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Australischer Dollar: Erholung wegen VPI-Daten, FOMC-Sitzung gefährdet

Australischer Dollar: Erholung wegen VPI-Daten, FOMC-Sitzung gefährdet

2016-01-23 08:01:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:

Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Neutral

  • Widersprüchliche Hinweise mehren sich, während Märkte auf VPI-Daten warten, um Ansicht der RBA zu beurteilen
  • Restriktive Stellungnahme des FOMC könnte Risikoaversion neu entfachen und Aussie Dollar tiefer treiben
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Der Australische Dollar startete letzte Woche eine aggressive Erholung und verzeichnete seinen größten Fünftagesanstieg in drei Monaten dank einer sich festigenden Risikoneigung. Eine Fortsetzung ist aber alles andere als sicher, da eine volle Agenda mit hochwichtigem Eventrisiko eine erhöhte Volatilität verspricht und das Aufwärtsmomentum zu bremsen droht.

Im Inland steht der VPI-Bericht für das vierte Quartal im Mittelpunkt. Die Wirtschaftsexperten erwarten einen leichten Anstieg, wobei die Benchmark-Inflationsrate auf ein Einjahreshoch von 1,6 Prozent ansteigen sollte. Die australischen Wirtschaftsnachrichten haben im Vergleich zu den Konsensprognosen in den letzten Monaten zunehmend besser abgeschnitten, was darauf hindeutet, dass die Modelle der Analysten vielleicht die Kraft der Volkswirtschaft unterschätzen. Dies könnte eine positive Überraschung ermöglichen. Führende Umfragen zeichnen jedoch ein besorgniserregendes Bild, was darauf hindeutet, dass das Preiswachstum Ende 2015 abgenommen haben könnte.

Ein schwaches VPI-Ergebnis könnte die Erwartungen einer Zinssenkung der RBA stützen und den Aussie Dollar allgemein tiefer treiben. Unnötig zu sagen, dass höhere Zahlen das Gegenteil bewirken werden, da die Trader ihre Wetten auf eine kurzfristige Stimulusaufstockung zurückschrauben.

Im Ausland sollte die geldpolitische Ankündigung der US Federal Reserve von größter Bedeutung sein. Die Vorsitzende Janet Yellen und Ko. werden voraussichtlich diesmal an ihrem Status Quo festhalten, und die Fed Funds Futures zeigen nur eine geringe Chance von 11,9 Prozent für eine weitere Zinserhöhung. Die Märkte werden besonders auf den Tonfall der Stellungnahme achten, die den Zinsentscheid begleiten wird, denn die Trader versuchen zu beurteilen, wie stark die jüngste Risikoaversion die Begeisterung der Offiziellen zugunsten einer Straffung beeinflusst hat.

Die Niederlage in den Risikoaktiva hat die Ansichten der Investoren in Bezug auf die Menge Stimulus, die in 2016 abgebaut werden soll, untergraben. Tatsächlich zeigt die Kennzahl der einkalkulierten Zinserhöhungen bis zum Ende des Jahres, die von den Futures-Kursen abgeleitet wird, seit Anfang Jahr einen Rückgang, zusammen mit dem S&P 500. Dies deutet darauf hin, dass die Investoren erwarten, dass die Fed nach den letzten Turbulenzen in Bezug auf ihre beabsichtigten Zinserhöhungen nachgibt.

Die Statistiken, die den Fortschritt der Fed in ihrem dualen Mandat der Vollbeschäftigung und des Inflationsziels messen, haben sich stark verbessert. Die Kerninflation und das Tempo des Lohnwachstums haben sich gebessert, und die Löhne haben sich als robuster erwiesen als die Wirtschaftsexperten erwartet hatten. Zu diesem Teil sagte die Zentralbank, dass die Kommunikation ihrer Absichten an die Märkte immer noch eine der wichtigsten Herausforderungen darstellt, was darauf hindeutet, dass sie an ihrer Absicht vom Dezember, vier Zinserhöhungen in 2016 einzuführen, festhalten wird, trotz der expansiven Verschiebung im Ausblick der Investoren (jetzt mit nur einer Zinsanhebung von 25 Basispunkten in diesem Jahr).

Die politische Stellungnahme des FOMC für Januar bietet den Offiziellen eine Gelegenheit, um zu signalisieren, dass die Angst in den Finanzmärkten alleine nicht genügen wird, um ihren Kurs zu ändern, solange weiterhin Fortschritte in ihrem Mandat gemacht werden. Die Risikoneigung sollte sich verschlechtern, falls sie daran festhalten sollten, was den Aussie und die Aktienkurse wohl tiefer treiben würde.

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