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Ein schwieriger Kalender liefert dem Yuan Risiken von Zuhause: BIP, VPI fällig

Ein schwieriger Kalender liefert dem Yuan Risiken von Zuhause: BIP, VPI fällig

2016-04-09 03:43:00
Renee Mu, Währungsanalyst
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Ein schwieriger Kalender liefert dem Yuan Risiken von Zuhause: BIP, VPI fällig

Ein schwieriger Kalender liefert dem Yuan Risiken von Zuhause: BIP, VPI fällig

Fundamentale Prognose für den Yuan: Neutral

  • Mehr als die Hälfte aller Chinesen finden die Hauspreise zu hoch
  • Vier Pilot-Banken werden Schulden-Aktien-Tausch testen
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Die Onshore und Offshore Yuan-Kurse bewegten sich letzte Woche in entgegengesetzte Richtungen: Der Offshore Yuan (CNH) hielt eine bärische Position gegenüber dem US-Dollar, während der Onshore Yuan am Freitag leicht höher schloss. Chinas Finanzmärkte waren am Montag aufgrund eines nationalen Feiertages geschlossen, was an diesem Tag zu einer fehlenden Handlungsempfehlung für die Yuan-Kurse führte, wodurch das Abweichen zwischen den beiden Kursen für die ganze Woche begann. Vorausschauend wird ein schwieriger Kalender für das Yuan-Paar mehr Volatilität schaffen. Die zwei wichtigsten Berichte, die die Trader im Auge behalten sollten, sind der Verbraucherpreisindex für März und die BIP-Daten für das 1. Quartal. Weitere Daten, um China zu beobachten sind: Einzelhandelsumsätze, Handelszahlen und neue Yuan-Kreditzahlen.

Chinas Wirtschaft sieht sich jetzt zwei Risiken gegenüber: Ein geringer als erwartetes Wachstum und ein Anstieg der Preise. Die nächste Woche wird eine gute Aktualisierung für beide liefern. Vorherige Bericht hatten Verbesserungen im Herstellungssektor gezeigt. Sowohl der vom Staat herausgegebene PMI als auch die Caixin PMI-Zahlen stiegen im März an. Darüber hinaus stiegen der vom Staat veröffentlichte PMI und der Caixim PMI über das 50 Level, was auf eine Expansion hindeutet. Ob die Volkswirtschaft jedoch eine solide Grundlage für eine Erholung gefunden hat, ist noch fraglich. Am 8. April sagte der Chinesische Premier Li Keqiang, dass die Indikatoren für das erste Quartal eine wirtschaftliche Verbesserung angezeigt hätten; wegen weltweiter Unsicherheiten mögen solche Verbesserungen jedoch nicht stabil sein. Das BIP für das 1. Quartal wird laut Bloomberg voraussichtlich von 6,9% im vorigen Quartal auf 6,7% fallen. Letzte Woche sagte ein Mitglied des chinesischen Monetary Policy Comittee, dass das 1Q-BIP niedriger als zuerst vorausgesagt ausfallen könnte, weil die Wirtschaft immer noch einen Abwärtsdruck spüre. Ein niedrigeres als erwartetes Wachstum wird den Chinesischen Yuan ebenfalls mit nach unten ziehen.

Selbst wenn wir besser als erwartete BIP-Daten sehen sollten, bedeutet das nicht, dass alle fundamentalen Probleme gelöst sind. Angebotsorientierte Reformen sind noch nicht abgeschlossen. Die Herstellerfirmen benötigen mindestens noch 3 Jahre, um ihre Produktionslevel zu reduzieren und überzählige Arbeiter zu versetzen. Der Immobiliensektor entwickelt sich ungleichmäßig: während kleine Städte versuchen, ihre großen Bestände an unverkauften Häusern zu reduzieren, haben die Großstädte Mühe, die anschwellenden Immobilienpreise in ihrer Region zu kontrollieren. Notleidende Darlehen ziehen die Banken und die staatlichen Unternehmen (state-owned enterprises = SOE) nach unten. Die Banken sind bei der Vergabe neuer Kredite aufgrund von erhöhten Risiken vorsichtiger geworden (Trader sollten sich nächste Woche die neuen Darlehensdaten ansehen). Es gibt sogar ein paar anfängliche Zeichen, dass einige SOEs mit ihren Schulden in Verzug geraten. China hat eine ganze Reihe von neuen Strategien eingeführt, um mit solchen Fällen umzugehen; aber wie man so schön sagt: Rom wurde nicht an einem Tag gebaut. Egal wie effektiv diese Strategien sein mögen, sie können nicht alles über Nacht oder in einem Monat heilen. Deshalb wir die Wirtschaft langfristig gesehen noch auf vielen wogenden Wellen segeln, und das bedeutet, dass der Chinesische Yuan weiterhin dem Risiko der Volatilität ausgesetzt bleibt.

Ein weiteres wichtiges Problem ist das Inflationsrisiko. Der chinesischen Binnenmarkt zeigt mehr Besorgnis über die Inflation, weil der Leitindex, Schweinefleischpreis, im Vergleich zum Vorjahr um über 60% gestiegen ist. Schweinefleisch liefert den chinesischen Familien die wichtigsten Proteine und seine Preisbewegungen werden deshalb vom Markt sehr sorgfältig beobachtet. Der kürzliche Preisanstieg wurde durch unzureichende Lieferungen verursacht. Das ist gefährlicher als ein von steigender Nachfrage verursachter Preisanstieg; letzterer mag eine echte Expansion in der Wirtschaft anzeigen. Im Laufe der letzten Woche haben viele chinesische Finanzinstitutionen ihre Prognosen für das März VPI auf 2,5% erhöht. Trotzdem gibt es noch Spielraum zwischen der vorhergesagten Rate und der 3% Zielrate der PBoC. Ein schneller Anstieg des VPI mag die Zentralbank daran hindern, weitere Liquidität in den Markt einzuspritzen und damit die Yuan-Kurse kurzfristig zu beeinflussen.

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