Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

Kostenfreie Trading-Handbücher
Dax 30
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Weitere Mehr ansehen
Echtzeitnachrichten
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 97,63 %, während CAC 40 Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 84,38 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/nzCjvJCts8
  • RT @CHenke_IG: DAX: Anleger weiterhin verunsichert https://t.co/b9xk1K1yQk #DAX #trading @SalahBouhmidi @DavidIusow @IGDeutschland https…
  • RT @CHenke_IG: DAX heute – Donald Trump der Spielverderber https://t.co/4J9WYtQK4t #DAX30 #Aktien #trading @SalahBouhmidi @DavidIusow @I…
  • Rohstoffe Update: Gemäß 08:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: WTI Öl: 0,73 % Gold: 0,34 % Silber: 0,33 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#commodities https://t.co/CoCJWiSEYi
  • Forex Update: Gemäß 08:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: 🇨🇭CHF: 0,19 % 🇯🇵JPY: 0,10 % 🇪🇺EUR: 0,03 % 🇬🇧GBP: -0,13 % 🇳🇿NZD: -0,29 % 🇦🇺AUD: -0,57 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#currencies https://t.co/JwTEkNSM6d
  • Indizes Update: Gemäß 08:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: S&P 500: -0,03 % Dow Jones: -0,04 % CAC 40: -0,06 % Dax 30: -0,16 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#indices https://t.co/vhWqxMwfuI
  • 🇪🇺 EUR Deutsches Bruttoinlandsprodukt, arbeitstäglich bereinigt (im Vergleich zum Vorjahr) (3Q P), Aktuell: 0.5% Erwartet: 0.4% Vorher: 0.4% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2019-11-14
  • 🇪🇺 EUR Deutsches Bruttoinlandsprodukt, nicht saisonbereinigt (im Vergleich zum Vorjahr) (3Q P), Aktuell: 1.0% Erwartet: 0.8% Vorher: 0.0% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2019-11-14
  • 🇪🇺 EUR Deutsches Bruttoinlandsprodukt, saisonbereinigt (im Vergleich zum Vorquartal) (3Q P), Aktuell: 0.1% Erwartet: -0.1% Vorher: -0.1% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2019-11-14
  • Boom 💥 GDP + 0,1 #DAX
Fed-Zinsentscheid kann Volatilität auslösen und gut etablierte Trends umwerfen

Fed-Zinsentscheid kann Volatilität auslösen und gut etablierte Trends umwerfen

2015-12-08 04:18:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte

  • Obwohl es immer noch Zweifel gibt, erwartet der Marktkonsens nun, dass die Fed am 16. Dezember die Zinsen anhebt.
  • Selbst wenn eine Zinsanhebung realisiert wird, hat der Markt wesentlich mehr einkalkuliert als das, was eine Anhebung bedeutet.
  • Wir werden uns eine Reihe von Veranschaulichungen betrachten, die zeigen, warum dies für die globalen Märkte ein kritisches Ereignis sein könnte.

Sehen Sie, wie die Retail Trader in den auf Dollar basierenden Hauptwährungspaaren positioniert sind - auf der Sentiment-Seite von DailyFX. Lesen die Positionierungsextreme auf Ihren Charts mit dem FXCM SSI Snapshot ab.

Vor nur zwei Monaten schien die Möglichkeit einer Zinsanhebung durch die Fed vor dem Jahresende für den Markt ungreifbar zu sein. Heute scheint dieses Ergebnis beinahe sicher. Eine Reihe von abweichenden geldpolitischen Trends hat sich in den letzten Monaten und Jahren als der produktivste Antrieb für die Wechselkurse erwiesen. Während die Diskrepanzen sogar noch größer werden – obwohl gleichzeitig die Grenzen einiger Extremwerte sichtbar werden – wird dieser Katalysator für die Trendbestimmung und Volatilität sogar noch wichtiger. Den Weg anführen wird die Federal Reserve und der US Dollar.

Warum dies wichtig ist

Zu Beginn der großen Wirtschaftskrise und der großen Rezession, die die Welt in 2007/2008 heimsuchte, war die US Zentralbank eine der ersten und eindrücklichsten Brandbekämpfer, um die Panik mit Wasser zu besprühen. Nachdem sie den Zinssatz auf Null reduzierte, war sie eine der ersten Banken, die ein weitläufiges Anleihenprogramm (QE) einführte, das nun für expansive Zentralbanken eine gebräuchliche Maßnahme ist. Diese Führung in der globalen Geldpolitik hebt sich einmal mehr ab, und zwar in Form ihrer Absicht, die Politik zu 'normalisieren' (oder die Zinssätze auf als normal erachtete Niveaus zu erhöhen).

