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EUR/USD Rallyes könnten in dieser Woche aufgrund von EZB-Meeting begrenzt sein

EUR/USD Rallyes könnten in dieser Woche aufgrund von EZB-Meeting begrenzt sein

Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
EUR/USD Rallyes könnten in dieser Woche aufgrund von EZB-Meeting begrenzt sein

Fundamentale Prognose für den EUR/USD: Bärisch

- Die Evolution der EZB-Geldpolitik wird die wichtigste Thematik für den Euro in Q4’15 sein.

- Die Retail-Masse beendete die Woche erneut mit netto-short Positionen im EUR/USD.

- Halten Sie eine bullische (oder bärische) Tendenz beim Euro, wissen jedoch nicht, welches Paar zu traden? Verwenden Sie einen Euro Währungskorb.

Der Euro sank gegen alle seine großen Gegenspieler in der letzten Woche, außer gegen einen, angeführt vom EUR/NZD (-1,91%) und EUR/GBP (-0,85%). Obwohl der EUR/USD-Kurs die Woche größtenteils unverändert beendete (-0,09%), erzählen uns die Abschlusslevel nicht im geringsten die ganze Geschichte: der EUR/USD tradete am Mittwoch bis zu $1,1495, bevor er zum Ende der Woche kollabierte.

In den letzten paar Wochen – einschließlich der vergangenen – stammten die vorherrschenden Winde im Markt von der Entscheidung der Federal Reserve, die Zinsen im September unverändert zu belassen (eine Entscheidung, die so wie es jetzt aussieht, bis zum März 2016 aufgeschoben werden wird). Jedoch war bis zum Ende der Woche der gesamte EUR-Komplex unter Druck, denn die Aufmerksamkeit des Marktes passte sich dem kommenden Meeting der Europäischen Zentralbank am Donnerstag, den 22. Oktober an.

Die kommende Periode für den EUR/USD (und den Euro insgesamt) könnte sich als schwieriger erweisen als zunächst im Oktober angenommen, und tatsächlich haben bereits andere EU-Crosses begonnen, die steigende Wahrscheinlichkeit einzupreisen, dass die EZB ihr aktuelles QE Programm ausbauen oder neue Lockerungsmaßnahmen bekannt geben wird (EUR/AUD ist um -7,50% seit dem September FOMC Meeting gefallen).

Die Sache verhält sich ganz einfach, den die EZB erreicht nach wie vor nicht das Hauptziel ihrer Geldpolitik, nämlich die Inflation mittelfristig zurück auf +2% zu bringen. Die neuesten Daten zum Verbraucherpreisindex in der Eurozone zeigten einen Abrutsch der Hauptinflationszahl auf -0,1% J/J, während die Kern-Inflation nur magere +0,9% J/J betrug. Inflationserwartungen bleiben stumm, wobei die 5-Jahre/5-Jahre Inflation Swaps nur bei 1,695% stehen (doch aufgrund des Anstiegs der Ölpreise in den letzten Wochen, stellt dies eine wesentliche Verbesserung von Jahrestief am 30. September bei 1,560% dar).

Bis jetzt scheinen die Märkte damit zufrieden zu sein, zu kalkulieren, dass die EZB ihre expansiv ausgerichtete Haltung für eine wesentliche Zeit beibehalten wird, besonders seit dem EZB Meeting im September, als der Rat seine Prognosen für Wachstum und Inflation für die nächsten Jahre herabstufte. Morgan Stanley’s Index “Monate bis zur ersten Zinserhöhung”, der eine numerische Darstellung des Zeitpunkts der Zinsanhebung der Zentralbank ab dem heutigen Tag darstellt, steht momentan bei Juli 2018 als der Zeitpunkt, an dem die EZB sich von ihrer NIRP/ZIRP Politik entfernen wird. Anfang September prognostizierte der Index Februar 2018 als den Zeitpunkt für den Schritt der EZB. Im Verlauf von fünf Wochen haben die Märkte fünf zusätzliche Monate gelockerter Geldpolitik von der EZB mit einkalkuliert. Die Renditen für den deutschen Bund sind bis auf fünf Jahre negativ (-0,038%), eine Reflexion der Annahme, dass die Zinsen in den nächsten Jahren niedrig bleiben werden.

Dementsprechend erhöht jegliche verlängerte Periode einer zukünftigen Stärke des EUR/USD möglicherweise die Wahrscheinlichkeit, dass die EZB in den nächsten Monaten weiter lockern wird, da ein stärker handelsgewichteter Euro nur den Exporten schaden und die Inflation drücken wird. Der neuste CFTC Bericht zeigte, dass die Spekulanten 80,6 Tsd. netto-short Kontrakte zum Ende der Woche des 13. Oktobers 2015 hielten, was bedeutet, dass es weiteren Platz für den Aufbau von Positionen gibt, falls die EZB ihre Absicht weiterer Lockerung in der Zukunft signalisiert. Positionierungen stehen momentan nicht gegen weiteren Short-Aufbau: Trader hielten im August (115,2 Tsd. Kontrakte) und im März (226,6 Tsd. Kontrakte) wesentlich stärker short. –CV

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