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US Dollar nimmt Geschwindigkeit auf, Bullen-Trend hält an

US Dollar nimmt Geschwindigkeit auf, Bullen-Trend hält an

2016-03-26 00:22:00
John Kicklighter, Jamie Saettele, CMT,
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Beobachten Sie, wie Retail-Trader sich unter Benutzung der FFXCM SSI-Daten auf der DailyFx Sentiment Seite

bei den Hauptwährungen positionieren.

Der US-Dollar nahm einen gefährlichen Sturz im ersten Viertel, was nach mehr als vier Jahren Erhöhung Zweifel an den Ambitionen der Währung aufbrachte. Der extreme Kontrast zwischen dem Greenback und seinen globalen Pendants hat in den letzten Monaten erkennbar abgebremst, was wiederum den bullischen Eifer für die Währung abgekühlte. Tatsächlich begann die unmittelbare Vorherrschaft der Benchmark etwa im März 2015 ins Stocken zu geraten, als Prognosen für Wachstum, Umsatz und Preise hinter den übereifrigen spekulativen Projektionen zurückblieben. Als die Wirtschaft abgekühlte, sind Unternehmensgewinne verebbt und die Fed hat ihre Kursprognosen gekürzt. Die aufgeblasene Dollar-Prämie begann zu verdampfen.

Die spekulative Jagd nach einer Long-Dollar-Aussetzung hat sich wiederum abgekühlt - dies sehen Sie anhand der nachstehenden Netto-Positionierung in den spekulativen Futures. Zu Beginn des zweiten Quartals wird der wahrgenommene Vorteil der weltgrößten Währung und Volkswirtschaft voraussichtlich unter Druck bleiben. Das Tempo des USD könnte sich jedoch verlangsamen; sein fundamentaler Vorteil wird sich kaum abschwächen. Dies wird die Wichtigkeit einer Reaktion auf das wichtige Eventrisiko verstärken, die Volatilität erhöhen und voraussichtlich Bemühungen sabotieren, die wichtigsten Trends aufrecht zu erhalten.

US Dollar nimmt Geschwindigkeit auf, Bullen-Trend hält an

Chart erstellt von John Kicklighter. Datenquelle: Bloomberg, FXCM.

Wird die Fed ihre Prognosen erneut kürzen und die Zinsskeptiker weiter stärken?

Obwohl der Dollar an seinem bullischen Kurs festhält, begann das Momentum ungefähr vor einem Jahr nachzugeben. Nach einem rekordbrechenden Anstieg von 9 Monaten in Folge im ICE Dollar Index, stockte die Währung und korrigierte während April und Mai. Ein Hauptgrund für diesen Ausrutscher war die trübere Zinsprognose des Markts. Um den Markt zu beruhigen und die Auswirkungen der Normalisierung auf den Markt zu lindern, verpflichtete sich die Federal Reserve zu einem Kommunikationsplan, der die Orientierung als aktives Mittel hervorhob. Nachdem ihr Tonfall jedoch beschwichtigender wurde und die erste Zinserhöhung ("Liftoff") voraussichtlich weiter hinausgeschoben werden sollte, zog der Markt die Bremse im Dollaranstieg.

In der Phase scheinbar konsequenter "Downgrades" der Rhetorik und des Ausblicks der Zentralbank, entwickelte der Markt ein nahezu andauerndes Gefühl der Skepsis. Wir können diese Ungläubigkeit im Chart unten sehen, wo wir den Ausblick des FOMC zum Jahresende 2016 für den Zinssatz ("Dot-Plot"-Matrix) sehen. Dieser Ausblick wurde von der Halbwertprognose erstellt, die auf den vierteljährlichen Sitzungen unter den Mitgliedern ausgegeben wird, verglichen mit den Erwartungen des Marktes, die wiederum von den Fed Funds Futures abgeleitet werden, um das Risiko von Kursänderungen zu hedgen. Es wird deutlich, dass der Markt beständig die Erwartungen der Zentralbank heruntergeschraubt hat - und das aus gutem Grund, den sie für die Herabstufung hatten. Doch nach der ersten Zinsanhebung im Dezember hat die Fed auf einen Kurs von nur 50 Basispunkten (zwei Zinsanhebungen) im Jahr 2016 herabgestuft und die Marktprognosen haben Null erreicht. Es gibt wenig Spielraum für weitere Reduzierungen. Selbst die Mitglieder der Zentralbank, die eine expansivere Geldpolitik befürworten, glauben, dass 50 Basispunkte zumutbar sind. Eine Anhebung in 2016 ist wahrscheinlich und Juni wird als konservativer Zeitrahmen gesehen. Aufgrund der Positionierung des Marktes könnte die "Überraschung" einer Zinsangebung eine viel größere Hebelwirkung haben als eine ausgedehnte Pause.

US Dollar nimmt Geschwindigkeit auf, Bullen-Trend hält an

Chart erstellt von John Kicklighter. Datenquelle: Bloomberg, CME, Federal Reserve

Denken Sie daran: Das ist ein relativer Markt

Viele FX Trader stammen aus anderen Anlagenklassen, die sich stark auf den Kauf und Halten oder einer Nur-Long-Denkweise (wie bei den Aktien) konzentrieren. Im FX ist jedoch alles relativ. Wenn wir den Dollar aufgrund seiner eigenen historischen Umstände beurteilen würden, wäre es schwierig, die Haltung der Fed als "restriktiv" zu bezeichnen. Wir haben nur gerade eine Zinserhöhung erlebt, und weitere Zinsanhebungen werden stark angefochten, und die massive Aufblähung der Bilanz wurde in verschiedenen QE-Programmen beibehalten. Dies ist vergleichbar mit den Zeiten, als Zinserhöhungen nicht nur laufend stattfanden, sondern auch viel höher als die standardmäßigen 25 Basispunkte erfolgten. Wir vergleichen den Dollar jedoch nicht mit sich selber. Stattdessen beurteilen wir seinen Wert im Vergleich zu anderen Währungen.

