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Australischer Dollar: Ausblick hängt von EZB-Sitzung und Nachrichten aus China ab

Australischer Dollar: Ausblick hängt von EZB-Sitzung und Nachrichten aus China ab

Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Australischer Dollar: Ausblick hängt von EZB-Sitzung und Nachrichten aus China ab  Australischer Dollar: Ausblick hängt von EZB-Sitzung und Nachrichten aus China ab

Fundamentale Prognose für denAustralischen Dollar: Neutral

  • Aussie Dollar wartet auf EZB als Treiber für Richtung der Risikotrends
  • Nachrichten aus Chinas NPC könnten geldpolitischen Ausblick der RBA beeinflussen
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Der Australische Dollar genoss letzte Woche die stärkste Rallye in mehr als vier Jahren und stieg gegenüber dem US Dollar auf sein höchstes Level sei Juli des vergangenen Jahres an. Es waren inländische Treiber, die diesen Anstieg auslösten. Zuerst beschloss die RBA, einen neutralen Tonfall anzuschlagen, was die expansiven Erwartungen der Märkte enttäuschte. Dann folgten die BIP-Zahlen für das vierte Quartal, die die Konsensprognosen deutlich übertrafen. Gemeinsam belasteten diese Resultate die kurzfristige Spekulation einer Zinssenkung. Eine Erholung in der Risikoneigung war ebenfalls hilfreich für die sentimentabhängige Währung, und der MSCI Weltaktienindex stieg auf seinen höchsten Stand in zwei Monaten.

Die externen Kräfte werden ab hier nun wohl die Aufmerksamkeit wieder auf sich ziehen, und die Politik der Zentralbanken bildet immer noch das Hauptthema. Der MSCI Weltaktienindex – ein Maßstab für die globalen Risikoneigungstrends – hat die globalen Liquiditätstrends ziemlich nahe verfolgt. Nicht überraschend ist dies ein Umfeld, in dem ein Stimulusausbau der wichtigsten Zentralbanken der Welt eine "Risikoneigungsdynamik" fördert, von der die Aktien und Hochzinswährungen profitieren. Unnötig zu sagen, dass eine straffere Politik das Gegenteil bewirkt. Die globalen Aktienkurse haben tatsächlich ein Top gebildet und begannen in 2014-15 zu sinken, als die Fed ihre QE-Anlagenkäufe herunterschraubte und das Fundament für die Zinserhöhungen legte.

In der kommenden Woche bedeutet dies, dass die geldpolitische Ankündigung der EZB im Mittelpunkt stehen wird. Obwohl die Märkte auf irgendeine Art Stimulusausweitung vorbereitet wurden, hängen die Auswirkungen der Ankündigung stark davon ab, wie Mario Draghi und seine Kollegen die Akkommodation bekanntgeben. Ein Ausbau der existierenden QE-Maßnahme von €60 Milliarden/Monat und eine weitere Senkung des Negativzinses enttäuschte die Investoren im Dezember deutlich. Die Maßnahme brachte Zinsen mit einem Rückgang in den Kreditkosten, die bereits von den Märkten einkalkuliert worden waren, und boten dabei keine direkte Unterstützung für die Anleihenkäufe.

Diesmal nehmen die Investoren vorweg, dass erneut eine Zinssenkung eingeführt wird. In Anbetracht der jüngsten Trends im Spread zwischen der EONIA Benchmark für auf EUR lautende Kreditkosten über Nacht und dem Einlagensatz der EZB, sehen die Märkte in diesem Monat eine Kürzung von 12 Basispunkten voraus. Wenn die EZB ihre Erwartungen nicht deutlich übertrifft und einen greifbaren Impuls in der Größe des aktuellen QEs bietet, ist eine weitere Enttäuschung wahrscheinlich. Dies würde den Australischen Dollar wohl gemeinsam mit den Aktienkursen tiefer treiben. Eine mutige Handlung auf beiden Fronten würde hingegen das Gegenteil bewirken.

Die Nachrichten aus Chinas Nationalkongress werden ebenfalls wichtig sein. Peking kündigte bereits ein tieferes BIP-Ziel an und setzte die Bandbreite auf 6,5 bis 7 Prozent als Ziel fest. Premierminister Li Keqiang bot ebenfalls allgemeine Erklärungen zu zahlreichen Initiativen. Die wichtigsten Punkte für Australien scheinen die Maßnahmen zu sein, die die Überkapazität in der Kohle- und Stahlindustrie bekämpfen sollen, denn beide sind zentral für die Bergbauindustrie, die sich nach China orientiert. Einzelheiten dazu und weitere politische Änderungen werden aufgrund ihrer Auswirkungen auf Australiens Wachstum und somit auch auf die politischen Trends der RBA aufmerksam beobachtet.

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