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Q1 2016 Prognose: US Dollar scheint zum Jahresbeginn 2016 problematisch zu sein

Q1 2016 Prognose: US Dollar scheint zum Jahresbeginn 2016 problematisch zu sein

2015-12-30 17:00:00
David Rodriguez, Jamie Saettele, CMT,
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Die US Federal Reserve hat endlich die Zinssätze erhöht und beendete ihre Nullzinspolitik, die lange angedauert hat; dies sollte an sich den US Dollar gegenüber seinen Hauptgegenstücken zu Beginn des Jahres 2016 gut positioniert halten. Und tatsächlich steht die Zinswende der Fed in starkem Gegensatz zur Europäischen Zentralbank, die ihre Zinssätze nur eine Woche vor dem Entscheid des FOMC senkte. Die Reaktion des Markts auf die EZB und die Fed waren dennoch eindrucksvoll — der Euro verzeichnete eine starke Rallye, nachdem die Zinssenkung der EZB weniger aggressiv als befürchtet ausfiel, während der US Dollar nach einer glanzlosen Ankündigung der Fed vornehmlich unverändert blieb. Die Erwartungen spielen eine wichtige Rolle in der Kursbewegung, und wir konzentrieren uns zu Beginn des neuen Jahres vor allem auf die Fed.

Fed erwartet vier Zinserhöhungen, aber die Märkte sagen weit weniger voraus. Wer hat Recht?

Die US Federal Reserve sieht in 2016 vor, die Zinssätze grob gerechnet viermal und kumulativ um 100 Basispunkte anzuheben, aber die Märkte erwarten praktisch die Hälfte davon mit 50 Basispunkten. In "normaleren" Marktbedingungen sind 0,50 Prozent kein großer Unterschied. In einer Welt mit nominal negativen Zinssätzen könnten diese 50 Basispunkte den Unterschied zwischen einem anhaltenden Aufwärtstrend im US Dollar oder einer Trendwende ausmachen.

Federal Reserve prognostiziert vier Zinsanhebungen, Märkte erwarten die Hälfte davon

Q1 2016 Prognose: US Dollar scheint zum Jahresbeginn 2016 problematisch zu sein

Chart erstellt von Christopher Vecchio, Währungsstratege bei DailyFX.com. Datenquelle: Bloomberg, US Federal Reserve.

Die Frage ist somit einfach: Wessen Vorhersagen vertrauen wir — denen des Markts oder denen der Fed? Der Chart oben zeigt, dass sich die durchschnittliche Prognose der Fed bezüglich der Zinserhöhungen in 2016 und darüber hinaus in den letzten sechs Monaten nicht stark geändert hat. Und diese Beständigkeit stärkt das Vertrauen. Die Geschichte zeichnet jedoch ein gemischtes Bild für die Vorhersagen der Fed, und zahlreiche externe Risikofaktoren gegenüber dem US Wirtschaftswachstum deuten an, dass eine konsequente Reihe Zinsanhebungen unwahrscheinlich ist.

Solange wir keine deutliche Neubeurteilung der Zinserwartungen sehen, werten wir dies eher als Beweis dafür, dass der hochfliegende US Dollar gegen seine Hauptgegenstücke tiefer korrigieren könnte.

US Dollar Positionierung zeigt, dass der Aufwärtstrend vielleicht erschöpft ist, frühe Anzeichen einer möglichen Wende

Eine klare Schwierigkeit besteht darin, dass der US Dollar eine starke Rallye verzeichnete, als die Trader in die Gewinne kauften, aber ohne einen neuen Aufkauf könnte der hochfliegende Greenback im Laufe von 2016 sinken. Und tatsächlich müssen wir nur einen Blick auf die Daten des CFTC Commitment of Traders werfen, um die ersten Anzeichen zu erkennen, dass die Trader das Interesse verlieren, in den US Dollar Aufwärtstrend zu kaufen.

Daten des CFTC Commitment of Traders zeigen einen starken Rückgang im USD-Ankauf bis Ende Dezember 2015

Q1 2016 Prognose: US Dollar scheint zum Jahresbeginn 2016 problematisch zu sein

Erstellt von David Rodriguez, Chefstratege bei DailyFX.com. Datenquelle: CFTC, Bloomberg

Es ist noch früh, aber wir haben bereits einen eindrücklich starken Rückgang in den spekulativen Long-Positionen des US Dollars gegen den Euro, Sterling, Japanischen Yen und Australischen Dollar gesehen. Dies verurteilt den US Dollar jedoch nicht zu einer Schwäche, aber es wirkt sich negativ auf die Positionierung der Trader und das Sentiment in 2016 aus.

