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GBP/USD: Rebound unterliegt expansiver Stellungnahme der BoE, starkem US BIP

GBP/USD: Rebound unterliegt expansiver Stellungnahme der BoE, starkem US BIP

2015-11-20 22:37:00
David Song, Strategist
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GBP/USD: Rebound unterliegt expansiver Stellungnahme der BoE, starkem US BIP

GBP/USD: Rebound unterliegt expansiver Stellungnahme der BoE, starkem US BIP

Fundamentale Prognose für das Britische Pfund: Bärisch

  • GBP/USD höher mit besser als erwartetem Core VPI
  • GBP/USD 1,5240 bleibt entscheidend für nächste, kurzfristige Bewegung
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Das GBP/USD setzte seinen Rebound von Anfang des Monats fort, da das Protokoll des Federal Open Market Committee (FOMC) vor einer möglichen Abspaltung in drei Richtungen innerhalb der Zentralbank warnte, aber das Pfund-Dollar könnte Mühe haben, seinen Boden in der kommenden Woche zu verteidigen, sollte die Bank of England (BoE) eine größere Bereitschaft zeigen, ihren Normalisierungszyklus noch weiter hinauszuschieben.

Nachdem die BoE nächste Woche eine Stellungnahme zu ihrem Quartalsbericht zur Inflation abgeben wird, könnte die neue Runde Zentralbank-Reden die Attraktivität des Sterlings beeinträchtigen, sollte der Vorsitzende Mark Carney einen eher neutralen Ausblick für die Geldpolitik hervorheben. Auch wenn der vorläufige Bericht zum britischen Bruttoinlandsprodukt (BIP) voraussichtlich zeigen wird, dass die Volkswirtschaft annualisiert um 2,3% gewachsen ist, könnte das desinflationäre Umfeld weiterhin eine Abspaltung von 8 zu 1 innerhalb des Monetary Policy Committee (MPC) verursachen, denn die Zentralbank erwartet, dass das Preiswachstum bis zum Frühjahr 2016 unter 1% bleiben wird. Die BoE könnte wiederum weitere Versuche unternehmen, mehr Zeit zu schinden, da die Mehrheit es immer noch nicht eilig hat, den Benchmark-Zinssatz ab seinem Rekordtief anzuheben.

Im Gegensatz dazu könnte eine Revision nach oben im US BIP die Erwartungen einer Zinserhöhung des FOMCs im Dezember schüren, da die Zentralbank gegenüber der Wirtschaft optimistisch bleibt. Anzeichen einer stärkeren Erholung könnten die Attraktivität des Greenbacks erhöhen, da die Marktteilnehmer erwarten, dass die privaten Konsumausgaben - Core (PCE), das von der Fed bevorzugte Messinstrument für die Inflation - annualisiert von 1,3% im September auf 1,4% steigen. Das hartnäckige Preiswachstum, zusammen mit einer Expansion von 2,1% in der Wachstumsrate könnte die Fed dazu veranlassen, an dem Kurs zur Aufhebung der Nullzinspolitik in 2015 festzuhalten, da sich die US Wirtschaft der Vollbeschäftigung nähert. Die Vorsitzende Janet Yellen bleibt zuversichtlich, das Inflationsziel von 2% über dem politischen Horizont hinaus zu erreichen.

Somit tendiert der langfristige Ausblick für das GBP/USD weiterhin leicht nach unten, da von der Fed allgemein erwartet wird, vor ihrem britischen Gegenstück die Gänge zu schalten, und das Paar könnte seinen Rebound ab dem Monatstief (1,5026) unterbrechen, da die Marktteilnehmer die Wetten auf eine Zinserhöhung der BoE aufgeben. Außerdem könnte sich der Anstieg ab dem April-Tief (1,4565) in den kommenden Wochen weiterentwickeln, da die Fed Funds Futures eine Chance von 68% zugunsten einer Zinserhöhung am 16. Dezember aufzeigen.

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