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Der Schmetterlingseffekt beginnt: Chinesische Schwäche zieht die Märkte tiefer

Der Schmetterlingseffekt beginnt: Chinesische Schwäche zieht die Märkte tiefer

2016-01-04 19:14:00
Renee Mu, Währungsanalyst
Teile:

- Der Yuan gab offshore aufgrund der Befürchtungen in Bezug auf die chinesischen Finanzmärkte um 0,9% nach.

- Die Welt scheint einen neuen Zyklus zu beginnen, und auch nur annähernd schlechte Nachrichten aus China können zu einer weltweiten Panik führen.

- Chinas Zentralbank wird die Reformen in den Zinssätzen vorantreiben, und der Wechselkurs wird gleichzeitig Reformen des freien Markts unterzogen.

Chinas Zentralbank führte den Yuan am Montag um 0,9% tiefer. Der tiefer als erwartete PMI hat jedoch das brüchige Vertrauen in den chinesischen Aktienmarkt offenbart, und dies führte zum historischen Absturz in den Aktienkursen, was schlussendlich zum Stillstand im Trading führte. Die Angst verschob sich dann auf die Weltmärkte und führte zu einem starken, weltweiten Abverkauf der Aktien.

Am ersten Handelstag von 2016 brachte die chinesische Zentralbank den Yuan tiefer, indem sie den Mittelwert bei 6,5032 festlegte. Der Offshore Yuan-Markt reagierte sofort. Im nachstehenden 5-Minuten-Chart sehen wir, wie der Yuan gegen den Dollar um 503 Basispunkte sank.

Der Schmetterlingseffekt beginnt: Chinesische Schwäche zieht die Märkte tiefer

Erstellt mit Tradingview, von Renee Mu

Als der tiefer als erwartete Caixin PMI um 9:45 UTC veröffentlicht wurde, fiel der Yuan um weitere 120 Basispunkte. Das ist der 10. Monat in Folge, in dem der PMI einen Wert von unter 50 aufweist, was darauf hindeutet, dass der Herstellungssektor in China weiter schrumpft. Wenn wir den Index mit den vorherigen Zahlen vergleichen, vor allem denen von August (47,3) und September (47,2), so ist die Dezember-Zahl mit 48,2 nicht die schlechteste, die wir bisher gesehen haben. Was noch wichtiger ist, es ist eine allgemein bekannte Tatsache, dass die Herstellungsindustrie in China schrumpft. Deswegen hat sich China auch stark bemüht, die Initiative "One-Belt-One Road" zu fördern, um seine überschüssige Produktion zu exportieren.

Es wäre somit nicht korrekt, die PMI-Zahl alleine für den Rückgang im Yuan und in den chinesischen Aktien verantwortlich zu machen. Der PMI war jedoch sicherlich der Auslöser. Fünf Minuten nach der Publikation des PMI-Berichts fiel der Shanghai Composite um 0,7% und der Shenzhen Composite um 1,0%, und das war nur der Anfang. Von 10:00 bis 10:15 Uhr Lokalzeit sanken die beiden um zusätzlich 2,7% bzw. 3,5%. Dies unterstreicht die Anfälligkeit der chinesischen Aktien in diesem Moment. Die chinesischen Investoren sind extrem empfindlich und fürchten sich vor schlechten Nachrichten, nachdem der Markt in der zweiten Jahreshälfte des letzten Jahres zusammengebrochen war. Wenn also diese Anleger eine negative Nachricht hören oder die Handlungen anderer sehen (den Rückgang in den ersten fünf Minuten), reagieren Sie aus Angst, mehr Geld zu verlieren oder in einem stillstehenden Markt festgehalten zu werden. Die Überreaktion klingt vielleicht irrational, aber sie zeigt die zunehmende Verletzlichkeit des Aktienmarkts und die geringere Toleranz gegenüber schlechten Nachrichten (auch wenn diese Nachrichten gar nicht so schlecht sind).

Diese Angst beschränkte sich nicht auf das Festland und übertrug sich auch ziemlich rasch auf andere Märkte und den Rest der Welt. Es scheint, als ob ein Großteil der Welt den Handelstag im Feiertagsmodus begann (oder es zumindest versuchte). Ein Schlag ins Gesicht einer Person, die gerade aufwacht, kann mehr Schaden anrichten als wenn sie bereits hellwach ist. Als die Investoren weltweit mit dem chinesischen Aktienmarkt erschraken und sich stärker um die chinesische Volkswirtschaft zu sorgen begannen, verkaufen sie den Yuan im Offshore Yuan-Markt, was zur weiteren Abwertung des Yuans führte.

So kann ein Flügelschlag eines Schmetterlings in China einen Finanzsturm auf der anderen Seite der Welt auslösen.

Wir sehen auch, dass sich ein neuer Zyklus entwickelt: Relativ schlechte Nachrichten aus China, die chinesischen Investoren geraten in Panik und denken nicht, bevor sie reagieren, die chinesischen Märkte schreien auf, die Investoren weltweit geraden in Panik und denken nicht, bevor sie reagieren, die Weltmärkte sinken.

In der Neujahrsbotschaft sagte der Vorsitzende der chinesischen Zentralbank, Zhou Xiaochuan, dass das Jahr 2016 das Jahr sei, in dem sich “China dem Ziel einer gemäßigt wohlhabenden Gesellschaft nähert und in dem China die schwierigsten Hindernisse der strukturellen Reformen überwinden muss.” Zusätzlich zum rückläufigen Wirtschaftswachstum wird das brüchige Vertrauen im Markt einer der schwierigsten Hindernisse werden.

Der Chef der Untersuchungs- & Statistikabteilung der PBoC, Sheng Zhusong, sagte in einem Interview am Montag, dass die Reformen in den folgenden drei Bereichen umgesetzt würden: Bildungsregime der Zinssätze, Bildungsregime des Wechselkurses und die Öffnung der Kapitalkonten. Und das Hauptprinzip bei diesen Reformen ist, eine übermäßige Volatilität zu verhindern.

Es ist so, als wenn man auf einer Eisscholle tanzt: Man muss sie in jeder Richtung ausbalancieren, sonst wird sie kippen. Deswegen sagte Sheng auch, dass eine Reform nicht auf den Abschluss einer anderen warten könne. Die Reformen der drei Bereiche werden gleichzeitig stattfinden.

Geschrieben von Renee Mu, DailyFX Research Team

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.