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  • RT @insytfinance: Das US-Repräsentantenhaus verabschiedet das Hilfspaket in Höhe von 1,9 Billionen US-Dollar.
  • Über ein Nu, Nu, Nu wirds wohl trotzdem nicht hinauskommen. https://t.co/C2KmOrmnia
  • @SalahBouhmidi @CHenke_IG @invest Klar kann ich mich erinnern. Ein sehr guter Vortrag. Beim #DayTrading finde ich ist der Entry aber super wichtig, weil davon dein CRV abhängt. Hier ist die Zeit leider nicht auf deiner Seite. Der Exit ist für mich einfacher, weil es lediglich Teilgewinnmitnahmen sind.
  • Basado en el Sr. #Gauss he creado mi indicador por los mercados. El #Bouhmidi - bandas un indicador que visualiza la #volatilidad implícita. https://t.co/rLcSZfYxRL
  • @DavidIusow Unser Kollege @CHenke_IG hat einmal einen sehr interessanten Vortrag auf der @invest zum Thema Entry und Exit-Strategien vorgetragen. Er könnte zeigen, das der Entry sogar in manchen Ansätzen keine Rollen spielen muss, vielmehr der Exit - kannst du dich errinern😉
  • @SalahBouhmidi Ganz einfach, wenn der Preis sich an einem wichtigen Level bewegt, rein da und nicht mehr zurück schauen 😂 Nicht ganz aber so ähnlich. Das wichtigste ist das Trade-Management, was wiederum vom Entry abhängt. Dieser ist aber nicht immer perfekt, deshalb gibt’s immer was zu tun :)
  • @DavidIusow Was ist dein approach David? Für die, die es noch nicht wissen😉
  • @SalahBouhmidi Wer auf Indikatoren setzen möchte, sollte die Bouhmidi Bänder auf jeden Fall im Auge behalten👍 Ich persönlich bin nicht so der Indikator-Typ, Salah. 😉
  • @DavidIusow Deswegen schön immer die #Bouhmidi-Bänder zusätzlich im Auge behalten. 😉
  • #IBM shows a nice intraday reversal after breaking the lower #Bouhmidi-Band at $120,60 - we noticed a reversal in $IBM. At the moment we are back in the bandwidth. https://t.co/NHyer2wdpe
Trading-Lektion für 2015: Erst schauen, dann springen

Trading-Lektion für 2015: Erst schauen, dann springen

Jamie Saettele, CMT, Senior Technischer Analyst

Letztes Jahr sprach ich an dieser Stelle die drei P’s an; Prozess, Präparation und Patience (Geduld). Zusammengefasst bedeutete die Lektion: „Verfolgung eines Prozesses, der Signale erzeugt, Vorbereitung für Entscheidungen auf Basis des Prozesses, und Ausübung von Geduld, falls es nicht funktioniert.” Die Lektion dieses Jahres – „Mut zur eigenen Überzeugung“ – baut auf diese Thematik auf (Überzeugungen könnten ebenfalls als drei P’s definiert werden). Man kann dies auch anders ausdrücken: „Erst schauen, dann springen“. Dickson Watts schrieb diese Worte in „Die Kunst der Spekulation“. Die Veröffentlichung ist nur ein kleines Heftchen und gehört zu meinen bevorzugten Trading-Büchern. Wie auch immer, mit Sprung ist die Ausführung gemeint, und der Bereich kann meinerseits noch stark verbessert werden. Hier nun der Zusammenhang zu meiner Erfahrung in 2015.

Das erste Quartal war großartig. Die Ausführung des Plans stellt während einer Hochphase kein Problem dar, wird jedoch zum Kampf (jedenfalls für mich) während eines Rückgangs. Also, tolles erstes Quartal, doch der April war hart. Ich verfolgte den NZD/USD, um einen großen Short zu erwischen (das war ein "Trade des Jahres"), und die Beschleunigungsperiode der Bewegung wurde ausgelöst von einem Keil, der Anfang Mai abgeschlossen worden war (siehe hier). Zu dem Zeitpunkt hielt ich short, jedoch angesichts der Umstände nicht short genug. Ich baute den Trade nie aus, und ich stieg außerdem viel zu früh aus. Hätte ich den „Mut zu meiner Überzeugung“ gehabt und hätte ich NICHT „während des Sprungs geschaut“ (man erinnere sich … Erst schauen … Die Analyse war abgeschlossen und der Trade war da), hätte 2015 ein großartiges anstatt einfach nur ein gutes Jahr gewesen sein können.

Lesen Sie die nächste Top Trading-Lektion für 2015: Bewerten Sie nie ein System in einer anhaltenden Phase – sei es gewinn- oder verlustbringend

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