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Australischer Dollar könnte Abwärtstrend nach Yellens Bericht wieder aufnehmen

Australischer Dollar könnte Abwärtstrend nach Yellens Bericht wieder aufnehmen

2016-02-06 03:02:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
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Australischer Dollar könnte Abwärtstrend nach Yellens Bericht wieder aufnehmen

Australischer Dollar könnte Abwärtstrend nach Yellens Bericht wieder aufnehmen

Fundamentaler Ausblick für den Australischen Dollar: Neutral

  • Der Aussie Dollar schwächt sich nach US Arbeitsmarktzahlen von einmonatigem Hoch ab
  • Yellens Kommentare werden Erwartungen für relative Geldpolitik und Risikoneigungstrends beeinflussen
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Der Australische Dollar schwächte sich letzte Woche ab, nachdem er ein einmonatiges Hoch zu seinem US-Gegenstück erzielt hatte. Die anfängliche Rallye entwickelte sich vor dem Hintergrund einer Voraus-Positionierung im Vorfeld der Veröffentlichung der US Arbeitsmarktzahlen für Januar. Die Märkte hofften auf eine Bestätigung für eine Veränderung des Fed-Ausblicks in Richtung der Befürwortung einer expansiveren Geldpolitik, was die Erwartungen an Zinserhöhungen in 2016 weiter hinausgeschoben hätte. Als die Zahlen dann tatsächlich publiziert wurden, mussten Trader dieses Szenario überdenken (wie von uns erwartet).

Während der Anstieg der Beschäftigung außerhalb der Landwirtschaft den Prognosen hinterherhinkte und der übergroße Anstieg vom Vormonat etwas nach unten revidiert wurde, sank die Arbeitslosenrate unerwartet trotz des Anstiegs der Erwerbsquote. Gute Neuigkeiten gab es auch an der Lohnfront: Durchschnittliche Stundenlöhne stiegen stark auf 2,5% im Vergleich zum Vorjahresmonat, und die Kennzahl für Dezember wurde auf ein mehrjähriges Hoch von 2,7% angehoben. Ökonomen hatten im Vorfeld der Veröffentlichung 2,2% erwartet.

Die Antwort der Märkte schien klar. Die Futures auf Tagesgeldzinssätze der Fed begannen, eine Erholung des eingepreisten Ausblicks für die Geldpolitik zu reflektieren, Anleiherenditen für kurzfristige Laufzeiten sanken, während der US Dollar im Verhältnis zu den anderen Hauptwährungen stieg. Gleichzeitig fiel der Benchmark S&P 500 Aktienindex – ein Proxy für die Risikoneigung des Marktes – und reflektierte Ängste vor einer am Horizont lauernden Straffung der Geldpolitik.

Voraussichtlich wird die Flaute hinsichtlich risikoreicher Ereignisse an der Heimfront Spekulationen über die wahrscheinliche Entwicklung der US-Geldpolitik in den Vordergrund rücken. Die gesamte Aufmerksamkeit wendet sich jetzt Fed-Präsidentin Janet Yellen zu, die ihren halbjährlichen Bericht den Finanzkomitees beider Kammern des amerikanischen Kongresses vorlegen wird.

Natürlich werden Trader das grösste Interesse an den Aussagen der zentralen Quelle der FOMC-Strategie über die Absichten der Entscheidungsträger für die Geldpolitik haben. Kommentare verschiedener anderer Zentralbankvertreter spiegelten in den vergangenen Tagen eine größtenteils abwartende Haltung wider. Einige scheinen aber etwas vorsichtiger in Bezug auf die jüngste Volatilität im Markt zu sein, während andere sie als vorübergehend ansehen.

Hinweise auf Yellens Positionierung in diesem Spektrum dürften Risk-Sentiment-Trends und den Australischen Dollar kurzfristig beeinflussen. Während die Präsidentin alles versuchen wird, einen ausgeglichenen Ton anzuschlagen, sollte ihre Darstellung des Mittelwegs des FOMC Informationen über die Neigung der Konsensusmehrheit vermitteln. Kommentare hinsichtlich einer im Vergleich zu den Markterwartungen stärker abnehmenden Neigung des Komitees zu Zinserhöhungen könnten sich negativ auf die Risikoneigung des Marktes auswirken und den Aussie, zusammen mit den Aktienkursen, schwächen.

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