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Australischer Dollar könnte RBA ignorieren und sich auf Sitzungsprotokoll der Fed konzentrieren

Australischer Dollar könnte RBA ignorieren und sich auf Sitzungsprotokoll der Fed konzentrieren

2016-04-02 03:00:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
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Australischer Dollar könnte RBA ignorieren und sich auf Sitzungsprotokoll der Fed konzentrieren

Australischer Dollar könnte RBA ignorieren und sich auf Sitzungsprotokoll der Fed konzentrieren

Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Neutral

  • Status Quo Zinsentscheid der RBA könnte für den Aussie Dollar zum Nicht-Ereignis werden
  • Protokoll der März-Sitzung des FOMC könnte sich als entscheidendes Eventrisiko entpuppen
  • Aussie könnte sinken, wenn die Fed externe Bedrohungen, die sich bisher nicht bewahrheitet haben, hervorhebt

Was erwarten die Analysten von DailyFX vom Aussie Dollar in 2016? Finden Sie es hier heraus!

Die geldpolitischen Überlegungen stehen in der kommenden Woche im Mittelpunkt für den Australischen Dollar, und das wichtigste Eventrisiko wird sowie im Inland und Ausland stattfinden. Zuerst wird die RBA ihre monatliche politische Ankündigung veröffentlichen. Dann wird das Protokoll von der März-Sitzung des Zinssatz bestimmenden FOMC der Federal Reserve einen tieferen Einblick in die Überlegungen der politischen Entscheidungsträger über ihre nächsten Schritte in der Zinsanhebung verschaffen.

Die RBA wird voraussichtlich ihren Benchmark-Zinssatz unverändert bei 2 Prozent beibehalten. Die Märkte kalkulieren nur eine Chance von 6 Prozent einer Zinssenkung ein. Die australischen Wirtschaftsnachrichten begannen sich Ende Januar zu verschlechtern, aber dies schien die Zentralbank im letzten Monat nicht zu stören. Die Dinge stabilisierten sich Mitte März, was darauf hindeutet, dass sich der Gouverneur Glen Stevens und seine Kollegen in ihrer abwartenden Haltung wohlfühlen. Eine solche Bestätigung in der politischen Stellungnahme könnte sich als Nicht-Ereignis erweisen.

Somit könnten die Trends der Risikoneigung die Kontrolle übernehmen, und der Ausblick für die Fed-Politik bleibt weiterhin das Hauptthema. Wir argumentierten, dass die Vorsitzende Yellen und ihre Kollegen im letzten Monat eine diskrete Vorwarnung zu ihrem politischen Ansatz gegeben haben. Dies folgte der Einsicht, dass die große Abweichung in den Wetten auf Zinserhöhungen in 2016 zwischen den Offiziellen und dem Markt seit dem "Liftoff" im Dezember (4 bzw. 2 Zinsanhebungen) eine sinnlose Risikoaversion auslöste, die ihre Fähigkeit untergrub, mit der Normalisierung fortzufahren.

Somit haben die politischen Entscheidungsträger immer wieder eine allgemein abgestimmte Botschaft abgegeben, in der sie sagen, dass trotz des gute Fortschritts im Mandat in Bezug auf die inländischen Fundamentalaspekte, die Zinserhöhungen wegen der Sorgen über ein Überlaufen externer Probleme verzögert würden. Diese Bedenken, die zitiert werden, sind bestenfalls abgestanden (die Verlangsamung in China, tiefe Ölpreise und starker US Dollar) und wurden zuvor allgemein als inkonsequent verworfen, sogar als die Gefahr akuter war. Dies klingt eher nach einem Code.

Vor allem wenn die Fed weitere unproduktive Marktturbulenzen vermeiden möchte, wenn die Straffung wieder aufgenommen wird. Dazu stufte sie ihre eigenen Prognosen ab, um auf einen Nenner zu kommen, der auch für die Investoren vor weiteren Zinsanhebungen annehmbar ist. Die Absicht ist offenbar, zu erlauben, dass positive US-Wirtschaftsdaten - die seit Mitte Februar die Prognosen immer wieder übertrafen - im einkalkulierten Ausblick Erträge fördern. Dies wird vermutlich eine neue Ausrichtung bringen, die dann eine sanfte Erhöhung im Juni möglich macht.

Ein kritischer Bestandteil dieser Strategie ist die Reaktionsfunktion, die positive US-Daten und die Vorstellungen weiterer Zinsanhebungen zusammen verbindet. Diese Verbindung bricht ab, wenn die Investoren glauben, dass die externen Probleme dem Ausblick schaden. Yellen hat dies bereits zurückgedrängt, und die Veröffentlichung des Protokolls ist eine weitere Gelegenheit dazu. Falls das Dokument hervorhebt, dass externe Bedrohungen überwacht werden, jedoch den Fortschritt in Richtung politischer Ziele nicht beeinträchtigen, könnten die Märkte einen Hinweis erhalten, und der Aussie könnte sinken, während sich die Wetten auf eine Fed-Straffung verstärken.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.