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EUR/USD hoch, da Fed/ECB-Divergenz zunimmt; Euro ansonsten stabil

EUR/USD hoch, da Fed/ECB-Divergenz zunimmt; Euro ansonsten stabil

2015-11-08 22:30:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
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EUR/USD hoch, da Fed/ECB-Divergenz zunimmt; Euro ansonsten stabil

Fundamentale Prognose für den EUR/USD:Bärisch; andere EUR-Crosses: Neutral

- EUR/USD wurde zerschlagen, nachdem der Oktober-Bericht der US NFPs die Erwartungen deutlich übertraf.

- Der jüngste Absturz im EUR/USD hat eine Welle Dip-Käufer in der Retail Trader-Masse angelockt.

- Halten Sie eine bullische (oder bärische) Tendenz beim Euro, wissen jedoch nicht, welches Paar zu traden? Verwenden Sie einen Euro Währungskorb.

In einer Woche ohne wichtige Einflüsse aus dem Inland, ist es nicht überraschend, dass der Euro eine gemischte Leistung hatte. Tatsächlich hatten die FX Märkte mit den zwei wichtigsten 'Divergenz-'-Währungen, die entgegengesetzte Richtungen einschlagen, in der ersten vollen November-Woche viel zu verarbeiten. Einerseits profitierte der Euro: Nach dem Schocker der expansiven Bank of England, verzeichnete das EUR/GBP eine Rallye von +0,02% un schloss die Woche bei £0,7137, aber nur, nachdem es auf £0,7042 gesunken war; nach dem überragenden Oktober-Bericht der US Nonfarm Payrolls, sackte der EUR/USD um -2,47% ab und schloss die Woche bei $1,0733.

Letzte Woche schrieben wir in dieser Kolumne, dass stärkere Anzeichen einer politischen Abweichung nötig wären, damit der EUR/USD weiter sinken würde; damals waren die US Wirtschaftsdaten mittelmäßig, während die Daten aus der Eurozone besser wurden. Tatsächlich wurde diese Bedingung mit den außerordentlich positiven US NFPs erfüllt. Man muss verstehen, dass der gesamte Aufschwung im USD-Komplex auf den schnell steigenden Zinserwartungen basiert, die nun eine Chance von über 70% einer Zinsanhebung um 25 Basispunkten der Federal Reserve im Dezember einkalkulieren. Der Rückgang im EUR/USD ist keine Vorahnung für die Leistung des Euros im Allgemeinen.

Nachdem der EUR/USD wieder rückläufig ist und das EUR/GBP nahe seiner Jahrestiefs tradet, obwohl die BoE am Donnerstag mit ihrer expansiven Geldpolitik schockte, freut sich die Europäische Zentralbank wahrscheinlich über die jüngsten Entwicklungen an der FX-Front: Der Euro wird kein starker Gegenwind zur Inflation sein, was die aufkommenden Sorgen nach der Rallye Ende Sommer lindern sollte.

Die Wirtschaftsdaten aus der Eurozone wiederum waren in letzter Zeit besser - der Citi Economic Surprise Index für die Eurozone zeigt einen Wert von +22,1, wobei sein US Gegenstück mit 0,0 flach ist – und die EZB könnte keinen Druck vom Markt verspüren, an ihrere Dezember-Sitzung ihre 'Big Bazooka' vorstellen zu müssen. Der EZB Präsident Mario Draghi hat bereits damit begonnen, die Erwartungen zur Enthüllung des 'Big Bazooka' im Dezember zu mäßigen: Eine Senkung des Einlagesatzes und die Aufstockung des aktuellen QE-Programms (das mit einem Laufzins von €60 Milliarden/Monat bis September 2016 betrieben wird).

Letzte Woche sagte er in Bezug auf das außerordentliche Lockerungsprogramm: “Diese Anlagenkäufe gehen problemlos voran und wirken sich weiterhin positiv auf die Kosten und die Verfügbarkeit von Krediten für Unternehmen und Haushalte aus. Aber auch wenn die inländische Nachfrage schwach bleibt, bilden die Sorgen über die Wachstumsaussichten in den Schwellenländern und andere externe Faktoren ein Risiko eines Rückgangs im Ausblick des Wachstums und der Inflation.” Übersetzt bedeutet das: Außer den Wirtschaftsproblemen im Ausland kommt die Eurozone vorläufig ganz gut voran und stünde ohne sie an einem besseren Ort. Mit diesem Ausblick fragt man sich, warum die EZB sich darauf vorbereitet, nicht einen, sondern gerade zwei außerordentliche Stimulusmaßnahmen einzuführen? Dies scheint kaum wahrscheinlich; wir werden eher eine Senkung des Einlagensatzes oder eine Aufstockung des QE-Programms im Dezember erleben, aber nicht beides.

Somit und auch wenn der EUR/USD weiter einen Einfluss für einen Rückgang erlebt, bieten die sich ändernde Dynamik der voraussichtlichen Lockerung von Seiten der Zentralbank andere EUR-Crosses viel weniger Klarheit. Erstens, nachdem der Euro auf einer Trade-Basis wieder sinkt, könnte die mangelnde Eile der EZB Trader dazu veranlassen, ihren Optimismus zu bremsen – wie mit der zunehmenden Aussetzung bei Hochzinswährungen, die mit dem Euro finanziert werden, ausgedrückt wird. Wenn wir dazu die Fed berücksichtigen, die immer bereiter zu sein scheint, im Dezember mit ihrer Straffung zu beginnen, dann sieht das Stimulusumfeld plötzlich ein bisschen schwächer aus als zu Beginn des Quartals. Obwohl also der EUR/USD weiterhin unter Druck bleiben könnte, nachdem die Märkte eine Zinsanhebung im Dezember einkalkulieren, könnten andere EUR-Crosses eine Atempause erhalten, da die Investoren den Stimulus der Zentralbank in den kommenden Wochen neu beurteilen wollen. –CV

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