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GBP/USD-Rebound in Gefahr, während BoE über UK-Referendum spricht

GBP/USD-Rebound in Gefahr, während BoE über UK-Referendum spricht

2016-03-04 22:48:00
David Song, Währungsstratege
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GBP/USD-Rebound in Gefahr, während BoE über UK-Referendum spricht

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Fundamentale Vorhersage für das Britische Pfund: Bärisch

  • Die Erholung des Pfunds mag sich fortsetzen, wenn die Märkte ihre Furcht vor einem Brexit abschütteln.
  • Saison-Faktoren im März führen zu schwächerem GBP, JPY und Gold gegenüber US-Dollar
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Nachdem das GBP/USD seit Juni zum ersten Mal fünf aufeinanderfolgende Tage gestiegen war, besteht jetzt das Risiko eines kurzfristigen Gegenwindes, sollten die Offiziellen der Bank of England (BoE) eine abwartende Haltung vor ihrem nächsten Zinsentscheid am 17. März einnehmen.

Der BoE-Gouverneur Mark Carney und Kollegen werden am 8. März über die UK-Mitgliedschaft sprechen. Die neuen aus den Parlaments-Anhörungen kommenden Kommentare könnten den Anreiz des Sterlings dämpfen, sollte die Zentralbank eine größere Bereitschaft für eine Verzögerung ihres Normalisierungs-Zyklus zeigen. Das Monetary Policy Committee (MPC) mag den Benchmark-Zinssatz tatsächlich das ganze Jahr 2016 auf dem Rekordtief halten, sollten sich die wirtschaftlichen Aussichten der Region zunehmend mit größerer Unsicherheit bewölken. Deshalb könnte sich die Erholung im Cable im Laufe der nächsten Tage größtenteils auflösen, sollte die BoE die Markterwartungen für eine Zinsanhebung in 2016 dämpfen.

Gleichzeitig könnten die wichtigen Reden des Fed-Vize-Vorsitzenden Stanley Fischer und Gouverneur Lael Brainard ebenfalls das GBP/USD abwerten, sollte das Fed Open Market Committee (FOMC) weiterhin den Haushalt und die Unternehmen auf höhere Kosten der Fremdfinanzierung vorbereiten. Und der bärische Trend des GBP/USD wird sich möglicherweise wieder behaupten, besonders, wenn sich die US-Wirtschaft der "Vollbeschäftigung" nähern sollte. Die Expansion in Höhe von 242 Tsd. bei den Gehältern ex Agrar (US Non-Farm-Payrolls (NFP)) zusammen mit einem größer als erwarteten Anstieg in der Erwerbsquote könnte erhöhten Druck auf das FOMC ausüben, die Geldpolitik im Laufe der nächsten Monate zu normalisieren, denn die Vorsitzende Janet Yellen ist weiterhin zuversichtlich, ihr Inflationsziel von 2% zu erreichen.

Damit verschiebt sich die Aussicht für einen Abwärtstrend für das GBP/USD, denn die BoE hinkt ihrem US-Pendant nach und das Paar wird vielleicht weiterhin eine langfristige Serie von niedrigen & höheren Spitzen erreichen, denn die Bedrohung eines EU-Exits dämpft die fundamentalen Aussichten für Großbritannien.

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