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Nachdem der Australische Dollar ein 9-Monate-Hoch erreicht hat, könnte er nach unter korrigiert werden

Nachdem der Australische Dollar ein 9-Monate-Hoch erreicht hat, könnte er nach unter korrigiert werden

2016-03-19 03:28:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
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Nachdem der Australische Dollar ein 9-Monate-Hoch erreicht hat, könnte er nach unter korrigiert werden

Nachdem der Australische Dollar ein 9-Monate-Hoch erreicht hat, könnte er nach unter korrigiert werden

Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Neutral

  • Australischer Dollar steigt nach expansivem Ausgang des FOMC auf Neunmonatshoch
  • Geringe Liquidität vor dem Feiertag und korrektive Kapitalflüsse können Aussie Dollar belasten
  • Nachrichten aus den USA und der Eurozone können AUD und Risikotrends beeinflussen

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Der Australische Dollar wird nun eine relative Ruhe erfahren, nachdem wochenlang intensive Eventrisiken stattfanden. Der Kurs stieg in der vergangenen Woche nach der geldpolitischen Ankündigung des FOMC auf sein höchstes Level in fast neun Monaten, denn die politischen Entscheidungsträger zeigten einen expansiveren Ton als die Märkte erwartet hatten. Die Vorsitzende Janet Yellen und ihre Kollegen hoben das prekäre Umfeld weltweit hervor und senkten den Ausblick für weitere Zinserhöhungen in 2016 auf nur noch 50 Basispunkte. Zuvor waren im Dezember noch 100 Basispunkte prognostiziert worden.

Vorausschauend gibt es kaum ein wichtiges Eventrisiko im Inland oder im Ausland, und der Kurs hat somit die Gelegenheit, die jüngste Volatilität zu konsolidieren. Die nächste Woche wird auch in den meisten Börsen wegen Karfreitag kürzer sein. Dies wird wohl die Liquidität in der zweiten Wochenhälfte verringern. Obwohl die dünnen Trading-Bedingungen die Aktivitäten einschränken sollten, könnten auch reflexartige Kursschwankungen verstärkt werden, sollte eine unerwartete und bedeutende Schlagzeile veröffentlicht werden. Somit sollten Trader ihre Aussetzung in der ersten Wochenhälfte reduzieren. Dies könnte zur Abwicklung von Long-AUD Wetten und somit zu einem Retracement abwärts führen.

Eine Handvoll US Aktivitätsindikatoren werden heute veröffentlicht. Die Aufträge Gebrauchsgüter stehen zuoberst, und es stehen auch die Verkäufe neuer Immobilien an. Die vorläufigen Zahlen des PMIs der Eurozone für März wird ebenfalls publiziert. Gemeinsam können diese Ergebnisse den Ausblick für das Weltwirtschaftswachstum formen helfen und somit die Risikoneigungstrends beeinflussen. Schwache Kennzahlen könnten die Befürchtungen über ein langsameres Wachstum verschärfen und das Sentiment belasten, was auch dem konjunkturempfindlichen Aussie schaden würde. Die Korrelation zwischen der Währung und dem S&P 500 Aktienindex – eine Benchmark für die Risikotrends aller Märkte – bleibt in laufenden 20-Tagesstudien mit 0,92 erhöht. Positive Ergebnisse könnten das Gegenteil bewirken.

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