Aus Sicht des FX Markt ist die Disparität innerhalb der Geldpolitik ein wichtiger Fundamentalantrieb. Es scheint angesichts der Zinsen für den Großteil der Welt auf Rekord-Tiefständen weniger wichtig zu sein, doch die Bewertung der Wechselkurse ist unumgänglich relativ. Daher bietet selbst eine Anhebung von 25 Basispunkten einen dramatischen Kontrast zu den Gegenspielern, die unbegrenzte Stimulusprogramme umsetzen, die Zinsen kürzen oder neutral halten. Wie auf der Grafik unten ersichtlich, befindet sich die Fed – somit der Dollar – in einer einzigartigen Position. Schon die Erwartung allein hat sich bereits zu wesentlichen Währungszuwächsen ausgewirkt.

Fed-Zinsentscheid kann Volatilität auslösen und gut etablierte Trends umwerfen

Die tieferen Auswirkungen auf die Märte hinter dem Marsch der Fed in Richtung Sonnenuntergang der Zinserhöhungen bestehen darin, dass der Ausblick für die globale Geldpolitik sich ändern wird. Es dauerte nicht lange, bis die Welt den US-Behörden in ihrer extremen Akkommodation folgten, und es wird wohl auch in der entgegengesetzten Richtung nicht lange dauern – obwohl die Motivation sicherlich nicht derselbe Grad an Panik ist. Nachstehend sehen wir, welchen Einfluss die Unterstützung der globalen Zentralbanken auf das Investoren-Sentiment hat. Ein Aufbau des Stimulus wurde als Risikotransfer von den Schultern der Marktteilnehmer zu denen der politischen Behörden angesehen.

Fed-Zinsentscheid kann Volatilität auslösen und gut etablierte Trends umwerfen

Sollten die Marktteilnehmer empfinden, dass sich ihre Risiken reduziert haben, werden sie ermutigt, größere Aussetzungen einzugehen, und zwar nominal betrachtet als auch in Bezug auf die Risikokonzentration in ihren Portfolios. Dies wiederum bedeutet, dass Anlagen wie die US-Aktien in den letzten sechs Jahren sehr gut abgeschnitten haben. Doch, ein Wechsel der Winde kann sich für übertriebenes Vertrauen als eine destruktive Macht erweisen.

Fed-Zinsentscheid kann Volatilität auslösen und gut etablierte Trends umwerfen

Intensive Erwartungshaltung

Die Marktaktivität der letzten Wochen, Monate und Jahre macht klar, dass die Erwartung der unvermeidbaren Verschiebung weg von ständiger Steigerung außergewöhnlicher Unterstützung sich auf die Positionierungen auswirkt. Hinsichtlich des USDollars sehen wir unten jahrelange Zuwächse, betont von den bemerkenswerten neun Monaten in Folge mit Anstiegen bis zum März. Doch jüngst hat die Währung ein temporäres Plateau erreicht, da die Spekulanten auswerten, wie viel Prämie und Kapital-Repositionierungen der Status, der Erste zu sein, wert ist.

Fed-Zinsentscheid kann Volatilität auslösen und gut etablierte Trends umwerfen

Wir haben sicherlich keinen vollständigen Abbau in den Risikoaktiva gesehen, bevor das FOMC tatsächlich beschließt, die Zügel anzuziehen, aber wir sehen den Einfluss ziemlich deutlich. Unten haben wir einen Wochenchart des S&P 500 (eine Benchmark für das Vertrauen der Investoren) im Vergleich zur Änderungsrate der Zentralbank-Bilanz. Während die Zentralbank ihre Bilanz ausbaute – oder wenn dies erwartet wurde – stiegen die Aktien. Als sie jedoch ausgeglichen wurde, verschwand auch die Unterstützung des Markts. Eine Zinsanhebung würde einen gegenteiligen Einfluss haben.

Fed-Zinsentscheid kann Volatilität auslösen und gut etablierte Trends umwerfen

Diese Übergangsphase erstreckte sich über die geschlossenen System strikter finanzieller Kurse hinaus. Der Markteinfluss der realen Welt wird bald in Form von Wachstum, Geschäftszyklus und Rohstoffkurse folgen. Ein beachtenswerter Vermögenswert in Bezug auf die Vorhersehbarkeit ist Gold. Während die Zinsprognosen in den USA stiegen (unten mit den 2-Jahres-Staatsanleihenrenditen dargestellt), fiel das Edelmetall. Dies liegt daran, dass der Rohstoff als Alternative zu den traditionellen Fiat-Währungen verwendet und von einer lockeren Politik untergraben wurde.

