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Q1 2016 Prognose: Zinserhöhungen der Fed und Maßnahmen der BoJ deuten auf USD/JPY Gewinne hin

Q1 2016 Prognose: Zinserhöhungen der Fed und Maßnahmen der BoJ deuten auf USD/JPY Gewinne hin

2015-12-30 17:00:00
David Song, Jamie Saettele, CMT,
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Nachdem die Federal Reserve die Nullzinspolitik in 2015 aufgehoben hat, könnten der Normalisierungszyklus in den USA und das Quantitative/Qualitative Easing (QQE) Programm in Japan aufgrund der abweichenden Geldpolitiken einen bullischen Ausblick für den USD/JPY bieten.

Die aktualisierten Prognosen des Federal Open Market Committee (FOMC) deuten an, dass die Zentralbank in 2016 eher restriktiv klingen und einen standardisierten Ansatz zur Einführung höherer Kreditkosten verwenden wird, während der Ausschuss verspricht, in den nächsten Monaten seine Politik weiter anzupassen. Nachdem sich die US Volkswirtschaft der 'Vollbeschäftigung' nähert, zeigen die Daten eine stärkere Erholung, was die Fed dazu veranlassen könnte, in der ersten Jahreshälfte von 2016 eine weitere Zinserhöhung zu veranlassen. Aber das desinflationäre Umfeld in den wichtigsten Industrieländern könnte zu einem wachsenden Problem für die Zentralbank werden, da sich das globale Wachstum verlangsamt und die Rohstoffe nachhaltig tief bleiben. Trotz des einstimmigen Beschlusses, den Benchmark-Zinssatz im Dezember anzuheben, könnten die externen Risiken um diese Region zu einer Abspaltung im FOMC für 2016 führen und dem Greenback Probleme bringen, da die Vorsitzende Janet Yellen offenbar keine Eile hat, die Geldpolitik weiter zu normalisieren.

Gleichzeitig könnte die Bank of Japan (BoJ) die Markterwartungen in Bezug auf ein ausgeweitetes Anleihekaufprogramm ignorieren und im ersten Halbjahr 2016 an ihrer abwartenden Haltung festhalten, da der Gouverneur Haruhiko Kuroda weiterhin zuversichtlich ist, das Inflationsziel von 2% am geldpolitischen Horizont zu erreichen. Auch wenn die BoJ ihr QQE Programm im Dezember feiner abstimmte und die Möglichkeit offen hält, ihre Sondermaßnahmen aufzustocken, scheint es so, als ob die Latte für die Zentralbank hoch bleibt, um einen aggressiveren Ansatz zur Ausweitung ihrer Bilanz zu verwenden, vor allem, da die japanische Volkswirtschaft eine technische Rezession zu verhindern sucht. Falls die BoJ auch in 2016 so weitermacht, könnte dies den bullischen Ausblick für den USD/JPY schwächen und die Attraktivität des Japanischen Yen verstärken, da die Marktteilnehmer ihre Wetten für ein größeres Anleihekaufprogramm reduzieren.

Trotzdem könnten der aktuelle, geldpolitische Kurs der USA und Japan im USD/JPY in den kommenden Monaten zu einem Anstieg verhelfen, und das Paar könnte den Rückgang von 2002 wieder wettmachen, da die Fed ihre Notmaßnahmen im Laufe des Jahres zurückziehen wird. Eine Verzögerung im Normalisierungszyklus in den USA, kombiniert mit einer deutlichen Verschiebung der Haltung der BoJ könnte in den ersten drei Monaten des Jahres 2016 zu Range-Trading führen, während die Marktteilnehmer die Aussichten der künftigen Politik abwägen.

Der Status des Japanischen Yen als "Finanzierungswährung" erhöht die Gefahr einer breit angelegten Korrektur im USD/JPY

Der Status des Japanischen Yen als "Finanzierungswährung" könnte weiterhin die Hauptrolle in der Bestimmung der Kursbewegung im Vorfeld der Zinsentscheide spielen, da sich der USD/JPY praktisch mit den globalen Benchmark-Aktienindizes im Einklang bewegt.

