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Fed-Ausblick versetzt US Dollar und Aktien in problematische Position

Fed-Ausblick versetzt US Dollar und Aktien in problematische Position

2016-02-11 01:09:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte

  • Das FOMC beendete sieben Jahre Nullzinspolitik an ihrem Zinsentscheid am 16. Dezember und erhöhte den Leitzins um 25 Basispunkte
  • Die Märkte prognostizieren mit einer Chance von weniger als 35%, dass die Fed in 2016 weitere Zinserhöhungen vornimmt
  • Die gemäßigten Zinsprognosen schaden dem Dollar und könnten einem Zusammenbruch in den Aktien zuvorkommen

Lesen Sie die Prognosen für das erste Quartal der Analysten von DailyFX zum Dollar, Euro, Pfund, Aktien und Gold, sowie unsere vier beliebtesten Trading-Gelegenheiten für 2016 auf der DailyFX Trading Guides Seite.

Die Fed-Vorsitzende Janet Yellen stellte die Geldpolitik in ihrem Halbjahresbericht (Humphrey-Hawkins) vor einem deutlich unzufriedenen Kongress vor. Bei diesem Ereignis wurden zahlreiche Themen behandelt, aber die Trader waren besonders an den Bemerkungen in Bezug auf Hinweise interessiert, wie die Zentralbank ihre Politik in den nächsten Monaten umzusetzen gedenkt. In Anbetracht des unruhigen Markts war es klar, dass kein deutlicher Konsens dahingehend bestand, ob die Reaktion auf Yellen gegenüber den Fragen vom Kongress einen eher expansiven oder restriktiven Kurs andeuten würden. Das ist eine ungemütliche Mehrdeutigkeit, die kaum haltbar ist.

Die Geldpolitik wirkt sich in weiteren Bereichen aus, und nicht nur in den erwarteten Zinserhöhungen und -senkungen. Die Umverteilung des Kapitals mit den sich verändernden spekulativen Ansichten ist zurzeit besonders dramatisch, da die USA die einzige wichtige politische Gruppe darstellt, die tatsächlich eine Straffung vorsieht, während die anderen neutral bleiben oder proaktiv an Stimulusmaßnahmen arbeiten. Dieser Umstand kann für die wichtigsten Markt-Benchmarks unterschiedliche Konsequenzen haben. Vor allem für den Dollar und die US-Aktien – die in den vergangenen Monaten eine positive Korrelation hatten – werden deutlich unterschiedliche Reaktionen auf die nächsten Schritte der Fed erleben.

Markt-Erwartungen

Bevor wir die Auswirkungen der Geldpolitik auf die Währung und die Aktien besprechen, ist es wichtig zu rekapitulieren, wie sich die Erwartungen im Markt entwickelt haben. Die Erwartungen auf eine Rückkehr zu Zinserhöhungen (ein "restriktives" Regime) verstärkten sich im Laufe der letzten Jahre immer mehr, da die allgemeinen Ziele des FOMC in der Beschäftigung erreicht wurden und die Erwartungen einer Inflation stiegen. Und dann erlebte die direkt restriktiven Ansichten im ersten Quartal des vergangenen Jahres eine abrupte Wende.

Fed-Ausblick versetzt US Dollar und Aktien in problematische Position

Im Chart oben sehen wir die unterschiedlichen Erwartungen zwischen dem Markt und dem FOMC in Bezug auf den Kurs der Geldpolitik. Das betrifft spezifisch die Prognose für eine Benchmark-Zinserhöhung bis Ende (Dezember) 2016. Sowohl die Zentralbank als auch der durchschnittliche Spekulant stuften ihre Prognosen in den letzten zwei Jahren herunter; aber es ist beachtlich, dass der Markt die Ansichten der Zentralbank immer wieder ignorierten.

