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Stärke des Japanischen Yen ist sein eigener Untergang - Auf Schwächen aufpassen

Stärke des Japanischen Yen ist sein eigener Untergang - Auf Schwächen aufpassen

2016-04-02 01:48:00
David Rodriguez, Head of Product
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Stärke des Japanischen Yen ist sein eigener Untergang - Auf Schwächen aufpassen

Stärke des Japanischen Yen ist sein eigener Untergang - Auf Schwächen aufpassen

Fundamentale Prognose für den Yen: Bärisch

  • Das Ende des Japanischen Finanzjahres ist für die Yen-Trading-Märkte schmerzlich
  • Enttäuschende Bank of Japan Tankan-Umfrageergebnisse schmerzt Inlandmärkte
  • Warum verlieren die meisten Devisenhändler Geld? Das ist der größte Fehler, den wir sehen

Der Japanische Yen beendete diese Woche höher als der schnell fallende US-Dollar, doch drückten große Enttäuschungen bei den inländischen Wirtschaftsdaten und die Verluste im Nikkei 225 den Yen gegenüber den anderen Hauptwährungen tiefer.

Historisch haben wir gesehen, dass der Yen (USD/JPY schwächer) bei Sell-Offs im Inlandmarkt stärker wird. Doch dieses Mal ist es aus einem wichtigen Grund anders - sowohl der Yen als auch der Nikkei werden verlieren, wenn die Inlandwirtschaft weiterhin die Erwartungen nicht erfüllt. Ein Sell-Off von japanischen Aktien zum Ende des Finanzjahrs (31. März) ließ den Nikkei für das Finanzjahr 2015 im negativem Bereich - der erste derartige jährliche Verlust in drei Jahren. Gewinnwarnungen und enttäuschende Bank of Japan Tankan Umfrage-Ergebnisse verursachten am 1. April weitere Sell-Offs, und die derzeitige Preisbewegung und das allgemeine Sentiment deuten auf weitere Schwächen bei den japanischen Aktien hin.

Der Yen könnte zusammen mit den Aktien trotzdem weiterhin schwächer werden, und zwar aus einem ganz einfachen Grund: wirtschaftliche Minderleistungen werden die Bank of Japan anregen, die Zinsen weiter in den negativen Bereich zu treiben. Tatsächlich hatte die BoJ Schockwellen durch die Weltmärkte gesandt, als sie bei ihrer Januar-Sitzung die meisten überraschte und die Benchmark-Overnight-Rate auf -0,10% festlegte. Dementsprechend fielen die inländischen Zinsen und die Renditen für japanische Staatsanleihen befinden sich nun für Anleihen mit einer Laufzeit von weniger als 10 Jahre im negativen Bereich. Kapital im Japanischen Yen zu halten, ist ein teures Vorhaben, wenn Sie die Regierung für Darlehen bezahlen müssen.

Die anhaltende Turbulenz und die Stärke des Yen ließen viele in dem Glauben, dass die BoJ die Zinsen bei der Sitzung am 27. April weiter reduzieren wird und das wird es für die heimischen Investoren nur noch schlimmer machen, irgendwelche echten oder nominellen Zinsen von ihren JPY-Anlagen zu erhalten. Es ist deshalb keine Überraschung, dass individuelle Investoren nur einen winzigen Teil der ausstehenden offenen japanischen Staatsanleihen halten - nur wenige vernünftige Anleger bezahlen gern Zinsen, um Geld auszuleihen. Die Bank of Japan ist weit und breit der größte Anleger und mit ihrem Quantitative Easing Programm kann sie bereits das Zweifache der monatlich neu ausgegebenen JGBs kaufen. Zu irgendeinem Zeitpunkt wird das eine Chance bieten - Kauf von Staatsanleihen in der Erwartung dass die Preise anziehen werden, wenn die BoJ einschreitet. Andererseits ist das aber auch eine ganz klare Marktstörung und der Sprung in den Preisen auf den Anleihemärkten bestätigt, dass der Kauf von JGBs ein risikoreiche Vorhaben ist.

Deshalb könnten wir sehen, wie weiteres Kapital aus Japan fließt, was ebenfalls den JPY-Währungskurs unter Druck setzen wird. Das USD/JPY Paar insbesondere wird wahrscheinlich die zeitnahem Tiefs prüfen, doch ist das möglicherweise auch ein Ergebnis der US-Dollar-Schwäche anstelle einer Stärke des Yen. Es würde schon einen recht bedeutenden Schritt in der Politik der Bank of Japan benötigen, um die Aussichten der einheimischen Währung zu verbessern.

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