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Trading-Gelegenheiten für 2016: Short AUD/USD, Short EUR gegen USD, GBP – Risikoaversion  vorne, Politik hinten

Trading-Gelegenheiten für 2016: Short AUD/USD, Short EUR gegen USD, GBP – Risikoaversion vorne, Politik hinten

Ilya Spivak, Head Strategist, APAC

Die Federal Reserve wird voraussichtlich ihre Geldpolitik zu straffen beginnen, nachdem sie zum ersten Mal nach dem QE im Dezember 2015 bei der FOMC-Sitzung die Zinssätze erhöht hat. Dies sollte die Grundlage für eine zweiteilige, fundamentale Aussicht in 2016 bilden.

Der erste Akt wird voraussichtlich von der Risikoaversion gekennzeichnet werden. Die aggressiven Lockerungsmaßnahmen der Fed der letzten sieben Jahre kürzte die Erträge sicherer Anlagen und förderten die Suche nach Rendite an der äußeren Grenze des Risikospektrums (siehe Chart). Nachdem nun die kurzfristigen Kreditkosten zu steigen beginnen, wird diese Dynamik wohl umkehren und zu Anpassungen in den Portfolios führen. Dies wiederum wird voraussichtlich dazu führen, dass die sentimentabhängigen Währungen wie der Australische Dollar gemeinsam mit den Aktien sinken werden.

Trading-Gelegenheiten für 2016: Short AUD/USD, Short EUR gegen USD, GBP – Risikoaversion  vorne, Politik hinten

Quelle: IEconomics

Nach der Neuausrichtung der marktweiten Risiko-Rendite-Parameter, besteht der zweite Akt voraussichtlich aus den abweichenden Geldpolitiken, die wieder in den Mittelpunkt geschoben werden. Nachdem die Fed nun die einzige Zentralbank ist, die fest am restriktiven Ende der Skala steht, wird der US Dollar wohl weiter steigen. Das Britische Pfund scheint ebenfalls davon zu profitieren, denn die Bank of England hat vor, die erste zu sein, die der US Zentralbank auf dem Weg der Normalisierung folgen wird.

Der Euro scheint am stärksten gefährdet zu sein, da die EZB die Stimulusanstrengungen aufstocken will, um die Angst vor einer Deflation zu besiegen. Die Einheitswährung könnte dank der Risikoaversion von Akt Eins Unterstützung erhalten, da die Liquidierung der Carry-Trades die neugekürte Finanzierungswährung stützen sollte. Dies könnte im zweiten Teil unserer Aussicht günstige Verkaufsgelegenheiten bieten, wenn die relativen politischen Überlegungen wieder in den Vordergrund rücken. Auch die Schwäche des Australischen Dollars könnte anhalten. Die strukturelle Verlangsamung in China wirkt sich auf Volkswirtschaften, die von der Nachfrage des ostasiatischen Riesen abhängen, negativ aus und werden die RBA wohl dazu veranlassen, bestenfalls keine Veränderungen zu bringen. Dies vergrößert die Ausweitung des Keils zwischen ihr und den restriktiven Zentralbanken (vor allem der Fed).

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