USD/JPY & S&P500

Q1 2016 Prognose: Zinserhöhungen der Fed und Maßnahmen der BoJ deuten auf USD/JPY Gewinne hin

Datenquelle: Bloomberg. Chart erstellt von David Song

Tatsächlich könnten die Bemühungen der Gemeinschaft globaler Zentralbanker zur Verhinderung einer weiteren Verlangsamung in der Weltwirtschaft das Markt Sentiment stützen, aber die Angst vor einer "harten Landung" in China, kombiniert mit dem schlechteren Ausblick für die Schwellenmärkte könnten das Vertrauen der Investoren weiter abschwächen und eine weitere Abwicklung des "Carry Trades" verursachen. Die Verschiebungen in den Risikotrends könnten wiederum allgemeine Wenden im USD/JPY begleiten, da die Marktteilnehmer die Aussichten in der Geldpolitik abwägen.

Technische Analyse: USD/JPY bei kritischem Punkt

Der USD/JPY befindet sich langfristig gesehen an einem kritischen Punkt. Zuerst schauen wir uns das Langzeit-Muster der Elliott Wave an. Im Kapitel 7 des Sentiment im Forex-Markt (in 2008 veröffentlicht) steht:

“Welle 4 wurde Ende Juli 2007 in Form eines Dreiecks (a-b-c-d-e) abgeschlossen. Es wird dann ein Rückgang unter das Tief von 1995 bei 81,12 erwartet, um die Welle 5 zu vollenden. Da Dreiecke zu endgültigen Schüben führen, wird das Tief der 5. Welle einer Rallye Platz machen, die das Dreiecksextrem von ungefähr 150,00 erreichen könnte. Zusammengefasst sollten wir erwarten, dass der Kurs unter 81,12 sinken sollte, bevor ein jahrzehntelanges Tief registriert wird.”

Die Rallye ab dem Tief von 2011 zählt als abschließender Anstieg der 5. Welle. Daraus folgern wir, dass sich ein korrektiver Prozess (Schwäche bis ein breites, seitwärts verlaufendes Range-Trading, das mindestens einige Jahre dauern könnte) entwickelt, bevor die Stärke in Richtung 150 wieder aufgenommen wird. Dieser korrektive Prozess könnte sich nun entwickeln, vor allem wenn man berücksichtigt, dass das Top in 2015 nahe bei einem langfristigen Trendlinien-Zusammenfluss (Unterseite der Linie, die sich ab den Tiefs von 1995 und 2005 erstreckt und die Linie, die die Hochs von 1990 und 1998 miteinander verbindet) und dem Hoch von 2007 (Endpunkt der Zykluswelle 4) verzeichnet wurde. Es fanden außerdem wichtige Wenden in den Jahren statt, die mit 5 enden, und es wurde ein Top nach der letzten drei Jahre dauernden Rallye (1994-1996) gebildet.

Q1 2016 Prognose: Zinserhöhungen der Fed und Maßnahmen der BoJ deuten auf USD/JPY Gewinne hin

In Bezug aufs Trading würde die Kursbewegung seit Dezember 2014 ein Schulter-Kopf-Schulter-Top mit einem Rückgang unter 115,57 bilden und eine Zielzone von 105,30-106,50 ergeben. Die Zielzone würde den Richtlinien der Elliott Wave "entsprechen" und andeuten, dass der korrektive Prozess um der ehemaligen 4. Welle mit einem Grad weniger (diese Zone ist 101,07-105,44) endet.

Fazit: Die langfristigen, technischen Beobachtungen offenbaren einen möglichen Wendepunkt im Wechselkurs des USD/JPY. Das Trading-Verhalten in 2016 könnte stark von dem abweichen, was die Trader in den letzten 4 Jahren erlebt haben.

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