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Trading-Gelegenheiten für 2016: Das ist endlich das Jahr, in dem die Aktienkurse fallen könnten

Trading-Gelegenheiten für 2016: Das ist endlich das Jahr, in dem die Aktienkurse fallen könnten

2015-12-29 17:00:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

In den sechs Jahren, die nach der Weltwirtschaftskrise dank der Nullzinspolitik Gewinne produzierten, gab es zahlreiche Forderungen nach einem 'Crash' oder 'Zusammenbruch' der Aktien, da die Rezession in 2008 (ausgelöst von der Weltwirtschaftskrise) von der dringlichen Politik der Federal Reserve und ihren Maßnahmen aufgehoben wurde. Dies basierte im Wesentlichen auf die Erwartungen in Bezug auf die Geschäftszyklen und der Tatsache, dass die Volkswirtschaften organisch schwanken. Und wie beim Pendel einer Standuhr, je länger man an einem Rückschwung zieht, desto stärker schnellt es zurück. In den Köpfen vieler hat die Federal Reserve das Pendel zum Großteil der sechs Jahre zurückgehalten, und wenn es wieder in die andere Richtung zu schwingen beginnt, passen Sie am Besten auf.

Obwohl dies alles sehr attraktiv klingen mag, ist es nicht ein Trade. Das sind nur Ideen. Und das ist auch das, was so vielen Short-Forderungen in den letzten fünf bis sechs Jahren gemangelt hat: Handelbare Informationen und logische Eigenheiten für das eigentliche Trading dieses Themas auf eine Weise, die sich nicht auf ‘Hoffnung’ und ‘Vermutungen’ konzentriert. Die Aktienmärkte stiegen weiter an und verzeichneten weiterhin Allzeithochs: Jegliche Short-Forderungen in einem Markt, der sich weiter aufbläht, sind bestenfalls Vermutungen.

Aber etwas Sonderbares geschah in diesem Jahr: Wir erlebten die Rückkehr der geringeren Volatilität auf eine Art und Weise, die wir seit 2011 nicht mehr gesehen hatten. Und damals in 2011, als das QE2 aufgehoben wurde, begannen die Aktienmärkte aus Angst davor abverkauft zu werden, dass die Weltwirtschaft für ein Umfeld ohne QE nicht bereit sei. Aber nach einem brutalen Juli und August kündigter die Federal Reserve am 21. September 2011 die Operation Twist an, und die Aktien katapultierten sich höher und stiegen in den darauffolgenden vier Jahren weiter an. Dabei verdoppelte sich der Wert des S&P (von einem Tief von 1.073,90 auf ein Hoch von 2.137,1). Im nachstehenden Chart zeigen wir die Periode im Markt, als das QE2 zu Ende ging und bevor die Operation Twist von der Federal Reserve eingeführt wurde.

Trading-Gelegenheiten für 2016: Das ist endlich das Jahr, in dem die Aktienkurse fallen könnten

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Es ist der zweite rote Kasten auf dem Chart oben, der dies zu einem handelbaren Setup macht. Nachdem die Federal Reserve die Anleihenkäufe im Oktober 2014 einstellte, begannen sich die Aktien wieder wegen derselben Angst wie in 2011 zurückzuziehen: Dass die Weltwirtschaft ohne die Unterstützung der weltgrößten Zentralbank wahrscheinlich nicht so reibungslos funktionieren würde. Aber während dieses Dilemmas mit dem ‘Taper’ hörten wir von zahlreichen Fed-Mitgliedern, die der Welt ihre Zusicherung gaben, dass ein Mangel an QE oder die Aufhebung der Anleihenkäufe unwillkürlich zu höheren Zinssätzen führen würde. Der S&P verzeichnete dann eine Rallye von einem kurzzeitigen Tief von 1.818 zu einem neuen Allzeithoch von 2.137,10. Aber im Laufe des Jahres 2015 hatte die Welt Mühe mit der Idee einer Zinsanhebung in den USA. Und obwohl dieser Kampf um die US Zinserhöhungen stattfand, tauchten noch besorgniserregendere Entwicklungen auf, da die Rohstoffe brutal abverkauft wurden und China vor große Probleme gestellt wurde. Dies ist ein perfekter Storm im Risiko, der viel problematischere Faktoren mit sich bringt als wir in 2007 hatten. Und diesmal hat die Federal Reserve nicht dieselbe Feuerkraft, da sie die letzten sechs Jahre damit verbrachte, ein Portfolio von $4,5 Billionen aufzubauen. Das ist der Unterschied heute: Die Federal Reserve hat bereits ihren Wunsch geäußert, die Politik zu 'normalisieren', und wir werden nicht dieselbe Unterstützung der weltgrößten Zentralbank erhalten. Das nächste Mal, wenn wir einen Schockfaktor erleben, wie ein Taper-Dilemma, erwarten Sie keine Stellungnahmen mit Worten wie 'lockerer für länger', wie wir es uns in den letzten sechs Jahren gewohnt waren.

Während wir einen Großteil des Jahres damit zubrachten, auf die Aussicht eines weniger nachsichtigen geldpolitischen Umfelds in den USA zu warten, verzeichnete der S&P eine Reihe tieferer Hochs, wobei er das Top von 2.137,1 respektierte, das im Sommer gebildet worden war. Zufälligerweise ist dies nur gerade 1,5 S&P Punkte von der 61,8% Extension der Bewegung von der Weltwirtschaftskrise entfernt, was ein weiterer Hinweis für ein bereits vorhandenes Top sein könnte. Um eine Wende im S&P in 2016 zu traden, können Trader Stops oberhalb dieses Tops platzieren. Um zu verhindern, aus einem Trade hinausgeworfen zu werden, wenn diese vorherigen Hochs getestet werden, können Trader den Stop oberhalb von 2.150, dem nächsten psychologischen Level nach dem Hoch von 2.137,1, setzen.

In Bezug auf die Gewinnziele können Trader auf die Fibonacci Retracements achten, die ziemlich konsequent im 4. Quartal dieses Jahres funktioniert haben. Dieses Fibonacci Setup findet man, indem man das Top von 2.137,1 bis zum Tief vom ‘Schwarzen Montag in China’ von 1.833,50 am 24. August zieht. Nachdem dieses Tief gebildet wurde und der S&P wieder brüllend zurückkehrte, haben wir bei jedem dieser Abstände einen deutlichen Widerstand und Unterstützung gesehen. Und da sie so eine konsequente Unterstützung auf dem Weg nach oben boten, können sie günstige Ziele auf dem Weg nach unten bieten. Der nachstehende Chart illustriert das Setup:

Trading-Gelegenheiten für 2016: Das ist endlich das Jahr, in dem die Aktienkurse fallen könnten

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Sollten neue Tiefs im S&P verzeichnet werden, könnten Extensions dieses Fibonacci Setups die unteren Gewinnziele bei neuen, mittelfristigen Tiefs aufzeigen. Die 27,2% Extension dieser Bewegung befindet sich bei 1.750,92, und die 61,8% Extension dieser Bewegung bei 1.645. Sollte dieses Level vom S&P erreicht werden, ergäbe dies ein Risiko-Rendite-Verhältnis von mehr als 1 zu 4.

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