Fed-Ausblick versetzt US Dollar und Aktien in problematische Position

Mit besonderem Fokus auf den Markt zeigt der Chart oben die 2-Jahres-Staatsanleihenrenditen und die implizierten Zinsprognosen für die nächsten 12 Monate, die von den Overnight-Swaps abgeleitet wurden. Beide sind seit der ersten Zinsanhebung am 16. Dezember deutlich gefallen. Trotz der offiziellen Prognosen des FOMC – zuletzt im Dezember-Update aktualisiert – mit einer Anhebung um 100 Basispunkte im Laufe dieses Jahres, debattieren die Marktteilnehmer sogar stark über eine einzige Erhöhung um 25 Basispunkte bis Februar des nächsten Jahres. Das ist ein krasser Gegensatz.

Fed-Ausblick versetzt US Dollar und Aktien in problematische Position

Natürlich, wenn sich der Zinsausblick verschlechtert, nimmt auch das erwartete Tempo der Zinsanhebungen der Zentralbank ab. Oben sehen wir die implizierten Benchmark-Zinsen für die kommenden 2, 3, 6 und 12 Monaten, die durch die Fed Funds Futures gemessen werden. Während sich die Ausweitung während eineinhalb Jahren bis Dezember/Januar verbreiterte (obwohl immer noch deutlich geringer als die Prognosen der Zentralbank selber), sehen wir, dass der Ausblick danach auf den aktuellen Wert einbrach.

Die Geldpolitik und der US Dollar

Zinserhöhungen sind für den US Dollar ein Segen. Die Erwartungen einer Zinsanhebung sogar umso mehr. Die Renditen sind weltweit extrem tief, also kann mit der Carry-Aktivität nur wenig Ertrag erreicht werden. Die erwarteten Veränderungen in den Zinssätzen ziehen aber auch enorme Veränderungen in den Kapitalströmen nach sich. Und da die Federal Reserve die einzige wichtige Zentralbank ist, die tatsächlich ihre Politik strafft während die anderen eher lockern, ist die Hebelwirkung dieser Abweichung beachtlich.

Fed-Ausblick versetzt US Dollar und Aktien in problematische Position

Der US Dollar hat sicherlich die restriktiven Implikationen sowohl der Maßnahmen und Orientierung der US Zentralbank absorbiert, was zu deutlichen Kursgewinnen führte. Dies ist jedoch keine fundamentale Prämie, die permanent bleibt oder sogar entscheidend ist. Da die Erwartungen auf eine Straffung, sei sie nun langsamer im Laufe der Zeit, ohne Fortsetzung nach der ersten Zinsanhebung im Dezember und sicherlich mit einem Haltungswechsel, kann die Währung nachgeben. Das ist das, was kürzlich geschah.

Fed-Ausblick versetzt US Dollar und Aktien in problematische Position

Oben sehen wir den Einfluss der gemäßigten Zinserwartungen. Die Staatsanleihenrenditen reagieren empfindlicher auf Veränderungen. Die Zweijahresrendite fiel mit der sich entwickelnden Spekulation. Der Greenback wurde jedoch nicht so stark betroffen, hat jedoch seinen ambitiösen Anstieg, den er in den letzten Jahren verzeichnete, deutlich verlangsamt.

Fed-Ausblick versetzt US Dollar und Aktien in problematische Position

Ein langsamer Trend kann rasch zu einem kritischen Zusammenbruch für technische Trader führen, sollten die Zweifel gegenüber den Zinssätzen eine Neupositionierung der Spekulanten auslösen. Oben sehen wir die vom Markt erwarteten Zinssätze bis Ende Jahr – die stark gefallen sind – im Vergleich zum US Dollar. Das Tempo ist bis jetzt die wichtigste Veränderung, aber wenn 12.000 durchbrochen wird, könnte dies einen schnelleren Verlust der Prämie signalisieren.