Fed-Zinsentscheid kann Volatilität auslösen und gut etablierte Trends umwerfen

Die Optionen der Fed

Obwohl eine gute Debatte über die nuancierteren Punkte der wirtschaftlichen Gesundheit, Finanzstabilität und die Eignung, die jahrelange Akkommodation der weltgrößten Zentralbank aufzuheben, abgehalten wurde, wurden die allgemeinen Bedingungen, die von der Fed selber bestimmt worden waren, erfüllt. Die Zentralbank hat ein Doppelmandat mit einer stabilen Inflation (mit einem Inflationsziel von 2 Prozent) und natürlich einer tiefen Arbeitslosigkeit (je nach Bedingungen variabel). Die Arbeitslosenquote sank auf 5,0 Prozent. Und obwohl die Inflationsrate um Null steht, ist die Kerninflation näher beim Ziel, und die Fed legt großen Wert darauf zu warnen, dass sie vorbeugend handeln muss.

Fed-Zinsentscheid kann Volatilität auslösen und gut etablierte Trends umwerfen

Mit dem Zinsentscheid am 16. Dezember (Mittwoch) kann die Federal Reserve beschließen, sich von ihrer Akkommodation zu verabschieden oder nicht. Es ist jedoch nicht ganz so einfach und besteht nicht nur aus einer Zinsanhebung oder keiner Zinsanhebung. Es gibt zahlreiche Mittel, mit denen die politischen Ansichten verändert werden können, einschließlich durch den am häufigsten verwendeten Weg – die Kommunikation. Nachstehend sehen Sie die verschiedenen Facetten dieses Ereignisses, die möglichen Resultate und die Auswirkungen auf den Markt.

Fed-Zinsentscheid kann Volatilität auslösen und gut etablierte Trends umwerfen

Die Prognosen des Markts

Ein stark komplizierender Faktor in Bezug auf die Art und Weise, wie sich der Entscheid der Fed auf den Dollar, die Aktien und andere Finanzmärkte auswirken wird, ist die Erwartungshaltung des Markts. Die Fed Fund Futures (ein Produkt, das fürs Hedgen der erwarteten Veränderungen in Benchmark-Zinssätzen verwendet wird) bietet die solidesten Prognosen für eine Zinserhöhung mit 79 Prozent, der höchste Stand seit vielen Jahren. Es besteht immer noch eine stärkere Tendenz in gewissen anderen Ecken des Markts, wie im US Dollar. Nur gerade die Erwartungen einer Zinserhöhung zu erfüllen könnte nicht reichen, um eine starke Reaktion hervorzurufen, wenn wir diese Ansicht berücksichtigen. Die darauffolgenden Maßnahmen und die Einführung im Vergleich zu den Gegenstücken werden somit für künftige Bewegungen mehr Hinweise bringen.

Fed-Zinsentscheid kann Volatilität auslösen und gut etablierte Trends umwerfen

Marktbedingungen

Eine weitere Verzerrung, die dieses bevorstehende Eventrisiko um so gefährlicher machen kann, ist die Bedingung, die sich im Vorfeld dieses historischen Ereignisses entwickelte. Wir sahen ein systemisches Wohlbehagen in allen Märkten mit der aggressiven Risiko-Aussetzung und der Annahme eines Umfelds mit geringer Volatilität. Dies wird von saisonalen Bedingungen noch weiter verschärft. Historisch gesehen ist Dezember ein Monat mit geringem Volumen und herzhaften Erträgen für vom Risiko gesteuerte Anlagen. Dies setzt einen Präzedenzfall, und das Moral Hazard kann somit um so extremer werden.

Fed-Zinsentscheid kann Volatilität auslösen und gut etablierte Trends umwerfen

Das dünne Trading wird von der Annahme einer Volatilität noch weiter intensiviert. Der VIX Volatilitätsindex verbringt den Monat Dezember normalerweise ebenfalls in einer ruhigeren Range. Diese Kombination von dünnem Trading und unerwartet hoher Volatilität birgt ernsthafte Liquiditätsrisiken. Es gibt nur wenige Dinge, die für die finanzielle Aktivität noch störender und zerstörender sind.

Fed-Zinsentscheid kann Volatilität auslösen und gut etablierte Trends umwerfen

Der "EZB-Effekt"

Ein weiterer Störfaktor, der die Reaktion des Markts auf den Entscheid der Fed komplizieren könnte, ist die unerwartete Reaktion auf die Maßnahme der EZB (Europäischen Zentralbank) der letzten Woche, in der sie weitere Akkommodation einführte. Die Gruppe kündigte einen Ausbau seines offenen QE-Programms an und weitete die Vielfalt der Anlagen aus, in die sie investieren kann. Dennoch, obwohl dies eine deutliche Aufstockung repräsentiert, war die Maßnahme immer noch "kleiner", als die Märkte erwartet hatten. Aus diesem Grund verzeichnete der Euro (EUR/USD unten) auch eine Rallye. Der Markt wird weit empfindlicher gegenüber dem Konsens vor der Sitzung des FOMC reagieren, und wie einfach wäre es für die Gruppe, diese Erwartungen nicht zu erfüllen.

Fed-Zinsentscheid kann Volatilität auslösen und gut etablierte Trends umwerfen

Schreiben Sie sich in Johns E-Mail-Verteiler hier ein.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.