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Q1 2016 Prognose: Kein Ende der Oil-Rückgänge in Sicht

Q1 2016 Prognose: Kein Ende der Oil-Rückgänge in Sicht

2015-12-30 17:00:00
Nathalie Huynh, Tyler Yell, CMT,
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Es ist kein Ende für die globale Überversorgung in Sicht, die sich aufbaute, seit die OPEC einen Oil-Krieg mit der US Schieferindustrie Anfang 2014 startete. Beide Seiten halten trotz der Unzufriedenheit daran fest, Öl aus dem Boden zu pumpen. Umfragen unter den US-Bohrunternehmen zeigen, dass die effizientesten US Bohrpunkte eine Produktion mit einem Preis von nur gerade $30 aufrecht erhalten können. Der Iran bemerkte ebenfalls vor Kurzem, dass die Produktion auch mit einem Kurs von $30 möglich ist.

Der Geduldsfaden der ölproduzierenden Länder ist dünn, nicht zuletzt wegen der Uneinigkeit in Bezug auf die Leistungsziele bei der letzten Sitzung der OPEC. Die US-Schieferbohrer haben ihre aktiven Bohrinseln drastisch reduziert, um mit dem geringeren Gewinn fertig zu werden, während der Internationale Währungsfond die Prognosen für 2015-2016 für das BIP von Saudi Arabien fast halbiert hat. Obwohl keine baldige Lösung in Sicht ist, könnte Oil im Q1 2016 nach sporadischen Bemühungen, den Preiszerfall zu stoppen, eine kurzzeitige Volatilität erleben.

Aufgrund des Versorgungsüberschusses wird die künftige Richtung des Oils in 2016 stark von der globalen Nachfrage abhängen – die voraussichtlich unter den größten Verbrauchern stagnieren wird: USA, China, Japan. Die Makrofaktoren wie Wirtschaftswachstum, Anlagerenditen und geopolitische Risiken könnten den Oil-Kurs ebenfalls beeinflussen. Im ersten Quartal 2016 werden wir weitere Zinserhöhungen in den USA, Quantitative Easing in Europa und Japan und die Flaute in China miterleben. Falls sich ein gewisser Optimismus gegenüber einer weltweiten Erholung und höheren Anlagerenditen zeigen sollte, würde das Interesse an Risikoaktiva wieder steigen, einschließlich Oil. Dies zeigt diese Grafik des WTI-Kurses gegenüber den netto Futures-Beteiligungen (USD Milliarden), die von der U.S. Commodity Futures Trading Commission aufgezeichnet wurden. Die Beteiligungen der Investoren sind seit Juni 2014 gestiegen, während der Kurs gleichzeitig gefallen ist.

Q1 2016 Prognose: Kein Ende der Oil-Rückgänge in Sicht

Technische Übersicht: Tief von 2008 im Fokus für einen Double-Bottom oder Zusammenbruch auf 13-Jahres-Tiefs

Q1 2016 Prognose: Kein Ende der Oil-Rückgänge in Sicht

Nur wenige Geschichten standen in 2015 so oft in den Schlagzeilen wie WTI Crude Oil. Mehre Male pro Tag veröffentlichten die Finanzmedien Schlagzeilen, die Fragen stellten, ob nun das "Tief" in Oil verzeichnet worden war oder nicht. Und egal wie die Antwort lautete, war die richtige Antwort immer "Nein". Bis zum 8. Dezember 2015 sank der Crude Oil Kurs auf seinen tiefsten Stand seit Dezember 2008. Die spezifischen Levels im Fokus an den düsteren Tagen der Weltwirtschaftskrise / Großen Rezession bildeten das Schlusstief vom 18. Dezember von $33,87/Barrel und das Intraday-Extrem für 2008 von $32,40/Barrel, bevor sich der Kurs bis zum Hoch in 2011 auf $114,83/Barrel verdreifachte.

Kurs-Pattern im Fokus im Q1 2016

Ab dem Top von 2008 könnte der Kurs von WTI Crude Oil eine Seitwärts-Konsolidierung entwickeln. Ein Muster, bekannt als korrektives Seitwärtsdreieck, könnte dazu führen, dass das Tief der aktuellen Bewegung vom Top 2011 oberhalb des Tiefs vom Dezember 2008 ($32,40/Barrel) halten wird. Das andere Pattern, das in 2016 höhere Kurse vorwegnimmt, ist eine einfache, flache Korrektur oder Bullen-Flagge. Das Ende eines 8 Jahre dauernden, korrektiven Kurs-Patterns würde mit einem Durchbruch unterhalb von $32,40/Barrel widerlegt, wo der Kurs konsequent unter der alten Unterstützung blieb und das Level als neuen Widerstand behandelte. Eine solche Entwicklung im Markt würde das Argument festigen, dass ein weiterer Rückgang bevorsteht.

Sentiment-Extreme

Nachdem Crude Oil auf das tiefste Level seit Februar 2009 einbrach, signalisierte es bärische Sentiment-Extreme. Gemäß CFTC Nymex Oil Shor-Kontrakte erreicht das bärische Sentiment das höchste je aufgezeichnete Level. Zudem zeigt der immer wieder beliebte tägliche Sentiment Index von Jake Bernstein AND MBH Commodities in Chicago ein bärisches Extrem mit nur 6% Bullen. Ein solch extremes Sentiment zeigt, dass die Gefühle die Logik übertrumpft haben, und das kommt oft bei Marktwenden vor. Natürlich, Erweiterungen erweitern sich, was bedeutet, wir brauchen immer noch einen Trigger, bevor der Rückgang als erschöpft gelten kann und ein Anstieg wahrscheinlicher wird. Etwas lernten wir von der Bewegung vom 3. Dezember im EUR/USD, und zwar dass wenn ein überfüllter Trade umkehrt, die Auswirkungen schmerzhaft sind. Falls etwas ähnliches im Oil geschieht, wird die Reaktion höher aggressiv und besonders schmerzhaft für die rekordhohe Short-Aussetzung im Oil sein, denn diese Short-Aussetzung ist nun größer als beim Tief in 2008.

Lesen Sie die nächste Trading-Prognose für 2016: US Dollar - Greenback scheint vor dem neuen Jahr in Schwierigkeiten zu stecken

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