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Die PBoC sagt, Chinas Volkswirtschaft wird in 2016 unter anhaltendem Druck stehen

Die PBoC sagt, Chinas Volkswirtschaft wird in 2016 unter anhaltendem Druck stehen

2016-02-03 17:47:00
Renee Mu, Währungsanalyst
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Diese Tageszusammenfassung konzentriert sich auf das Markt-Sentiment, neue Entwicklungen in Chinas Devisenpolitik, Veränderungen in den Regulierungen des Finanzmarktes und Wirtschaftsnachrichten in chinesischer Sprache, damit sich die Leser von DailyFX über Nachrichten auf dem Laufenden halten können, die normalerweise nur in chinesischer Sprache veröffentlicht werden.

- PBoC sagt, dass Chinas Volkswirtschaft in 2016 unter anhaltendem Druck stehen wird.

- Der Immobiliensektor wird sich nicht ganz erholen, trotz der neuesten politischen Veränderungen, die den Zweck haben, den Immobilienmarkt zu stützen.

- Die Inflation (VPI) wird in 2016 voraussichtlich um 1,1% bis 1,5% sinken; und die Gefahr einer Deflation steigt.

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Sina News: Chinas wichtigstes Online-Medium, ähnlich wie CNN in den USA. Das Media-Unternehmen besitzt auch eine chinesische Version von Twitter namens Weibo mit monatlich ungefähr 200 Millionen aktiven Nutzen.

- Der Leiter der Forschungsabteilung der Chinesischen Zentralbank sagte, dass Chinas Volkswirtschaft in 2016 unter anhaltendem Druck stehen wird.

  • Im Immobilienmarkt, wird sich die Regierung vor allem auf die leeren Häuser konzentrieren und politische Werkzeuge wie die Leitzinsen, Kreditvergabe usw. verwenden. Der Immobiliensektor wird sich in 2016 jedoch nicht vollständig erholen.
  • Im verarbeitenden Gewerbe werden die Unternehmen in 2016 vor weiteren Herausforderungen gestellt. Sie werden sich mit geringeren Gewinnen abgeben müssen, da sie hoch verschuldet sind, und leiden unter der Politik der Regierung zur Reduzierung von Leverage.
  • Investitionen in die Infrastruktur verlangsamen sich seit 2015. Um diese zu unterstützen, müssen die Zentral- und lokalen Regierungen die Ausgaben erhöhen, was zu größeren Defiziten führen könnte.
  • Chinas Exportbedingungen werden sich voraussichtlich weiter verschlechtern, da die Nachfrage weltweit abnimmt, die Wechselkurse schwanken und die Herstellungskosten steigen sollten.
  • Der Verbrauch im Inland wird voraussichtlich mit gemäßigtem Tempo zunehmen, angetrieben von den Vorteilen im Immobilienmarkt und anderen Sektoren. Die Ausgaben der Haushalte in Landgebieten nehmen besonders schnell zu. Dies könnte vielleicht den Verbrauch in 2016 steigern.
  • Die Gefahr einer Deflation steigt für 2016. Die durchschnittliche VPI-Zahl in 2016 sollte um zwischen 1,1% und 1,5% sinken. Die Erwartungen für den EPI zeigen -5% bis -3%.

- In Bezug auf Entlassungen als Nebeneffekt der Reduzierung der Überproduktion sagten die chinesischen Offiziellen, dass die Regierung die notwendigen Maßnahmen ergreifen werde, um massive, landesweite Entlassungen zu verhindern, und dass sie fähig sei, mit diesem Problem umzugehen. Der Vorsitzende der National Development and Reform Commission, Xu Shaoshi, sagte bei einer Pressekonferenz, dass ungefähr die Hälfte aller Unternehmen in der Kohle- und Stahlindustrie dem Staat gehören. Diese Unternehmen stehen vor den größten Problemen, denn sie haben eine große Zahl Festangestellter. Wenn sie die Einstellungen reduzieren wollen, um die Produktivität zu steigern, müssen sie eine passende Lösung finden, um diese Arbeitnehmer umzuverteilen, und hier muss die Regierung einschreiten.

- Die Umsätze bei den Luxus-Automarken in China fielen in 2015 steil ab. Audi verzeichnete seinen ersten Verlust in China in mehr als 26 Jahren. Die Umsätze von Audi sanken in 2015 gegenüber dem Vorjahr um 1,4%. Jaguar Land Rover unterbrach ebenfalls zahlreiche gewinnbringende Jahre; seine Umsätze brachen in 2015 um 24% ein. Die Umsatzentwicklung in den Luxusmarken in China könnte als Wachstumsindikator für die Volkswirtschaft verwendet werden. Da die Budgets für die Haushalte enger werden, werden sie unnötige Ausgaben reduzieren, und das erste, worauf sie verzichten, sind Luxusgüter.

- Allgemeiner Tonfall zum Aktienmarkt von Sina News: Gemischt.

Hexun News: Chinas führendes Online-Medium für Finanznachrichten

- Der Chief Executive von Hongkong, Leung Chun-Ying, sagte am Mittwoch, dass Hongkong keine Absicht habe, das Festpunkt-Regime des HKD-USD aufzuheben, da es gut funktioniere. Es ist eine Antwort auf die zunehmende Spekulation im Markt, dass der Hongkong-Dollar vom US Dollar abgekoppelt würde, wie der Chinesische Yuan es im vergangenen Jahr tat. Zu Beginn dieser Woche äußerte sich der Chief Executive der Hong Kong Monetary Authority (HKMA) ebenfalls zu diesem Thema. Er sagte, dass das Bankensystem Hongkongs stabil sei und der HIBOR nicht stark schwanken würde. Die HKMA sei bereit, ihr Wechselkursregime mit Festpunkt gegen Angriffe von außen zu verteidigen.

- Allgemeiner Tonfall zum Aktienmarkt von Hexun News: Positiv.

Geschrieben von Renee Mu, DailyFX Research Team

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