Verpassen Sie keinen Artikel von David Song

Abonnieren Sie den Newsletter, um täglich über neue Veröffentlichungen informiert zu werden.
Geben Sie bitte einen gültigen Vornamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte einen gültigen Nachnamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte eine gültige E-Mail-Adresse ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Bitte wählen Sie ein Land

Ich möchte gerne Informationen über Handelsmöglichkeiten und die Produkte und Dienstleistungen von DailyFX und IG per E-Mail erhalten.

Bitte dieses Feld ausfüllen.

Ihre Prognose ist unterwegs

Lesen Sie unsere Analysen nicht einfach nur, sondern setzen Sie sie auch in die Praxis um! Zusätzlich zu Ihrer Prognose erhalten Sie außerdem ein kostenfreies Demokonto unseres Dienstanbieters IG, um Ihre Strategien in einem risikofreien Umfeld zu testen.

Ihr Demokonto, worüber Sie mehr als 10.000 Märkte global handeln können, ist mit einem virtuellen 10.000 € Guthaben ausgestattet.

Ihre Zugangsdaten erhalten Sie in Kürze per E-Mail.

Erfahren Sie mehr über Ihr Demokonto

Sie haben Benachrichtigungen von David Song abonniert

Sie können Ihre Abonnements verwalten, indem Sie dem Link in der Fußzeile jeder E-Mail folgen, die Sie erhalten

Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten.
Bitte versuchen Sie es später erneut.

GBP/USD: 2016 Rebound von positiver Stellungnahme der Fed gefährdet

GBP/USD: 2016 Rebound von positiver Stellungnahme der Fed gefährdet

Fundamentale Prognose für das Britische Pfund: Neutral

  • Britisches Pfund leicht tiefer mit expansiver BoE, Märkte sind nicht überrascht
  • GBP/USD Breakout-Levels - Schlüsselwiderstand vor BoE im Fokus
  • Für SSI Updates in Echtzeit und mögliche Trade Setups im Britischen Pfund, registrieren Sie sich für DailyFX on Demand

Der kurzfristige Rebound im GBP/USD könnte sich in der kommenden Woche weiterentwickeln, sollte die halbjährliche Humphrey-Hawkins Stellungnahme der Federal Reserve mit der Vorsitzenden Janet Yellen eine weitere Abweichung im politischen Ausblick unterstreichen.

Tatsächlich vermied das Britische Pfund das bärischste Szenario, nachdem der Vorsitzende der Bank of England (BoE) Mark Carney die Erwartungen für eine weitere Senkung des Benchmark-Leitzinses herunterschraubte, aber die einstimmige Entscheidung, an der aktuellen Politik festzuhalten könnte die Attraktivität des Sterlings weiter abschwächen, da das Monetary Policy Committee (MPC) offenbar keine Eile hat, die Geldpolitik zu normalisieren. Aufgrund der gemischten Erwartungen gegenüber den Produktionszahlen Großbritanniens, die nächste Woche publiziert werden, könnten enttäuschende Daten dem Sterling Probleme bereiten, da die Marktteilnehmer ihre Wetten auf eine Zinserhöhung der BoE hinausschieben sollten.

Im Gegensatz dazu könnte die Fed-Vorsitzende Yellen allgemein einen positiven Ausblick zur US Wirtschaft geben, da der Bericht der Non-Farm Payrolls (NFP) ein langsames Lohnwachstum, einen unerwarteten Rückgang in der Arbeitslosenquote und einer Zunahme in der Erwerbsquote aufzeigten. Die laufend besseren Bedingungen im Arbeitsmarkt könnten die Zinserwartungen steigern, vor allem da sich die USA der "Vollbeschäftigung" nähern. Außerdem könnten steigende Einzelhandelsumsätze in den USA ebenfalls den kurzfristigen Ausblick für den Greenback fördern, denn dies untermauert die Erwartungen der Vorsitzenden Yellen einer "vom Verbrauch angeführten" Erholung. Dies erhöht den Druck auf das Federal Open Market Committee (FOMC), damit es in den kommenden Monaten höhere Kreditkosten einführt.

Die abwartende Haltung der BoE, begleitet vom eher restriktiven Tonfall der Fed-Vorsitzenden könnten den kurzfristigen Rebound im GBP/USD behindern, und das Paar könnte an seinem Abwärtstrend festhalten, das vom Sommer 2015 hinübergetragen wurde, denn der Vorsitzende Carney und Ko. hinken weiterhin hinter ihrem US-Gegenstück nach. Die Opening Range des Monats wird sicherlich im Fokus stehen, da das Pfund-Dollar im Februar ein Hoch von 1,4668 verzeichnete, und es könnte wegen der stärker abweichenden Kurse der entsprechenden Geldpolitik wieder in Richtung Tief von 2016 (1,4078) sinken.