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Aussie Dollar Risikotrends bei Zahlen für US und Eurozone ausgeliefert

Aussie Dollar Risikotrends bei Zahlen für US und Eurozone ausgeliefert

Fundamentaler Ausblick für den Australischen Dollar: Neutral

  • Bessere US PCE-Zahl könnte Risikoneigung schaden und Aussie belasten
  • Für mehr EZB-QE sprechende Wirtschaftszahlen in der Eurozone könnten Aussie-Verluste limitieren
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Letzte Woche schaffte es der Australische Dollar aufgrund einer Erholung der Risikoneigung, leicht anzusteigen. Er konnte damit die einheimischen Gegenwinde, die in Form eines enttäuschenden Arbeitsmarktberichts kamen, überwinden. Vorausschauend werden angesichts einer ruhigen Woche beim Wirtschaftskalender an der Heimfront externe Einflussfaktoren wahrscheinlich das Sagen haben.

Das makroökonomische Hauptthema bleibt die Spekulation bezüglich der Geldpolitik der Federal Reserve. Die in den Fed Funds Futures eingepreisten Erwartungen zeigen keine weitere Straffung für 2016. Dies führte letzte Woche zu lauen Reaktionen auf die abwägende Fed-Rhetorik.

Eine weitere Verschiebung in Richtung einer expansiveren Geldpolitik würde in der Tat Wetten auf eine Lockerung implizieren. Würde die Zinserhöhung vom Dezember rückgängig gemacht, würde dies der Glaubwürdigkeit der Fed schaden. Deshalb ist die Schmerzgrenze der geldpolitischen Entscheidungsträger in Bezug auf die Erwägung eines solchen Schritts sicherlich sehr hoch.

Per Saldo heißt das, dass schwache Resultate verschiedener Wirtschaftsindikatoren, die nächste Woche veröffentlicht werden, wahrscheinlich keine starken Marktreaktionen hervorrufen werden. Andererseits könnten bessere Resultate, die nicht mit dem etablierten Status Quo übereinstimmen, eine asymmetrische, dramatische Volatilität produzieren, wenn Investoren überstürzt versuchen, ihre Portfolios anzupassen.

Die wichtigste der anstehenden Veröffentlichungen ist die PCE-Zahl für Januar, die das bevorzugte Inflationsmaß der Fed ist. Die jährliche Kerninflation wird bei 1,5% erwartet, was verglichen zu den 1,4% für letzten Dezember einen Anstieg bedeuten und den höchsten Wert der letzten 14 Monate darstellen würde. Die VPI Kerninflation fiel für die gleiche Periode höher als erwartet aus (wie wir vermutet hatten). Ein ähnliches Ergebnis beim PCE könnte die jüngsten Ängste vor einer Entfernung des Stimulus wieder anfachen, was sich negativ auf die Risikoneigung auswirken und den Aussie zusammen mit Aktienkursen belasten könnte.

Anderswo stehen die vorläufigen Zahlen für die PMI-Umfragen der Eurozone sowie die VPI-Zahl auf der Agenda, die helfen werden, die Wahrscheinlichkeit einer Expansion des EZB-Stimulus bei der nächsten geldpolitischen Sitzung einzuschätzen. Die vorauslaufenden Preiswachstumsindikatoren beim ersteren werden helfen zu signalisieren, was vom letzteren zu erwarten sein wird. Wenn die allgemeine Nachricht dieser Veröffentlichungen die Wahrscheinlichkeit eines baldigen, größeren QE-Einsatzes erhöht, könnte das das Sentiment für die Australische Währung erhöhen und Unterstützung bieten.