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Chinesische Top-Offizielle kommentierten FX und Aktienmärkte nach Wiedereröffnung

Chinesische Top-Offizielle kommentierten FX und Aktienmärkte nach Wiedereröffnung

2016-02-15 17:13:00
Renee Mu, Währungsanalyst
Teile:

Diese Tageszusammenfassung konzentriert sich auf das Markt-Sentiment, neue Entwicklungen in Chinas Devisenpolitik, Veränderungen in den Regulierungen des Finanzmarktes und Wirtschaftsnachrichten in chinesischer Sprache, damit sich die Leser von DailyFX über Nachrichten auf dem Laufenden halten können, die normalerweise nur in chinesischer Sprache veröffentlicht werden.

- Chinas Zentralbankpräsident sagte, der derzeitige Handelsüberschuss mache eine Abwertung des Yuan unnötig.

- Chinesischer Premierminister unterstützte die aktuelle Politik bezüglich FX und Aktienmärkten, da sie Systemrisiken verhindern würden.

- Chinesische Versicherungsfirmen verzeichneten 2015 trotz Wirtschaftsabschwung rekordhohe Erträge.

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PBOC: Chinesische Zentralbank.

Der Präsident der PBOC, Zhou Xiaochuan, sagte in einem Interview, dass die hohen Ersparnisse Chinesischer Haushalte ein neues Momentum für die Förderung zukünftiger Investitionen darstellten. Chinas Herstellungssektor hätte großes Entwicklungspotential, obwohl sich dessen Wettbewerbsvorteil durch industrielle Verbesserungsprogramme verschoben hätte.

Er diskutierte außerdem den Yuan-Wechselkurs. Er meinte, die globale Erfahrung zeige, dass das BIP und insbesondere das BIP-Wachstum nicht in direktem Zusammenhang mit dem Wechselkurs stünden. Stattdessen sei der Saldo der Leistungsbilanz wichtiger. China habe jetzt eine gute internationale Bilanz und die Kapitalströme befänden sich innerhalb einer normalen Range. Der Yuan-Wechselkurs sei zum Währungskorb stabil geblieben und es bestünde kein Grund für eine weitere Abwertung. China hege keine Absichten, einen Währungskrieg zur Exportunterstützung anzuzetteln, da der Handelsüberschuss schon hoch sei. Der Güterhandelsüberschuss lag 2015 bei fast $600 Milliarden.

Bezüglich der kürzlichen Abnahme der Währungsreserven meinte Herr Zhou, Spekulanten gäbe es in den Finanzmärkten, diese sollten aber nicht der Hauptfaktor für die Marktstimmung werden. Weitere Reformen des Yuan-Wechselkursregimes würden helfen, einer übermäßigen Spekulation entgegenzuwirken. Er wies außerdem das Gerücht von der Hand, dass China die Kontrollen über die normale Verwendung des Devisenverkehrs anziehen würde.

Sina News: Chinas wichtigste Online-Medienquelle, ähnlich wie CNN in den USA. Sie besitzen ebenfalls eine chinesische Version von Twitter namens Weibo, mit monatlich ungefähr 200 Millionen aktiven Nutzern.

- Der Chinesische Premierminister, Li Keqiang, bemerkte, die momentane Politik in Bezug auf den Aktienmarkt und den Währungsmarkt sei richtig, was geholfen hätte, Systemrisiken zu vermeiden. So lange das Arbeitsmarktumfeld stabil bliebe, würden Chinas Fundamentals stabil bleiben. Er veröffentlichte erstmals einen Bericht über die Arbeitslosigkeit als Beweis für Chinas stabile Arbeitsmarktbedingungen. Die umfragenbasierte Arbeitslosenquote aller Städte auf Präfekturniveau lag bei 4,99%. Er betonte außerdem die Notwendigkeit der Erhaltung der Finanzmarktstabilität. Wenn das Wirtschaftswachstum unter eine vernünftige Range falle, würde die Chinesische Regierung nicht zögern, Maßnahmen zu ergreifen.

- Allgemeiner Tonfall zum Aktienmarkt von Sina News: Positiv.

China Aktien News: Chinesen bei online Medien-News über die Finanzmärkte im Vorfeld

- Die Gesamteinnahmen von Versicherungsprämien in China stiegen 2015 auf 2,4 Billionen, was sie auf den dritten Platz weltweit setzt. Trotz der Wachstumsverlangsamung verzeichnete die Versicherungsindustrie 2015 den höchsten Nettogewinn mit einem geschätzten Wachstum von 73%. Alle Versicherungsfirmen, die ihre jährlichen Berichte publiziert haben, verzeichneten 2015 Gewinnanstiege. Die rasante Entwicklung der Versicherungsindustrie wurde teilweise durch Chinas Reformen des Gesundheitssystems vorangetrieben.

- Die Auslandsdirektinvestitionen (FDI) in China stiegen zum Vorjahr um 3,2%. Innerhalb des Sektors verzeichnete die Hochtechnologie mit einem Anstieg von 123,4% das größte Wachstum. Was die Länder/Regionen angeht, stiegen die Investitionen aus den USA, der EU und Japan mit jeweils 463,6%, 30,9% und 22,8% am stärksten.

- Chinesische Erträge bei den Kinokassen stiegen während der siebentägigen Ferienzeit auf ein Rekordhoch von 3,05 Milliarden Yuan und spiegelten das große Potential bei den privaten Konsumausgaben wider. Die Unterhaltungsindustrie hat sich in den letzten zwei Jahren und auch 2016 rasant entwickelt. Es wird erwartet, dass sie weiterhin stark wachsen wird. Chinas industrielle Struktur verändert sich: Der Herstellungssektor hat sich weiter abgeschwächt und ist mit Überkapazitätsproblemen konfrontiert. Neue Impulse konnten jedoch im Dienstleistungssektor wie zum Beispiel in der Unterhaltungsindustrie festgestellt werden.

- Allgemeiner Tonfall zum Aktienmarkt von China Stock News: Gemischt.

Geschrieben von Renee Mu, DailyFX Research Team

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