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Q1 2016 Prognose: Seitwärtsbewegung im EUR/USD wahrscheinlich, während Märkte auf März-Sitzungen der Fed & EZB warten

Q1 2016 Prognose: Seitwärtsbewegung im EUR/USD wahrscheinlich, während Märkte auf März-Sitzungen der Fed & EZB warten

2016-01-04 15:20:00
Kristian Kerr, Christopher Vecchio, CFA,
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Fundamentaler Ausblick

Im Q4’15 war unser Hauptthema im EUR/USD der sich erneut verstärkende Druck auf die Europäische Zentralbank zur Einführung der nächsten Etappe ihres Lockerungsprogramms. Dies erwies sich tatsächlich als einziger, wichtigster Faktor, der das Paar antrieb: Als die EZB am 22. Oktober eine mögliche Zinssenkung und Änderungen des bestehenden QE-Programms am 3. Dezember andeutete, startete der EUR/USD in knapp sechs Wochen einen Rückgang von über $1,1300 auf unter $1,0600. Als die EZB die Erwartungen der Märkte enttäuschte, flog der EUR/USD sogar noch schneller zurück und flirtete mit $1,1100 zwischen der Sitzung der EZB am 3. Dezember und dem Abschluss dieser Prognose am 18. Dezember.

Das Trading des EUR/USD in der zweiten Jahreshälfte und vor allem im Q4’15 erwies sich als ziemliche Offenbarung in Bezug auf die psychologische Konditionierung, die die Zentralbanken die Marktteilnehmer durchmachen ließen. Die Wirtschaftsdaten schienen immer weniger wichtig zu werden, während die Veranstaltungen oder Reden der Zentralbank immer wichtiger wurden. Zwischen dem Q3’ und Q4’15, wurde klar, dass die wichtigsten Zentralbanken nur um die Policy Meetings herum handeln würden, in denen sie mit überarbeiteten Wirtschaftsprognosen zur Unterstützung ihrer Datenrevisionen bewaffnet waren; entsprechend standen die Märkte jenen politischen Entscheidungsträgern skeptischer gegenüber, die früher die Politik unerwartet und ohne Neubeurteilung der wirtschaftlichen Bedingungen verändert hatten.

Diese besondere Nuance in der Zentralbankpolitik ist die Grundlage für unsere neutrale Prognose für den EUR/USD im Q1’16: Die Marktteilnehmer werden sich vollkommen auf das fixieren, was die EZB und die Fed als nächstes bei ihren Policy Meetings im März tun werden. Dann werden die Zentralbanken das nächste Mal ihre respektiven Wirtschaftsprognosen aktualisieren. Auf der US Dollar Seite sollten sich Trader aufmerksam auf die bevorstehenden Inflationszahlen konzentrieren: Eine steigende Inflation könnte dazu führen, dass der Markt den Zeitplan der erwarteten Zinserhöhungen nach oben korrigiert, näher zum beabsichtigten Kurs der Fed; die Märkte (gemäß Fed Funds Futures) notieren zwei Zinserhöhungen im nächsten Jahr, während der "Dot Plot" der Fed auf 4 Zinsanhebungen in 2016 hindeutet.

Auf der Euro Seite ist es wichtig, sich daran zu erinnern, weshalb die EZB ihren Einlagensatz erst am 3. Dezember senkte und nicht das tat, was der Markt als deutliche Veränderung im QE Programm angesehen hätte (über dem hinaus, was bereits einkalkuliert war – was bereits ziemlich rasch nach dem 22. Oktober berücksichtigt worden war). Die EZB machte deutlich, dass die Wirtschaftszahlen ohne Inflation – die PMI-Zahlen der Euro-Zone erreichten Vierjahreshochs zum Zeitpunkt der Dezember-Sitzung – nicht schlecht genug waren, um eine starke Aufstockung des QEs zu gewährleisten. Auch die finanziellen Bedingungen wurden nicht als Problem erachtet, denn der EUR/USD tradete zum Zeitpunkt der Dezember-Sitzung fast -5% unter dem EUR/USD NEER (Nominal Effective Exchange Rate, die technische Voraussetzung, die die Wachstums- und Inflationsprognosen der EZB untermauert).

