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EUR/USD zeigt Stärke, Zahlen sind aber immer noch durchwachsen

EUR/USD zeigt Stärke, Zahlen sind aber immer noch durchwachsen

2016-04-30 01:57:00
James Stanley, Strategist
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EUR/USD zeigt Stärke, Zahlen sind aber immer noch durchwachsen

EUR/USD zeigt Stärke, Zahlen sind aber immer noch durchwachsen

Fundamentaler Ausblick für den Euro: Neutral

  • EUR/USD könnte obere Ziele aufgrund von enttäuschenden 1Q U.S. BIP-Zahlen anvisieren.
  • EUR/USD und Gold bewegen sich auf Widerstände zu, während der USD absackt.
  • Wenn Sie nach Trading-Ideen suchen, nehmen Sie unsere Trading Guides unter die Lupe, und falls Sie auf der Suche nach etwas Kurzfristigerem sind, sehen Sie sich unseren SSI Indikator an.

Der Euro hat eine relativ lange Woche beendet und ist im Vergleich zu jeder anderen Hauptwährung außer dem Yen gestiegen, der Yen-Anstieg hat aber einen eigenen Grund. Der Euro ist gegenüber dem US Dollar während jedem der fünf letzten Handelstage gestiegen, nachdem er anfangs Woche kurz mit einem Pivot-Unterstützungslevel bei 1.1212 interagierte. Während die europäischen Zahlen vom Freitag etwas gemischt waren, genügte eine über den Erwartungen liegende Verschlechterung bei den amerikanischen BIP Zahlen, um die Kapitalflüsse in Richtung Einheitswährung zu steuern.

Die Zahlen vom Freitag zeigten eine Inflation, die etwas über den Erwartungen lag, während das BIP etwas besser war. Es sind aber noch nicht einmal zwei Wochen seit der übergroßen Erhöhung des europäischen QE vergangen, weshalb es wahrscheinlich ist, dass sich die Wirkung dieser kürzlich eingesetzten Maßnahmen noch nicht in diesen Veröffentlichungen widerspiegeln, und es könnte noch einige Monate dauern, bevor wir eine Verbesserung (oder keine Verbesserung) aufgrund dieser kürzlichen geldpolitischen Maßnahmen der EZB sehen werden.

Seien Sie also nicht überrascht, wenn etwas schlechtere Zahlen eher ignoriert werden, während positive Statistiken sich durchsetzen. Zeichen der Stärke in Europa könnten, besonders aufgrund der massiven Erhöhung von QE, dem Euro zusätzlichen Auftrieb verleihen. Negative Kennzahlen können hingegen damit wegrationalisiert werden, dass ein "QE noch nicht sichtbar ist", und angesichts der jüngsten, stärkeren Preisbewegungen wäre es nicht außergewöhnlich, nach einer Fortsetzung dieser Bewegungen Ausschau zu halten.

Es gibt nur einen Grund, um keine bullische Prognose für den Euro zu erstellen und dieser Grund ist, dass die europäischen Daten nicht bullisch waren. Erwartungen an zukünftig stärkere Entwicklungen sind gut begründet, denn wir erlebten kürzlich die oben erwähnten von der EZB ausgelösten Strategien; und das Kursverhalten entwickelt sich ähnliche, denn die Kurse ziehen weiter an (über mehr als fünf Monate gegen den US-Dollar). Aber die letztere dieser Thesen ist wahrscheinlich mehr von größeren makro-ökonomischen Einflüssen angetrieben (hauptsächlich dadurch, dass der US-Dollar außerordentlich schwach ist) als einer organischen, legitimer Stärke des Euro.

Dieser Fall kann sich kommende Woche ändern, da verschiedene Zahlen für Europa veröffentlicht werden. Sollten diese Zahlen beginnen, ein positives Bild zu zeichnen, würde die Prognose schnell auf bullisch drehen. Außerdem stehen nächste Woche jeden Tag Zahlen an, die von geringer oder mittlerer Wichtigkeit sind. Am Montag veröffentlichen Deutschland und die Eurozone die PMIs für den verarbeitenden Sektor. Die eher relevanten (und wahrscheinlich führenden) Veröffentlichungen werden die Prognosen der Europäischen Kommission am Dienstag und der Wirtschaftsausblick der OECD am Freitag sein.

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