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Trader nicht so überzeugt von Zinsanhebung der Fed wie die Märkte und Ökonomen

Trader nicht so überzeugt von Zinsanhebung der Fed wie die Märkte und Ökonomen

2015-11-18 03:25:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
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Anknüpfungspunkte

  • Die Spekulation nimmt zu, dass die Fed die Zinssätze bei ihrer nächsten Sitzung anheben wird
  • Fed Funds Futures deuten auf eine zunehmende Spekulation hin, die Chancen einer Zinserhöhung ist von 6% auf 68% gestiegen
  • Trader sind vielleicht die skeptischste Gruppe gemäß Umfragen und der Positionierung

Sehen Sie auf der Sentiment-Seite von DailyFX, wie die Retail Trader in den auf Dollar basierenden Hauptwährungspaaren positioniert sind. Lesen Sie die Positionierungsextreme auf Ihren Charts mit dem FXCM SSI Snapshot ab.

Normalerweise sind die letzten sechs Wochen des Handelsjahres eine Zeit, in der sich alles zu einer ruhigen Range verlangsamt. Dies gilt jedoch nicht für den Dollar zum Schluss des Jahres 2015, da die Spekulation einer bevorstehenden Zinserhöhung der Fed trotz der Liquidität zunimmt. Nun taucht eine interessantere Frage auf: Kann der US Dollar weiter steigen, nachdem er ein 12-Jahreshoch verzeichnete, wenn man den Ausblick eines wichtigen, fundamentalen Themas berücksichtigt, das bereits einkalkuliert wurde?

Das Verhalten des Dollars

Bevor wir die nächste Phase der fundamentalen Spekulation beurteilen, ist es wichtig, zunächst zu verstehen, wie weit es der Dollar gebracht hat, und welche bedeutenden Grenzen er bereits überwunden hat. Wie unten auf dem Dow Jones FXCM Dollar Index Chart zu sehen ist, brachte ein starker Aufschwung und eine rasche Beschleunigung vor knapp einer Woche die Benchmark bis zu – und dann erfolgte auch ein Durchbruch – den 12-Jahreshochs, die zu Beginn des Jahres verzeichnet worden waren. Der Auftrieb begann mit der Hartnäckigkeit der Fed, darauf zu bestehen, dass eine Zinserhöhung immer noch eine Möglichkeit für die nächste Zukunft darstellt. Der Bruch war das Ergebnis des eindrücklichen Arbeitsmarktberichts für Oktober, in dem die NFPs deutlich die Erwartungen übertrafen und die Arbeitslosenquote weiter gesunken war. Es wurde auch ein jahrelanges Hoch in den durchschnittlichen Lohnzahlen ausgewiesen.

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Der technische und fundamentale Fortschritt garantiert jedoch keine Überzeugung für eine Fortsetzung. Tatsächlich könnte, nach der deutlich stärkeren Überzeugung hinter einem der wichtigsten, fundamentalen Themen im FX Markt, die Währung Mühe haben, künftig Fortschritte zu erzielen. In den Worten der Branche: “Eine Zinserhöhung der Fed könnte bereits einkalkuliert worden sein.” Wurde die einzigartig restriktive Haltung der Fed bereits voll berücksichtigt, und wird dem Greenback somit der Treibstoff ausgehen? Oder ist da noch mehr im Tank?

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Wo die Erwartungen stehen

Ein Großteil der jüngsten, restriktiven Woge in den Finanzmärkten – und die darauffolgende Rallye des Dollars – im letzten Monat kann mit der Ansicht des "Markts" verfolgt werden, die anhand der Fed Funds Futures beurteilt wird. Dieses Finanzprodukt hat zum Ziel, die erwarteten Veränderungen in den Zinssätzen zu hedgen, die starke Auswirkungen auf Vermögenswerte haben, dessen Kurs/Wert von diesem Basiszins abgeleitet wird. Wie man im "FedWatch" von CME sehen kann, stieg die Wahrscheinlichkeit, dass im Dezember die erste Zinserhöhung um 25 Basispunkte seit 2006 eingeführt wird, von 6 Prozent vor einem Monat auf 68 Prozent in der letzten Handelszeit an. Das ist eine erstaunliche Veränderung.