Fed-Politik und Aktien ("Risikotrends")

Während höhere Zinssätze für eine Währung von Vorteil ist, ziehen sie das Kapital von anderen, internationalen Investitionen ab, was ein großes Risiko für die inländischen Kapitalmärkte darstellt. In den Jahren nach dem Ende der Weltwirtschaftskrise jagte das Kapital höhere Renditen (mittels Kapitalerträgen durch tiefes Kaufen und hohes Verkaufen, und weniger durch Zinsen/Dividenden/Renditen). Der Schlüssel zur Unterstützung eines solchen Optimismus, verbunden mit moralischem Risiko, war, dass die Investoren das Risiko ihrer Aussetzung herunterspielten, da sie annahmen, dass die Fed und ihre internationalen Gegenstücke immer wieder den Markt stabilisieren würden. Diese Unterstützung endet nun mit den Zinserhöhungen und den Reden über Kürzungen in der Bilanz (das hat noch nicht begonnen), und die Investoren beurteilen ihr persönliches Risiko nun als größer und beabsichtigen, ihre Aussetzung zu reduzieren.

Fed-Ausblick versetzt US Dollar und Aktien in problematische Position

Einen Chart, auf dem die Abhängigkeit des Markts von der Geldpolitik bewiesen wird, damit der Optimismus um sich greift und die Aussetzung akzeptiert wird, sehen wir oben. Der S&P wurde mit der Änderungsrate der Fed-Bilanz für drei Monate überlagert. Als der Stimulus mit TARP und TALF bis QE1, QE2 und QE3 seinen Höhepunkt erreichte, bauten mutige Investoren ihre Portfolios aus, um von der Zeit mit verzerrter Marktstärke zu profitieren. Als das QE3-Programm aber abgebaut wurde und die Zentralbank einen Ausgleich andeutete, stockten die Aktien und die Volatilität nahm zu.

Fed-Ausblick versetzt US Dollar und Aktien in problematische Position

Um den Stimulus via Bilanzsumme mit Zinssätzen zusammenzufassen – welche schon lange Null erreichten – zeigt der Chart oben die Implikationen der beiden Programme gemeinsam. Mit einer Gleichwertigkeitsberechnung, die die Fed und der damalige Vorsitzende Ben Bernanke vor einigen Jahren aufzeigten, sehen wir einen stetigen Rückgang in den negativen Bereich, denn der angepasste Marktzins half, eine stärkere Aussetzung zu fördern. Diese Unterstützung stoppte und wandte sich ab, als die Fed zum ersten Mal ihre Zinssätze anhob.

Fed-Ausblick versetzt US Dollar und Aktien in problematische Position

Wie der USDollar Index genießt der S&P 500 seit Jahren eine Unterstützung. Seine Motivation für einen Einbruch wäre jedoch grundlegend anders als die der Währung. Eine lockerere Geldpolitik belastet den Dollar, würde aber theoretisch für den Aktienmarkt ein Segen sein. Ich sage "theoretisch", denn es gibt einen gewissen Grad an sich selbst erfüllende Prophezeiung in der Geldpolitik, die die Märkte höher treibt. Auch eine verzögerte Zinserhöhung könnte einen raschen Abbau des Vertrauens der Investoren verhindern, wenn sie glauben, dass die Geldpolitik, die das Risiko fernhalten sollte, sich gegen sie stellt.

Fed-Ausblick versetzt US Dollar und Aktien in problematische Position

Wenn wir uns die spekulative Positionierung ansehen, so sind die Retail-Trades unsicher, ob der SPX500 die Unterstützung halten oder sie durchbrechen wird. Das Level der Long- und Short-Positionen zielt auf die Dominanz und führt dazu, dass die Netto-Vorherrschaft im Speculative Sentiment Index (SSI) wechselt. Obwohl man beachten sollte, dass beide Seiten des Markts ihre Aussetzung aufstocken, da sich die Annahme einer starken Bewegung festigt.

Sehen Sie, wie sich die Retail-Trader in verschiedenen Anlagenklassen, einschließlich FX-Paaren, positioniert haben und mehr auf der DailyFX Sentiment Seite.

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