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News von Chinas Markt: Neue Richtlinien, alte Sorgen: Schulden, Trade und das Wohnungswesen

News von Chinas Markt: Neue Richtlinien, alte Sorgen: Schulden, Trade und das Wohnungswesen

2016-04-14 16:51:00
Renee Mu, Währungsanalyst
Teile:

Diese Tageszusammenfassung konzentriert sich auf das Markt-Sentiment, neue Entwicklungen in Chinas Devisenpolitik, Veränderungen in den Regulierungen des Finanzmarktes und Wirtschaftsnachrichten in chinesischer Sprache, damit sich die Leser von DailyFX über Nachrichten auf dem Laufenden halten können, die normalerweise nur in chinesischer Sprache veröffentlicht werden.

- Ein großer chinesischer Stahlherstellungsbetrieb hat dreimal in den letzten 17 Tagen die Schulden auf seine Anleihen nicht bezahlt. Die Krise ist also noch nicht vorbei.

- Das Handelsministerium hat die Kosten für die Teilnahme an der staatlichen Handelsmesse so weit wie nie zuvor reduziert, um damit die Handelssektoren zu fördern.

- Ungeachtet einer Reihe von Werbemaßnahmen der Kommunalregierungen, die die Nachfrage im Wohnungswesen stimulieren sollten, stehen Kleinstädte weiterhin vor dem Problem großer Bestände an nicht verkauften Häusern.

Um Berichte von dieser Analystin zu erhalten,tragen Sie sich in Renee Mus E-Mail-Verteiler ein.

PBoC News: Chinas Zentralbank

- Chinas Zentralbank sagte, dass es für ausländische Zentralbanken keine Quotenbeschränkung auf den Kauf chinesischer Anleihen geben werde. Dies ist ein weiterer Schritt, um den inländischen chinesischen Anleihemarkt zu öffnen. Die PBoC hatte vergangenen November zum ersten Mal die Absicht angekündigt, den Anleihemarkt für ausländische Zentralbanken, internationale Finanzinstitute und Staatsfonds zu öffnen. Am 24. Februar lockerte die Regulierungsbehörde dann die Einschränkungen und erlaubte approbierten Finanzinstituten, chinesische Anleihen zu kaufen.

Hexun News: Chinesen führend bei online Medien für Finanznews.

- Dongbei Special Steel Group, ein großer Stahlhersteller, ist mit Schuldzahlungen auf Anleihen in Höhe von weiteren 800 Millionen Yuan am 12. April zum dritten Mal in 17 Tagen in Verzug geraten. Der Stahlhersteller war bereits am 28. März mit Zahlungen auf Anleihen im Wert von 800 Millionen Yuan in Verzug geraten. Der Stahlproduzent war damit das erste Staatsunternehmen, das jemals auf dem chinesischen Festland-Markt die Zahlungen auf Anleihen versäumte. Am 5. April kündigte das Unternehmen einen weiteren Zahlungsverzug auf Anleihen von über 1 Milliarde Yuan an. Doch muss das nicht das Ende der Krise bedeuten. Das Unternehmen verfügt über weitere Anleihen in Höhe von 700 Millionen Yuan, die im Mai fällig sind, weitere 300 Millionen, die im Juni anfallen, sowie 300 Millionen im Juli und 700 Millionen, die im September fällig werden. Diese Krise ist also noch nicht ausgestanden.

China Merchants Securities bemerkte zum Versäumnis des Unternehmens, dass die Fundamentalaspekte der Firma gar nicht so schlecht seien; sie seien besser als die vieler ihrer Konkurrenten. Dennoch, die Herstellungsindustrie und die chinesische Volkswirtschaft allgemein haben sich verlangsamt, und der Stahlproduzent hat nun Cashflow-Probleme. Diese Krise ist nicht einzigartig, und viele Unternehmen teilen sie in der Branche.

China Finance Information: Ein Online-Finanzmedium, das von der Xinhua Agency geführt wird.

- Die chinesische Import- und Exportmesse (China Import and Export Fair - CIEF) wird ihre Frühlingsausgabe am 15. April beginnen. Chinas Handelsministerium kündigte in einer Erklärung an, dass die Gebühren für die Messeteilnehmer um 18% gesenkt würden, der stärkste Preisabschlag der Geschichte, um die Geschäfte in den Handelssektoren zu fördern. Die CIEF ist die größte Handelsmesse in China. Sie wird vom Handelsministerium und der lokalen Regierung der Provinz Guangdong veranstaltet. Die Leistung der Handelsmesse wird als Frühindikator für Chinas Handelsstatus angesehen: Die Anzahl Teilnehmer reflektiert die Nachfrage nach chinesischen Produkten. Gemäß einer Besprechung vom 14. April wird die Messe in diesem Jahr voraussichtlich weniger Teilnehmer verzeichnen.

Xinhua News: Chinas offizielle, staatliche Nachrichtenagentur.

- Xinhua News veröffentlichte einen Kommentar über Kleinstädte, die ihre Wohnungsbestände reduzieren: Viele Richtlinien wurden in den Regionen eingeführt, aber deren Wirkung ist bescheiden. Das Verhältnis der leerstehenden Wohnungen im Vergleich zu den verkauften Immobilien für Städte der dritten und vierten Stufe (Kleinstädte) ist für Februar im Jahresvergleich um 14% auf 32,07 Monate gesunken. Das aktuelle Level ist jedoch immer noch 15 Monate höher als normal. Zudem stieg das Verhältnis zwischen den Wohnungsbeständen und den Verkäufen in 12 Städten im Februar an. Das Verhältnis zeigt, wie lange es dauern kann, um die aktuellen Bestände zu verkaufen. Je höher das Verhältnis, desto länger dauert es, die Bestände zu reduzieren.

Geschrieben von Renee Mu, DailyFX Research Team

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