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Aussie Dollar steht vor perfektem Sturm mit Druck aus dem In- und Ausland

Aussie Dollar steht vor perfektem Sturm mit Druck aus dem In- und Ausland

Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Aussie Dollar steht vor perfektem Sturm mit Druck aus dem In- und Ausland  Aussie Dollar steht vor perfektem Sturm mit Druck aus dem In- und Ausland

Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Bärisch

  • Aussie Dollar könnte mit expansiver RBA-Rhetorik und schwachem BIP sinken
  • Positiver US Arbeitsmarktbericht könnte Wetten auf Zinserhöhung der Fed erhöhen und Aussie belasten
  • Wohin führt der Trend im AUD/USD in diesem Jahr? Lesen Sie unsere Prognosen für 2016!

Ein heimisches Eventrisiko zeichnet sich für den Australischen Dollar in der kommenden Woche ab, denn die RBA wird eine geldpolitische Ankündigung machen und die BIP-Zahlen für das vierte Quartal werden veröffentlicht. Das externe Eventrisiko sollte aber nicht vernachlässigt werden, es stehen nämlich auch wichtige Kennzahlen aus den USA und China an.

Die Wirtschaftsnachrichten aus Australien haben sich gegenüber den Konsensprognosen seit der Februar-Sitzung der RBA verschlechtert. Obwohl dies diesmal kaum zu einer Zinssenkung führen wird, könnte es eine expansive Verschiebung innerhalb der Zentralbank und ihrer Rhetorik auslösen und die Währung belasten. Im Moment kalkulieren Trader 43 Basispunkte für eine Lockerung in den kommenden 12 Monaten ein, was zumindest eine Zinssenkung und eine Chance von 86 Prozent von zwei weiteren bis zum Beginn des nächsten Jahres bedeutet.

Die Schwäche könnte sich verstärken, falls sich der BIP-Bericht dem neuesten Trend der schlechteren Kennzahlen anschließt. Es wird ein Wachstum von 0,5 Prozent erwartet, also eine Verlangsamung gegenüber den 0,9 Prozent, die in den drei Monaten bis September verzeichnet worden waren.

Im Ausland steht der Arbeitsmarktbericht der USA für Februar zuoberst auf der Rangliste. Die US Wirtschaftszahlen haben sich im Vergleich zu den Erwartungen seit Monatsbeginn deutlich verbessert, was darauf hindeutet, dass die Analysten die Stärke der Volkswirtschaft unterschätzen, was eine positive Überraschung möglich macht. Die Stellen sollten um 190.000 zunehmen, eine deutliche Verbesserung gegenüber den enttäuschenden 151.000 neuen Stellen, die im Januar verzeichnet wurden (am wenigsten in vier Monaten).

Die Lohninflationszahlen sollten sogar noch genauer als die Hauptkennzahl beachtet werden. Tatsächlich ist es das schwache Preiswachstum, das der Fed Sorgen macht, da sie vorsichtig den Stimulus der Krisenzeit abbauen möchte, und nicht der Arbeitsmarkt. Wenn die durchschnittlichen Stundenlöhne die jüngsten Anstiege in den Preiswachstumsdaten des VPI und PCE widerspiegeln, könnten die Märkte dazu gezwungen werden, die Chancen weiterer Zinserhöhungen in 2016 neu zu überdenken.

Die Investoren stehen sogar einer Erhöhung um 25 Basispunkte skeptisch gegenüber. Wenn das Lohnwachstum zunimmt und die Rate von 2,5 Prozent im Jahresvergleich übersteigt, die im vergangenen Monat verzeichnet wurde, könnte dies zu einer raschen Neuanpassung der Portfolios führen, um eine restriktivere Haltung des FOMC zu berücksichtigen. Das sollte sich auf zwei Fronten negativ auf den Aussie auswirken. Zuerst wird es die Wetten der Abweichung zwischen der Politik der RBA und Fed weiter erhöhen, was dem Greenback zugute kommt. Zweitens wird sich das auch auf die Risikoneigung auswirken und somit den sentimentabhängigen Australischen Dollar belasten.

Die Daten aus China runden die Woche ab, da die offiziellen Versionen und die des Privatsektors zu den PMI-Umfragen von Februar veröffentlicht werden. Es werden nur wenige Änderungen im Wachstumstempo in der Herstellung und den Dienstleistungen erwartet, aber die letzten Enttäuschungen bei den Datenpublikationen aus der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt warnen uns vor einer möglichen, negativen Überraschung. Obwohl solche Ergebnisse nur die zweite Geige in Australiens Eventrisiko-Agenda spielen sollte, könnten sie dennoch den Druck erhöhen, falls ein zunehmend expansiver Ausblick den Aussie belasten sollte.

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