Der Grund dafür, weshalb wir denken, dass die aktuellen, fundamentalen Bedingungen ein Umfeld mit Seitwärtsbewegungen im EUR/USD fördern werden ist, dass die Märkte als Ausgleich die Leistung der US Wirtschaftsdaten infrage stellen und wie dies den Zeitplan der Zinsanhebungen im Vergleich zu den finanziellen Bedingungen in Europa beeinflussen kann, da die positiveren Daten sich gegenseitig aufheben würden.

Chart 1: EUR/USD Spot im Vergleich zum EUR/USD NEER der EZB (18. Juni bis 18. Dezember 2015)

Q1 2016 Prognose: Seitwärtsbewegung im EUR/USD wahrscheinlich, während Märkte auf März-Sitzungen der Fed & EZB warten

Ein stärkerer EUR/USD wird den Kursübertragungsmechanismus in der Eurozone verlangsamen und wird für die EZB erst problematisch, wenn der Spot-Kurs den NEER der EZB verdrängt. Mit der technischen Voraussetzung des NEER der EZB, der für 2016 bei $1,0900 steht, glauben wir, dass wenn die Märkte die US Wirtschaft als enttäuschend empfinden, die Bedrohung von Seiten der EZB, einen stärkeren Euro zu bekämpfen, den Wechselkurs unter Kontrolle halten sollte. Der EUR/USD hat in den letzten sechs Monat nie außerhalb einer Bandbreite von +/-5% des EUR/USD NEER der EZB geschlossen; und als er am 3. Dezember mit -5% am nächsten bei der Grenze war, verschoss die EZB dann doch nicht ihre letzten Kugeln für eine lockerere Geldpolitik.

Somit würde ein stärkerer EUR/USD zu jedem Zeitpunkt im Q1’16 die Chancen erhöhen, dass die EZB im März erneut Maßnahmen ergreifen wird; und falls der EUR/USD das ganze Quartal über schwach bleibt, dann ist es sehr unwahrscheinlich, dass die EZB weiter lockern wird – was an und für sich, wie wir am 3. Dezember bereits erlebten, eine sehr starke Kraft darstellt, um den Euro erhöht zu halten. –CV

Technischer Ausblick: Mangelnde Klarheit in technischen Aspekten führt zu Zweifeln an einer nachhaltigen Bewegung in eine bestimmte Richtung

Wir erwarteten, dass sich der allgemeine Rückgang im EUR/USD im Q4’15 wieder behaupten oder wenigstens zu behaupten versuchen würde. Dies erlebten wir zum großen Teil von Mitte Oktober bis Anfang Dezember, als der Euro um 10 große Zahlen sank, bevor er knapp über $1,0500 eine Unterstützung fand. Nun hofften wir, diese Bewegung würde das technische Bild für das erste Quartal 2016 klären, aber die aggressive Rallye ab $1,0500 wirft nur noch mehr Fragen in Bezug auf die Richtung auf.

Das große Dilemma vor 2016 besteht darin, herauszufinden, ob die Rallye ab $1,0500 der Beginn einer Art “Double Bottom” Pattern vor einer bedeutenderen Rallye war oder nur eine relativ geringe Gegentrend-Erholung vor einem impulsiven Rückgang. Das Timing um das Dezember-Tief deutet darauf hin, dass wir vorsichtig sein müssen, denn es wurde genau nach 18 Monaten seit dem Hoch vom Mai 2014 gebildet. Achtzehn Monate in eine allgemeine Richtung ist normalerweise ein wichtiger "Meilenmarkierer" für jedes Instrument, und man kann viel daraus lernen, wie ein Markt um diesen wichtigen Zeitabstand reagiert.

Eine Fortsetzung höher ab $1,0500, gefolgt von einem Wochenschlusskurs oberhalb des Widerstands von $1,1400 im 1Q16 würde weitere Beweise für die Interpretation eines Double Bottom liefern. Ein Anstieg über das August-Hoch um $1,1700 würde das Muster tatsächlich bestätigen. Falls er oberhalb von $1,1400 nicht Fuß fassen kann und danach unter $1,0500 sinken sollte, wäre dies ein Signal für eine kurzlebige Erholung. Dies würde in 2016 eine weitere, wichtige Etappe tiefer unter die Parität ermöglichen.

Q1 2016 Prognose: Seitwärtsbewegung im EUR/USD wahrscheinlich, während Märkte auf März-Sitzungen der Fed & EZB warten

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