Wenn wir die Umstände der liquidesten Gegenstücke der Benchmark-Währung betrachten, so ist der Gegensatz enorm. Die EZB und die BoJ stehen inmitten ihrer Quantitative Easing Programme und haben Negativzinsen eingeführt. Die PBoC und die SNB drohen mit weitern unorthodoxen Maßnahmen. Sogar die Zentralbanken der Währungen, die in Vergangenheit als Carry-Piloten fungiert hatten (AUD, NZD und CAD), werden immer noch von der Warnung möglicher weiterer Zinssenkungen untergraben. Wenn diese Gegenstücke das Vertrauen noch stärker verlieren – sei es wegen der Geldpolitik, wirtschaftlichen Leistung, finanziellen Risiken usw. – als die USA, wird der Dollar seine Nachfrage in fundamentalen Bewertungen finden.

US Dollar nimmt Geschwindigkeit auf, Bullen-Trend hält an

Chart erstellt von John Kicklighter

Im unwahrscheinlichen Fall einer Panik

Eine abschließende grundsätzliche Feststellung zum Dollar zum vielleicht am wenigsten beachteten Aspekt seines Wertes: Der US-Dollar ist das größte Wirtschafts- und Finanzsystem der Welt. Diese Position hat globale Investoren in den letzten Jahren und seit Jahrzehnten zu der Vermutung gebracht, dass diese Währung den Status eines robusten Zufluchtsorts vermittelt. In dieser jüngsten globalen Wirtschaftsphase ist der Greenback etwas von dieser Rolle abgewichen, da seine frühe Bewegung, die Geldpolitik zu normalisieren, ihn mit so etwas wie einem Anklang von "Carry-Trade" (oder Risiko) belegt hat. Wo die Währung jedoch zwischen Perioden der Risikoaversion als Front-Runner durchschlitterte, wird der Carry-Trade abgewickelt. Diese ungewöhnliche Position wird nicht zu halten sein gegenüber einem endgültigen Deleveraging risikobehafteter Aussetzung. Wenn die Assets des globalen Finanzsystems, die auf Wachstum und höhere Rendite ausgerichtet sind, gemeinsam stürzen, wird die starke Risikoaversion den Haven-Status des Dollar schnell neu etablieren. Unten sehen wir den Dow Jones FXCM Dollar Index (USDollar) mit dem Aggregat eines FX Volatilitätsindex überlagert.

US Dollar nimmt Geschwindigkeit auf, Bullen-Trend hält an

Chart erstellt von John Kicklighter. Datenquelle: Bloomberg, FXCM.

Technische Analyse: Mühsam in ein Top

US Dollar nimmt Geschwindigkeit auf, Bullen-Trend hält an

USDOLLAR Wochenchart - Erstellt mit TradingView

Lassen Sie uns zunächst den technischen Ausblick des Q1 2016 überprüfen. Vor 3 Monaten schrieben wir, dass es "widersprüchliche Signale zuhauf gibt (Aufwärtstrend schwächelnd, aber immer noch ein Aufwärtstrend). Die Dreiecks-Breakout-Ziele sind 12488 und 12690. Die erste Messung durchkreuzt den Aufwärtstrend-Widerstand im Februar. Die zweite Messung durchkreuzt den Aufwärtstrend-Widerstand (der höhere, der im März und April den Widerstand bildete) Ende März. Der Fokus liegt auf diesen Levels (vor allem auf den Aufwärtstrend-Widerstandslinien) solange der Kurs oberhalb der Mittellinie (blaue Linie) tradet, die im Mai, August und Oktober eine Unterstützung boten. Ein Rückgang unter die Mittellinie würde voraussichtlich eine deutliche Schwäche bis zum Mai-Tief auslösen, bevor der nächste Rallye-Versuch stattfindet."

3 Monate vorwärts - und der USDOLLAR Index hat es nie geschafft, seine Ausbruchsziele zu beschnuppern. Erstens, dass der gescheiterte Ausbruch bärisch ist, ist sein gutes Recht. Zweitens, die Kursbewegung seit dem 2015 Mai-Tief endete keilförmig, was Ende Februar seinen Abschluss fand. Die Keil-Unterstützung ist im Grunde die gleiche Linie wie die Mittellinie (in blau). Solange der Kurs sich unterhalb dieser Linie hält (die nun als Widerstand zu sehen ist), liegt der Schwerpunkt auf dem Tief von Mai 2015. Eine Unterstützung, die die bärische Sache entgleisen lassen könnte, ist die Parallele, die sich vom Tief im September 2012 (siehe blaue Kreise) erstreckt. Strategisch gesehen, ist der Widerstand für bärische Trades bei 12040 und 12131 (Dezember-Tief und Kurs zum Jahresbeginn). Letztere Ebene schneidet die Mittellinie (ehemalige Unterstützung) und die "neue" Trendlinie, die sich Ende März aus den Januar- und Februar-Hochs erstreckt. Nur ein Schlusskurs dicht über der Mittellinie würde für eine breitere Wiederaufnahme des mehrjährigen Bullen sprechen. Zuletzt ist es erwähnenswert, dass eine der besonders saisongeprägten bärischen Perioden des Jahres für den Dollar von Ende März bis zur 3. Aprilwoche ist.

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