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Trading-Lektion für 2015: Pips sind nicht wichtig, Geld schon

Trading-Lektion für 2015: Pips sind nicht wichtig, Geld schon

2015-12-17 22:00:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
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Als längerfristiger Trader fragen mich Neueinsteiger oft, wie ich es aushalte, in einem einzigen Trade Hunderte von Pips zu riskieren. Ich weise dann jeweils rasch darauf hin, dass eigentlich die Dollar und nicht die Pips wichtig sind. Schließlich ist ein Verlust von 500 Pips auf einer Position von 1.000 EUR/USD ($50) viel leichter zu verkraften als einen Verlust von 50 Pips in einer Position von 100.000 ($500). Der stetige, mahnende Strom dieser Grundlogik half jedoch nicht, den Überblick in meiner Risikomanagement-Strategie zu vernachlässigen.

Mein Ansatz bei der Wahl der Trades beginnt damit, einen fundamentalen Ausblick von 6-12 Monaten aufzustellen, der mich über die Währungen informiert, in denen ich long gehen möchte, welche ich zu shorten wünsche und welche ich ganz vermeiden sollte. Dann benutze ich die technische Analyse, um die Entry- und Exit-Kurse fein abzustimmen und das Risiko zu kontrollieren. Das Timing war eine frühe Falle bei diesem Ansatz. Ich tradete oft aufgrund der fundamentalen Hypothese, noch bevor der Markt zur Verwirklichung überging. Somit hielt ich starrköpfig an Trades fest, die nicht funktionieren würden, denn ich glaubte an die Hinweise anstatt an die Kursbewegung.

Ganz im Sinne von Yra Harris weisem Ratschlag – “Wenn du zum falschen Zeitpunkt recht hast, bist du im Unrecht” – passte ich mich an und führte eine Klausel im System ein, mit der ich zwangsweise eine Gewinnrealisierung machen müsste. Ich würde einen Gewinn auf der Hälfte jeder Position realisieren, wenn das erste technische Ziel erreicht würde und dann im Rest ein Trailing Stop-Loss auf Breakeven platzieren. So konnte ich alles laufen lassen, egal wie sich die fundamentale Theorie zum größeren Rahmen entwickelte, und das Risiko wurde so ziemlich ausgeschlossen. Ich beschloss außerdem, beim anfänglichen Setup kein geringeres Risiko-Rendite-Verhältnis als 1:1 anzunehmen. Dies unter der Annahme, dass solange mein Verfahren einen Vorteil bot, der Trade auch langfristig rentabel sein sollte. Das Problem dabei war jedoch, dass ich das Risiko-Rendite-Verhältnis in Pips anstatt in Dollars berechnete.

Zu Beginn war dies kein Problem. Zum Beispiel funktionierte das System in 2014 großartig, als der US Dollar einen starken Trend verfolgte und über das erste Ziel eines Trades hinaustradete. Mit einer Gewinnquote von 65 Prozent brachte dies einträgliche Erträge. Meine Fähigkeit, Trades auszuwählen, verbesserte sich offenbar in 2015, und die Gewinnquote stieg auf 73 Prozent. Trotzdem litten die Erträge, und die realisierten Gewinne seit Jahresbeginn hinkten deutlich denen des Vorjahres hinterher.

Warum? Die Märkte wurden in 2015 nervös, und viel mehr Trades wurden in der zweiten Hälfte der Position bei Breakeven ausgestoppt, nachdem in der ersten Hälfte nur kleine Gewinne realisiert worden waren. Während die Anzahl Verlusttrades im Vergleich zu den Gewinnern in 2015 kleiner als in 2014 war, waren diese durchschnittlich größer. Dann bemerkte ich erst, was geschehen war: Mit einem hypothetischen Trade von 10.000 und einem 50 Pip Stop und einem ersten Ziel von 50 Pips, wo ich die Hälfte der Position abschließen würde, riskierte ich anfänglich einen Verlust in Dollar, der doppelt so groß als der Gewinn war.

Die Lektion hier ist einfach: Es ist immer besser, sich aufs Geld zu beziehen und nicht auf Pips. Hätte ich dies von Anbeginn getan, wäre mein Fehler in meiner Risiko-Rendite-Strategie früher erkennbar gewesen. Ich habe nun meinen Ansatz angepasst und erlaube kein Risiko-Rendite-Verhältnis von weniger als 2:1 in Pips. Das bedeutet beim gleichen hypothetischen Trade von 10.000, das der 50 Pip Stop mit einem ersten Ziel von 100 Pips kombiniert werden müsste, da der Gewinn nur bei 5.000 der Position realisiert würde. Somit erreiche ich ein Risiko-Rendite-Verhältnis von 1:1 in Dollars, also eine vielversprechende Strategie, wenn ich die Gewinnquote weiterhin im Bereich von 60-70 Prozent halten kann.

Lesen Sie die nächste Top Trading-Lektion für 2015: Zu nahe am Markt zu stehen kann schlecht sein

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