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News von Chinas Markt: Neue Verordnungen bedrohen den Immobilienpreis

News von Chinas Markt: Neue Verordnungen bedrohen den Immobilienpreis

Renee Mu, Währungsanalyst

Diese Tageszusammenfassung konzentriert sich auf das Markt-Sentiment, neue Entwicklungen in Chinas Devisenpolitik, Veränderungen in den Regulierungen des Finanzmarktes und Wirtschaftsnachrichten in chinesischer Sprache, damit sich die Leser von DailyFX über Nachrichten auf dem Laufenden halten können, die normalerweise nur in chinesischer Sprache veröffentlicht werden.

- Der Vorsitzende von Chinas staatlichem Asset-Management-Unternehmen erwartet, dass sich die Altlasten über die nächsten drei Jahre erhöhen werden.

- China führt zum 1. Mai eine Mehrwertsteuer für Immobilien, Bau, Finanz- und Dienstleistungsgewerbe ein.

- Verschärfte Regeln beim Kauf von Zweitwohnsitzen dürften die steigenden Immobilienpreise in Schanghai bremsen.

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Hexun News: Chinas führende Online-Plattform für Finanznachrichten

- Der Vorsitzende von China Huarong Asset Management, Lai Xiaomin, sagte, dass Chinas Altlasten sich auch in den nächsten drei Jahren erhöhen werden. Das Unternehmen ist das größte Finanzverwaltungsunternehmen in China und ist eines der vier durch den Staatsrat genehmigten Verwaltungsunternehmen. Lai sagte, dass China sich in einer schwierigen Situation befindet: Der Gesamtbetrag der Altlasten liegt bei 1,98 Billionen Yuan, Sonderdarlehen betragen 2,68 Billionen Yuan und Forderungen 10,8 Billionen Yuan. Er ging auch darauf ein, dass das Unternehmen Investitionen im Ausland über den folgenden Zeitraum erhöhen wird.

- Der Vorsitzende der Chinesischen Zentralbank, Zhou Xiaochuan, sagte auf dem Boao Forum for Asia (BFA), dass die anormalen Kapitalströme für Schwellenländer schädlich sind. Er sagte auch, es sei eine verbreitete Ansicht auf dem Forum, dass Regulatoren nicht zu stark auf die Geldpolitik reagieren sollten. Steuerpolitik könnte derzeit eine größere Rolle spielen. BFA, bekannt als das asiatische Davos, ist eine jährliche Konferenz für Führungskräfte aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft aus Asien und Australien, durchgeführt in Boao, China, um Wirtschaft, Zusammenarbeit und andere Fragen zu diskutieren. Die Konferenz finden dieses Jahr vom 22. bis 25. März statt.

Sina News: Chinas wichtigste Online-Medienquelle, ähnlich wie CNN in den USA. Sie besitzen auch eine chinesische Version von Twitter namens Weibo, mit monatlich ungefähr 200 Millionen aktiven Benutzern.

- Ab dem 1. Mai 2016 wird gemäß dem Finanzministerium eine Mehrwertsteuer die Umsatzsteuer in den Immobilien-, Bau-, Finanz- und Dienstleistungsbranchen ersetzen. Bei den Immobilien wird eine MwSt. von 5% auf den Verkaufspreis von Wohnungen, die weniger als zwei Jahre einen Besitzer hatten, erhoben. Die Mehrwertsteuer fällt weg, wenn die Immobilie länger als zwei Jahre in Besitz war. Diese Regel hat zum Ziel, die kurzfristige Spekulation im Wohnungsmarkt zu bekämpfen und die Eigenheimkäufer mit einem realen Bedürfnis zu schützen. Die Immobilienverkäufe in den vier größten Städten Chinas werden nicht von der Mehrwertsteuer befreut, da kürzlich die Immobilienpreise stark gestiegen sind.

- Shanghai führte zusätzliche Regeln ein, um die rasch steigenden Immobilienpreise in der Region zu bekämpfen. Der maximale Abschlag auf Hypothekenzinsen wird vom aktuellen Durchschnitt von 15% auf 10% reduziert. Es wurden auch einige Richtlinien überarbeitet: Der Kauf einer neuen Immobilie mit voll abbezahlten Hypotheken eines vorherigen Hauses wird nun als Zweithauskauf angesehen, um somit höhere Hypothekenzinsen erhalten. Die Immobilien werden außerdem in zwei Kategorien eingeteilt: Gewöhnliche und außerordentliche. Lokale Bürger, die eine zweite Immobilie der außerordentlichen Kategorie kaufen, werden 70% des Werts aufwenden müssen. Mit der neuen Regelung sollte das Angebot an Immobilien in der Region steigen, da viele Bürger ihre ersten Häuser verkaufen müssen, um genügend Geld aufzubringen, um das zweite zu kaufen.

- Eine Umfrage der Citi Bank zeigt, dass 63% der Milliardäre in Hongkong einen weiteren Fall der Immobilienpreise in der Region in den nächsten zwei Jahren vorhergesagt haben. Hongkongs Immobilien waren einst unter den teuersten der Welt. Seit 2015 hat der Immobilienmarkt jedoch Schwächen erlebt. Der Schlusskurs bei einem Grundstücksverkauf im Februar ist um 70% eingebrochen im Vergleich zu einem ähnlichen Deal vor sechs Monaten. Der Fall der Immobilienpreise dürfte die Wirtschaft der Stadt weiter nach unten ziehen. Hongkongs reichster Tycoon, Li Ka-shing, sagte letzte Woche, dass es um die Wirtschaft Hongkongs so schlecht steht wie er es in 20 Jahren nicht gesehen hat.

China Stock News: Chinas führende Online-Plattform für Finanznachrichten

- Chinas Zentralbank veröffentlichte Daten des Finanzmarkts im Februar. In Bezug auf die Aktien sank das Tages-Trading-Volumen an der Aktienbörse in Shanghai Stock gegenüber dem Vormonat um 11,3% auf 193,4 Milliarden Yuan; das Tagesvolumen an der Aktienbörse in Shenzhen sank um 8,6% auf 296,0 Milliarden Yuan. Bei den Anlagen betrug der Gesamtbetrag neu emittierter Anleihen im Februar 1,9 Billionen Yuan. Davon stellte die Zentralregierung 90 Milliarden Yuan-Anleihen aus, und die lokalen Regierungen emittierten 166,8 Milliarden Yuan-Anleihen.

- Die steigenden Schweinefleischpreise in China haben die Besorgnis des Markts in Bezug auf die Inflation vergrößert. Gemäß der National Development and Reform Commission stieg der Preis für Schweinefleisch am 9. März um 52,8% auf 18,62 Yuan/kg im Vergleich zum Vorjahr an. Die chinesischen Aktieninvestoren halten ein wachsames Auge auf die Kursbewegung im Schweinefleisch, da sie es als Frühindikator für die Inflation verwenden. Eine höherere als erwartete Inflationsrate kann zu einer Veränderung in der Geldpolitik der Zentralbank führen, obwohl immer noch Spielraum vorhanden ist, damit China sein Inflationsziel von 3% erreicht.

Geschrieben von Renee Mu, DailyFX Research Team

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