Ein solcher Rückgang zeigt außerdem das zentrale Thema im Greenback auf: In Anbetracht der Tatsache, dass er so stark zugelegt hatte, besteht immer noch Raum für einen weiteren Anstieg? Wie unsere technische Prognose aufzeigen wird, sehen wir eine messbare Gefahr dafür, dass der DJ FXCM Dollar Index ein wichtiges, mittelfristiges Top setzen und dann im ersten Quartal 2016 tiefer traden wird. Ob dies nun auch stattfinden wird, hängt wohl davon ab, ob die US Federal Reserve fähig sein wird, ihre eigenen Prognosen zu erfüllen und die Zinssätze schneller und höher anzuheben, als die Märkte es erwarten.

Technische Analyse: Vorbereitung eines Tops

Q1 2016 Prognose: US Dollar scheint zum Jahresbeginn 2016 problematisch zu sein

USDOLLAR Wochenchart - Erstellt mit Trading View Charts von DailyFX.com

Schauen wir uns zunächst erneut den technischen Ausblick für das Q4 2015 an, denn ein Großteil dieser Analyse bleibt weiterhin relevant. Wir schrieben vor drei Monaten, dass die Range seit dem März-Top “die Form eines Dreiecks mit einer langfristigen Mittellinie und einem 200 Tages-Durchschnitt angenommen hat, das eine Unterstützung bietet. Die Energie, die mit den letzten 6 Monaten und mehr Seitwärts-Trading generiert wurde, könnte die nächste Bewegung in eine Richtung produzieren, aber achten Sie auf den Widerstand des Aufwärtstrends in Bezug auf einen gescheiterten Ausbruch. Die saisonalen Tendenzen sind bis Ende November bullisch, aber werden dann zum Jahresende hin bärisch. Der USDOLLAR Index könnte die nächsten 2-3 Monate höher traden …”

Das 4. Quartal brachte eine weitere Etappe innerhalb des Dreiecks, die Mitte Oktober bei der Unterstützung einen Boden bildete. Die steile Wende höher führte zu einem Ausbruch im November, der sich bisher als falsch erwies. Der Breakout scheiterte jedoch unterhalb des erwähnten Widerstands, was ein Problem darstellt (tiefere "Obergrenze" deutet auf einen sich abschwächenden Trend hin). Die Schwäche Anfang Dezember entsprach den saisonalen Tendenzen, aber der ehemalige Dreiecks-Widerstand bot eine Unterstützung, was positiv ist. Zusammengefasst heißt das, dass die gegensätzlichen Signale (sich abschwächender Aufwärtstrend aber immer noch ein Aufwärtstrend) zahlreich sind. Die Dreiecks-Breakout-Ziele sind 12488 und 12690. Die erste Messung durchkreuzt den Aufwärtstrend-Widerstand im Februar. Die zweite Messung durchkreuzt den Aufwärtstrend-Widerstand (der höhere, der im März und April den Widerstand bildete) Ende März. Der Fokus liegt auf diesen Levels (vor allem auf den Aufwärtstrend-Widerstandslinien) solange der Kurs oberhalb der Mittellinie (blaue Linie) tradet, die im Mai, August und Oktober eine Unterstützung boten. Ein Rückgang unter die Mittellinie würde voraussichtlich eine deutliche Schwäche bis zum Mai-Tief auslösen, bevor der nächste Rallye-Versuch stattfindet.

Kurz gesagt gibt es Zeichen, dass sich die Rallye abschwächt, aber nicht, dass sie vorbei ist. Ein klar definierter Widerstand ab den Kurven und gemessenen Zielen liegt höher, also sollten Sie auf diese Levels achten, solange der Kurs oberhalb der langfristigen Mittellinie tradet. Ein Rückgang unter die Mittellinie deutet auf eine bärische Gelegenheit in Richtung Mai-Tief hin.

Lesen Sie die nächste Trading-Prognose für 2016: Internationale Aktien: S&P500 und Weltaktien von starker Korrektur gefährdet

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