Zeiträume bärisch.

Nächste Woche ist neben dem Hauptthema einer erwarteten RRR Zinssenkung eine hohe Volatilität aufgrund von wichtigen Wirtschaftsveröffentlichungen wahrscheinlich. Am Samstag werden Chinas PMI-Zahlen für April für den verarbeitenden Sektor veröffentlicht, die Caixin Zahlen folgen am Montag und am Mittwoch. Die Zahlen vom März zeigten eine gewisse Verbesserung im verarbeitenden Sektor im Vergleich zum Februar, was nicht ungewöhnlich ist. Fabriken arbeiten nach dem 7-tägigen, chinesischen Neujahr im Februar wieder und weisen für März höhere Produktionslevel auf. Daher werden die Zahlen für den April uns helfen, herauszufinden, ob die Grundlagen für die Betriebe im verarbeitenden Sektor sich, entweder aufgrund eigener Reformen oder der Unterstützung durch die Regierung, wirklich verbessert haben. Bislang hatten die chinesischen Gewerbebetriebe mit einer Reihe von schwierigen Problemen zu kämpfen. Zum Beispiel konnte Dongbei Special Steel, ein wichtiger Stahlproduzent, seine Schulden nicht bezahlen. Einem anderen Stahlproduzenten, Xining Special Steels, wird wahrscheinlich das gleiche Schicksal widerfahren. Dann besteht noch das Wachstumsproblem: Chinas größter Ölproduzent, PetroChina, meldete für 2015 eine Gewinnabnahme von über 50%. Im ersten Quartal sind die Gewinne staatlicher Unternehmen um -13,8% gefallen. Das heißt, es wird wahrscheinlich länger dauern, bis sich der chinesische, verarbeitende Sektor vollständig erholt. Eine gewisse Verbesserung ist kurzfristig aber möglich. Ein über den Erwartungen liegender PMI könnte den Yuan beflügeln.

Ein anderes Thema, das kürzlich die Aufmerksamkeit vieler Investoren und Regulierer erregt hat, sind die Bewegungen auf den chinesischen Rohstoffmärkten. Der Rohstoffhandel ist für individuelle chinesische Trades relativ neu. In den letzten paar Wochen sind jedoch viele Spekulanten auf dem Markt aufgetaucht und das hat die Rohstoffkurse auf neue Höhen getrieben. Das mag ein vorübergehender Vorteil für den chinesischen Yuan sein, weil dadurch das Kapital in China bleibt und nicht aus dem Land herausfließt. Solche schnelle Kurs-Erhöhungen sind jedoch mit den Fundamentals unvereinbar und können zu "Kursblasen" führen. Und wenn so eine Blase platzt, können die Konsequenzen katastrophal sein, wie man es vor weniger als einem Jahr auf dem chinesischen Aktienmarkt erlebt hat und auf dem US Immobilienmarkt in 2008. Deshalb haben die chinesischen Regulierer am vergangen Mittwoch strenge Regeln für den Rohstoffhandel eingeführt, um übermäßige Spekulationen einzuschränken. Nach der Einführung dieser neuen Regeln wurde der Aufwärtstrend bei den wichtigeren Rohstoffen vorübergehend gestoppt, doch zwei Tage nach der Veröffentlichung dieser Richtlinien begannen die Rohstoffe ihr früheres Momentum wiederzugewinnen. Steinkohle und Eisenerz stießen auf die nach den neuen Regeln erhöhten oberen Grenzwerte, während andere Rohstoffe ebenfalls bedeutende Erhöhungen erlebten. Aufgrund dieser aggressiven Kursaktionen sollten die Trader ein Auge auf die Rohstoffmärkte halten, falls irgendwelche größere Veränderungen im Kapitalfluss auftreten sollten..

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