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Wenn dieses Hedging-Instrument eine deutliche Neubeurteilung zeigt, so spielt es meistens Fangen mit den bereits vorhandenen restriktiven Erwartungen anderer Gruppen, die Prognosen abgeben. Gemäß Reuters sagten in einer Umfrage von Primary Dealers (jene Firmen, die für das Handeln von Staatssicherheiten direkt mit den Regierungen verantwortlich sind), 15 von 17 Teilnehmern, dass sie im nächsten Monat eine Zinsanhebung erwarten. Diese 88 Prozent waren vor einem Monat noch bescheidener, aber sie entsprachen nicht ganz der Skepsis, die wir in den Fed Funds Futures sahen.

Die Wirtschaftsexperten halten eine ähnlich restriktive Ansicht, die sich ebenfalls nach der Oktober-Sitzung des FOMC und der Arbeitsmarktstatistik intensivierte. Zurzeit zeigt die kollektive Umfrage von Bloomberg, dass die eher akademisch geneigte Gruppe 81 Prozent (58 von 72) eine Zinsanhebung von 25 Basispunkten prognostiziert. 17 Prozent (12) erwarten keine Veränderung und 3 Prozent (2) finden, dass die Straffung nur einen Bruchteil des üblichen Viertelprozents betragen wird.

Was die Trader erwarten

Obwohl die Fed Funds Futures ein Segment des Markts aufzeigen, fallen die Retail Trader etwas weiter in die spekulative Spalte ab. Dies scheint auch darauf hinzudeuten, dass eine größere Skepsis vorhanden ist, die sich über lange Jahre hinweg entwickelte und nun Früchte trägt.

Nach einer Umfrage unter den Tradern auf Twitter über deren Meinung, ob die Fed bereit ist, ihre Zinssätze im nächsten Monat anzuheben, zeigten die mehr als 300 Antworten, dass 52 Prozent eine Zinserhöhung von 25 Basispunkten erwarten und 48 Prozent glauben, dass die politische Gruppe einmal mehr keine Änderungen vornehmen wird. Das ist ein Ergebnis von fast 50:50. Das ist eine deutlich andere Ansicht. Wenn der tiefere Samen des Zweifels Früchte tragen sollte, werden mehr Trader mit ihrer Skepsis besser positioniert sein. Alternativ bietet dies auch einen Treibstoff für weitere Gewinne im Dollar, wenn der Marsch in Richtung Zinserhöhung klarer wird. Jene, die im Greenback neutral oder bärisch sind, werden für die sich ändernde Situation mobilisiert und das Momentum versorgen.

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Dollar-Positionierung

Die Positionierung untermauert weiter das Ergebnis der Umfrage. Mit dem Speculative Sentiment Index (SSI) von FXCM, der zeigt, wie die Retail FX Trader in auf Dollar basierenden Paaren positioniert sind, sehen wir eine mangelnde Begeisterung für dieses mittelfristige Eventrisiko, und je nach Währungspaar sogar eine gemischte Ansicht.

Die Retail Trader halten bedeutend netto-long im EUR/USD und netto-short im USD/CAD, was sie gegen die bullische Ansicht des Dollars stellt. Das ist besonders beachtenswert, wenn man die verhältnismäßig expansive Ansicht für den Euro und den Kanadischen Dollar berücksichtigt. Die meisten anderen Majors sind praktisch neutral.

Dies kann ein Hinweis für verschiedene Faktoren sein, einschließlich der kürzeren Dauer der durchschnittlichen Positionen der Retail FX Trader, aber trotzdem deutet dies darauf hin, dass es sich hier nicht um ein fundamentales Thema handelt, dass voll miteinbezogen wurde. Somit kann dies dem Dollar mehr Hebelwirkung bieten ... sowohl bullisch wie auch bärisch.

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DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.