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Chinesischer Yuan bleibt stabil trotz BoJ Entscheidung

Chinesischer Yuan bleibt stabil trotz BoJ Entscheidung

2016-01-29 23:36:00
Renee Mu, Währungsanalyst
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Chinesischer Yuan bleibt stabil trotz BoJ Entscheidung

Chinesischer Yuan bleibt stabil trotz BoJ Entscheidung

Fundamentale Prognose für den Yuan: Neutral

  • Die chinesischen Medien haben vier aufeinanderfolgende Warnungen für Yuan Shorts ausgesandt
  • Die chinesischen Medien verteidigen Yuan und HKD weiterhin gegen spekulative Shorts
  • Welche Charaktereigenschaften hat ein erfolgreicher Trader? Holen Sie sich den neuen FXCM eGuide kostenlos

Der Yuan Offshore Kurs (CNH) hat sich diese Woche kaum zum Dollar bewegt und schloss am Freitag leicht bärisch. Die Chinesische Zentralbank ließ den Referenzsatz unverändert und hielt die Tagessätze in einer schmalen Range zwischen 6,5516 und 6,5557. Die unerwartete Entscheidung der Bank of Japan, die Zinsen in den Negativbereich zu verschieben, hat für mehr Volatilität im Währungsmarkt gesorgt. China hat jedoch gerade erst mehrfach vor Yuan Short-Spekulationen gewarnt, weshalb wir in den kommenden Wochen erwarten, dass der Referenzsatz praktisch unverändert bleibt und dass beide, der Onshore (USD/CNY) und der Offshore (USD/CNH) Yuan Wechselkurs, eher stark bleiben. Die Januar Zahlen für den Chinesischen PMI und den Caxin PMI werden nächste Woche publiziert und werden den Yuan maßgebend beeinflussen.

Japan, einer der wichtigsten Handelspartner Chinas, hat am Freitag überraschenderweise negative Zinsen angekündigt. Der CNH/JPY stieg nach der Entscheidung auf 18,3130 von 17,9327. Das Timing dieser Senkung ist heikel für China. Obwohl dies für einige Entspannung am Chinesischen Aktienmarkt sorgen könnte – der Shanghai Composite Index stieg nach einer dreitägigen Schwächephase am Freitag um 3,09% – kann das Probleme für China bedeuten. Ein schwächerer Yen, bzw. ein stärkerer Yuan bedeutet, dass chinesische Produkte relativ gesehen teurer werden. Das wird die sowieso schon schwächelnden Chinesischen Exporte noch stärker belasten. Im Speziellen sind wichtige Ausrüstungsprodukte, die China an Japan verkauft, wie zum Beispiel elektronische Ausrüstungsgegenstände, Maschinen und Kleider, höchst arbeitsintensiv. Die Preiselastizität dieser Produkte ist hoch, was bedeutet, dass die Nachfrage nach diesen Produkten durch höhere Preise deutlich gesenkt werden kann. Die chinesische Regierung wird die Währung nicht abwerten müssen; eine geschwächte Exportsituation wird den Yuan längerfristig früher oder später schwächen.

In der kurzen Frist dürften sich die Zinssenkungen der BoJ so auf die Finanzmärkte auswirken, dass die Kapitalströme von Japan weg und zu anderen Märkten, inklusive China, fließen werden. Deshalb könnten wir eine gewisse Erholung der chinesischen Aktien aufgrund dieses Entscheids zu negativen Zinsen sehen. Der Nutzen ist jedoch begrenzt, da Chinas Kapitalmarkt noch nicht ganz offen ist.

Wie bereits in vergangenen Wochen diskutiert, beeinflusst die Performance des chinesischen Aktienmarkts den Yuan Wechselkurs - keine zwei Feuer im selben Haus zur selben Zeit. Normalerweise sollten die Regulatoren die Kontrolle über den Yuan auch lockern, wenn eine Aktienmarktkrise als bewältigt gesehen wird. Nachdem chinesische Staatsmedien und Offizielle letzte Woche aber Nachrichten ausgesandt haben, dass “China keine Währungsabwertung anstrebt, um einen Währungskrieg anzuzetteln”, ist es weniger wahrscheinlich, dass sie den Ton nächste Woche sofort wieder ändern, auch wenn der Aktienmarkt sich verbessert oder sein benachbarter Handelspartner eine aggressivere stimulierende Politik betreibt. Deshalb wird der Chinesische Yuan nächste Woche wahrscheinlich relativ stabil bleiben.

Neben den oben angeschnittenen Themen wird die Veröffentlichung des chinesischen PMI für Januar in der nächsten Woche von Interesse sein. Denken Sie daran, dass der Caixin PMI für Dezember der Auslöser für die jüngsten Einbrüche der chinesischen Aktien war. Der Shanghai Composite war heute im Vormonatsvergleich um -22,6% tiefer. Das ist die stärkste Abschwächung in über acht Jahren. Natürlich war die PMI-Zahl selber für diese Bewegung nicht alleine verantwortlich, sie stellt jedoch einen der Hauptfaktoren für die Marktstimmung dar. In einem Markt, wo 80% der Transaktionen von Kleininvestoren getätigt werden, verlassen sich viele eher auf Neuigkeiten und Gerüchte als auf solide Informationen und Analysen. Wie man so schön sagt - ein gebranntes Kind scheut das Feuer.

Allgemein sollte der Chinesische Yuan nächste Woche relativ stabil bleiben. Der versteckte Druck aufgrund der BoJ-Zinssenkungen könnte sich aber über eine längere Zeitperiode hinweg auswirken.

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