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Diese Tageszusammenfassung konzentriert sich auf das Markt-Sentiment, neue Entwicklungen in Chinas Devisenpolitik, Veränderungen in den Regulierungen des Finanzmarktes und Wirtschaftsnachrichten in chinesischer Sprache, damit sich die Leser von DailyFX über Nachrichten auf dem Laufenden halten können, die normalerweise nur in chinesischer Sprache veröffentlicht werden.

- Chinas Medien vermuten, dass die aufgehobenen Restriktionen beim Margin-Aktienhandel zum gestrigen Kurszusammenbruch führten.

- China ermutigt mehr Banken, ihre notleidenden Kredite zu verbriefen.

- Eine neue Regel soll verhindern, dass lokale Regierungen Kredite für Landreserve-Projekte erhalten.

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Hexun News: Chinas führende Online-Plattform für Finanznachrichten

- Der Shanghai Composite Index fiel im Laufe der gestrigen Handelszeit um 6,41%. Hexun News vermutet, dass der Absturz in den Aktien wegen der Ankündigung einiger Wertpapierunternehmen am 24. Februar geschah, die beschlossen, die Restriktionen im Margin-Aktienhandel aufzuheben, einschließlich Short-Verkäufe mit Margen. Nachdem der Markt im dritten Quartal 2015 stark gefallen war, forderte die Wertpapieraufsicht von den Wertpapierunternehmen, dass sie ihr Leverage für das Margin-Trading strafften. Gemäß Xinhua News erreichte der restliche Betrag im Margin-Trading in Chinas A-Aktienmarkt am 1. Februar ein 14-Monatstief. Hexun News vermutet, da sobald die Restriktionen aufgehoben wurden oder bald aufgehoben werden, Short-Verkäufe deutlich zunehmen würden, was den Markt somit tiefer trieb.

Um mehr über die gestrigen Bewegungen der chinesischen Aktien zu erfahren, lesen Sie den Artikel unseres Analysten James Stanley mit dem Titel "China erleidet einen weiteren Verlust von 7%: Traden Sie das Leid in Japan.

Sina News: Chinas wichtigstes Online-Medium, ähnlich wie CNN in den USA. Sie besitzen auch eine chinesische Version von Twitter namens Weibo mit monatlich ungefähr 200 Millionen aktiver Nutzer.

- China wird zwei weiteren Banken erlauben, Asset-Backed Securities (ABS) auf ihren notleidenden Krediten auszustellen, zusätzlich zu den ursprünglichen, vier verstaatlichten Banken. Die sechs Banken sind die Industrial and Commercial Bank of China, Agricultural Bank of China,Bank of China, China Construction Bank und Bank of Communications. Die Gesamtquote der ABS, die von der Aufsicht für diese sechs Banken ausgestellt wird, beträgt 50 Milliarden Yuan. Notleidende Kredite in chinesischen Geschäftsbanken sind stark angestiegen. Gemäß der Bankenaufsicht betrug der Gesamtbetrag notleidender Kredite (Non-Performing Loans - NPL) der Geschäftsbanken 1,27 Billionen Yuan zu einem NPL-Verhältnis von 1,67%. Traditionelle Methoden, wie der Verkauf von NPLs an die vier staatlichen Anlagemanagement-Unternehmen, können das Problem der notleidenden Kredite nicht länger lösen, also hat die Bankenaufsicht das ABS-Programm für diese Pilot-Banken eingeführt.

- Vier Staatsagenturen, einschließlich Chinas Zentralbank, führten eine neue Richtlinie ein, um die Kreditvergabe für Landreserve-Projekte zu verbieten. Da sich Landreserve-Projekte unter der Kontrolle der lokalen Regierungen befinden, ist es diesen Regierungen praktisch verboten, Kredite bei Banken aufzunehmen, um Land zu kaufen oder andere Projekte mit Grundstücken umzusetzen. Die Kredite der lokalen Regierungen sind für einen Großteil der notleidenden Kredite bei den Banken verantwortlich. Die lokalen Behörden, die Landreserve-Projekte durchführen, müssen sie stoppen oder sie in marktorientierte Unternehmen umwandeln. Das Ziel dabei ist, die Effizienz der Regierung zu steigern und die Kosten ohne diese unnötigen Behörden zu reduzieren.

- Fast 400-500.000 Arbeiter in der Stahl- und Eisenindustrie werden neu umgeteilt werden müssen, da die Industrie versucht Überkapazitäten abzubauen. Gemäß der China Steel & Iron Association, fiel die Stahlproduktion Chinas 2015 um 2,3% auf 804 Millionen Tonnen; es war der erste Jahresrückgang in mehr als 30 Jahren. Das durchschnittliche Schuldenverhältnis der mittleren bis größeren Unternehmen lag in 2015 immer noch über 70%, also muss die Produktion wohl noch drastischer gesenkt werden. Um im Laufe der nächsten fünf Jahre zusätzlich 100 bis 150 Milliarden Tonnen weniger zu produzieren, werden grob geschätzt 400.000 bis 500.000 Arbeitskräfte in dieser Zeit umgeteilt werden müssen, was die soziale Stabilität beeinträchtigen könnte.

China Stock News: Chinas führende Online-Plattform für Finanznachrichten

- Chinas Finanzminister veröffentlichte am Donnerstag die Geschäftszahlen für Januar. Die Einnahmen der Zentralregierung betrugen im Januar 730,5 Milliarden Yuan, mit einem leichten Rückgang von 0,7% im Vergleich zum Vorjahr. Das Defizit der chinesischen Regierung im Januar stieg jedoch stark an, um 11,6% auf 113,1 Milliarden Yuan. Die Zahlen vom Januar deuten an, dass China bereits eine proaktive Fiskalpolitik verwendet, um die Volkswirtschaft anzukurbeln.

Geschrieben von Renee Mu, DailyFX Research Team

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