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GBP/USD Rebound nach Fed aufgrund von expansiver BoE gefährdet; schwacher Inflationsbericht

GBP/USD Rebound nach Fed aufgrund von expansiver BoE gefährdet; schwacher Inflationsbericht

2015-10-30 20:38:00
David Song, Strategist
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GBP/USD Rebound nach Fed aufgrund von expansiver BoE gefährdet; schwacher Inflationsbericht

GBP/USD Rebound nach Fed aufgrund von expansiver BoE gefährdet; schwacher Inflationsbericht

Fundamentale Prognose für das Britische Pfund: Neutral

  • GBP/USD verzeichnet größeren Rebound vor Inflationsbericht der BoE
  • Exit EURGBP Short / schwebender Long-Setup
  • Um SSI-Updates und mögliche Trade-Ideen zum Britischen Pfund zu erhalten, registrieren Sie sich bei, DailyFX on Demand

Da das GBP/USD insgesamt seinen Rückgang nach dem Meeting des Federal Open Market Committees (FOMC) wendet, ist es möglich, dass das Paar in der kommenden Woche weiterhin rangegebundene Kurse erlebt, da die Aufmerksamkeit des Marktes sich dem Zinsentscheid der Bank of England (BoE) am 3. November zuwendet.

Trotz der Menge von Datenstatistiken aus dem Vereinten Königreich, könnten die neuen Kommentare der BoE bei dem Antrieb kurzfristigen Verhaltens des Sterling die größte Rolle spielen, da die Marktteilnehmer weiterhin den Ausblick der Geldpolitik abwägen. Obwohl die BoE den allgemeinen Erwartungen nach ihren Leitzins auf dem Rekordtief von 0,50% halten sollte, wird das Ereignis des „super Donnerstags“ in Großbritannien wahrscheinlich für erhöhte Volatilität beim Pfund-Dollar sorgen, denn die Zentralbank wird außerdem ihren aktualisierten vierteljährlichen Inflationsbericht veröffentlichen. Eine weitere Uneinigkeit von 8:1 innerhalb des Monetary Policy Committee (MPC), begleitet von einer Revision nach unten bei den Wachstums/Inflationsprognosen der BoE, könnte den Sterling nach unten ziehen und zu einem kurzfristigen Rückgang beim GBP/USD sorgen, besonders da die BoE davon ausgeht, dass sich das Preiswachstum bis zum Frühjahr 2016 unterhalb von einem Prozent halten wird. Doch eine größere Uneinigkeit innerhalb der Zentralbank könnte die Attraktivität des britischen Pfunds erhöhen und das Pfund gegen den Dollar zu einem weiteren Rückzeichnen des Rückganges vom September drängen, den Gouverneur Mark Carney bereitet die U.K. Haushalte und Unternehmen weiterhin auf erhöhte Kreditkosten vor.

Gleichzeitig werden wir außerdem die neue Reihe von Zentralbankrhetorik von der Federal Reserve beobachten, denn auf dem Plan mit Reden in der nächsten Woche stehen die Vorsitzende Janet Yellen, stellvertretender Vorsitzender Stanley Fischer, Gouverneurin Lael Brainard, Gouverneur Daniel Tarullo, New York Fed-Präsident William Dudley, Atlanta Fed-Präsident Dennis Lockhart und St. Louis Fed-Präsident James Bullard. Da die Fed Funds Futures jetzt eine 50% Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung bei dem Meeting im Dezember einpreisen, werden Kommentare, die eine größere Bereitschaft zur Entfernung der Null Zinspolitik (ZIRP) noch in 2015 unterstreichen, weiterhin für das GBP/USD die Oberseite begrenzen, weil die Marktteilnehmer erwarten, dass die Fed ihren Leitzins noch vor ihren Gegenspielern im U.K. anheben wird. Dagegen könnten Bemerkungen der Fed-Offiziellen zusammen mit einem eher neutralen Ton der BoE zu Gegenwind für das GBP/USD führen, wobei das Paar ein kurzfristiges Top gebildet zu haben scheint.

Obwohl das GBP/USD insgesamt die Eröffnungsmonatsrange für den Oktober beibehält, könnte der gescheiterte Versuch, oberhalb des 100-tägigen SMA (1,5483) zu schließen, in der ersten vollen Novemberwoche rangegebundene Bedingungen erzeugen, doch das Risiko bleibt zur Unterseite gewichtet, denn der Relative Strength Index (RSI) bewahrt insgesamt die bärische Formation vom Mai. Daher bleiben Unterseitenziele weiterhin im Fokus bis das GBP/USD das Unterseitenmomentum von früher in diesem Jahr durchbricht.

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