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Der Australische Dollar könnte nach der FOMC Verlautbarung und den Jobs-Daten fallen

Der Australische Dollar könnte nach der FOMC Verlautbarung und den Jobs-Daten fallen

2016-03-12 03:49:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
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Der Australische Dollar könnte nach der FOMC Verlautbarung und den Jobs-Daten fallen

Der Australische Dollar könnte nach der FOMC Verlautbarung und den Jobs-Daten fallen

Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Neutral

  • Australischer Dollar stieg letzte Woche gegen den US Dollar auf ein 11-Monatshoch
  • Restriktive Hinweise in Ankündigung des FOMC könnten Risikoneigung und Aussie belasten
  • Schwache Beschäftigungszahlen könnten Spekulation einer Zinssenkung der RBA neu entfachen

Was erwarten die Analysten von DailyFX vom Australischen Dollar in 2016? Lesen Sie dazu unsere Prognose!

Der Australische Dollar stieg letzte Woche weiter an und erreichte sein höchstes Level in 11 Monaten gegen den US Dollar. Die Geschwindigkeit der Bewegung war zweifellos beeindruckend: Der Kurs hat nun seine stärkste zwei Wochen dauernde Rallye in 4,5 Jahren abgeschlossen. Die günstigen Risikoneigungstrends trieben den jüngsten Anstieg an. Die Aktienkurse erholen sich weiterhin von den Tiefs, die Mitte Februar verzeichnet worden waren, motiviert von einer aggressiven Expansion des EZB-Stimulus. Der S&P 500 Aktienindex – eine Benchmark für das Sentiment weltweit – hat nun seine Verluste seit Jahresbeginn beinahe ausgelöscht.

Die Risikotrends werden in der kommenden Woche voraussichtlich im Mittelpunkt bleiben, da dann die Federal Reserve an der Reihe ist, ihre geldpolitische Ankündigung zu machen. Diesmal wird die politische Erklärung von aktualisierten Wirtschafts- und Zinsprognosen sowie von einer Pressekonferenz der Vorsitzenden Janet Yellen begleitet. Eine Zinsanhebung ist fast ausgeschlossen: Die Fed Funds Futures zeigen eine Chance von 96,1 Prozent an, dass die Zinssätze innerhalb der jetzigen 25-50 Basispunkt-Bandbreite für den Benchmark-Zins bleiben werden. Dies erhöht den Druck auf die Orientierung und der Abweichung zwischen dem Ausblick der Zentralbank und dem der Märkte.

Die Investoren sind deutlich pessimistischer eingestellt als die Offiziellen der Fed. Als das FOMC vier Zinserhöhungen in 2016 projizierte, als es im letzten Jahr zum ersten Mal nach dem QE die Zinssätze anhob, sahen die einkalkulierten Erwartungen nur zwei davon vor. Die darauffolgenden Turbulenzen in den Finanzmärkten im ersten Quartal waren der Sache auch nicht dienlich. Trader gaben sogar Mitte Februar kurz die Wetten auf nur gerade eine Anhebung um 25 Basispunkte auf. Der Ausblick hat sich etwas verbessert, zusammen mit den Aktienkursen, und die Märkte setzen nun die Fed Funds Rate bei 67 Basispunkten bis zum Jahresende fest, was bedeutet, dass sie eine Zinserhöhung im Bereich von 50-75 Basispunkten einbeziehen.

Die Fed ihrerseits hat in ihrem Mandat weitere Fortschritte verzeichnet. Seit Jahresbeginn ist die Arbeitslosenquote auf 4,9 Prozent gesunken, den tiefsten Stand in acht Jahren. Gleichzeitig stieg die Core PCE Kennzahl für die Inflation – der von der Fed bevorzugte Preiswachstumsindikator – im Januar sprunghaft auf 1,7 Prozent an, dem höchsten Stand in drei Jahren, und um Haaresbreite unter dem Ziel der Fed von 2 Prozent. Was kritisch ist, ist dass dies vor dem Start des US Dollar Pullbacks und dem Rebound im Crude Oil Kurs Anfang Februar stattfand. Beide sind große Probleme für die Preise. Obwohl die expliziten Energiekosten in der Kerninflation nicht berücksichtigt werden, sickern deren Auswirkung dennoch in die Statistik, da Crude ein Rohstoff für die Produktion vieler anderer Güter ist.

Per Saldo bedeutet dies, dass die US Zentralbank ein starkes Argument für eine weitere Straffung hat. Taktisch gesehen scheint jedoch ein solches Handeln diesmal unklug. Die Abweichung zwischen der Ansicht der Fed und die der Investoren bedeutet, dass eine Straffung zu diesem Zeitpunkt eine Panik auslösen würde. Die Marktteilnehmer werden jedoch gezwungen sein, sich an einen weiteren Stimulusabbau zu gewöhnen. Das bedeutet, dass das FOMC seine Rhetorik fein abstimmen muss, um beruhigend zu wirken und gleichzeitig entschieden restriktiver klingen muss, als die Wetten auf einen Status Quo zeigen. Dies wird sich wohl negativ auf die Risikoneigung auswirken, während die Portfolios angepasst werden, was den Aussie Dollar zusammen mit den Aktienkursen tiefer treiben sollte.

Der Beschäftigungsbericht für Februar steht im Inland im Mittelpunkt, und es werden 12.000 neue Stellen erwartet. Dies wäre eine Verbesserung gegenüber dem Abbau von 7.900 Stellen im Januar, ist jedoch immer noch geringer als der Trenddurchschnitt von mehr als 20.000/Monat. Außerdem tendierten die australischen Nachrichten in den letzten Wochen im Vergleich zu den Konsenprognosen schlechter abzuschneiden, was eine negative Überraschung ermöglicht. Die RBA hat eine neutrale, datenabhängige Haltung eingenommen, die sich auch im Sitzungsprotokoll des Policy Meetings vom März widerspiegeln sollte, das nächste Woche veröffentlicht wird. Somit könnte ein schwaches Resultat die kurzfristige Spekulation einer Zinssenkung neu entfachen, was die vom Sentiment angetriebene Schwäche im Aussie noch verschärfen würde.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.