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Was hält das vierte Quartal für den FX Markt und die Rohstoffe bereit?

Was hält das vierte Quartal für den FX Markt und die Rohstoffe bereit?

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Trends in den FX und den Kapitalmärkten, die während der ersten Hälfte im Jahr 2015 dominant waren, sind abgeflaut und beginnen zu wenden. Werden die Wenden Fuß fassen, oder ist dies nur eine fundamentale Atempause?

Dollar Prognose

Bei den Dollar-Tradern baut sich Angst auf. Auf der einen Seite hat sich der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) in ein Konsolidierungsmuster bewegt, dem bald der Platz ausgehen wird. Auf der anderen Seite stützt das fundamentale Interesse hinter den Risikotrends und der Zinsspekulation ständig die Unterstützung. Sollten die Fundamentals sich nicht plötzlich abbauen, wird der Greenback – und wahrscheinlich das allgemeine Finanzsystem – in der nahen Zukunft einen entscheidenden Bruch erfahren. Die Richtung, die diese Bewegung einschlagen wird, hängt im wesentlichen vom Timing und der Motivation für diese Bewegung ab.

Zu Beginn des vierten Quartals sind die Tradingbedingungen im Herbst historisch volatil und volumenstark. Doch je mehr wir uns dem Jahresende nähern und ohne eine Bewegung fortschreiten, umso mehr werden wir in den Bedingungen des Feiertagstradings stecken. In Bezug auf Motivation hat die US-Währung einen enormen Vorteil aus dem Anstieg der Spekulationen, dass sie die erste größere Zentralbank sein wird, die die Geldpolitik anzieht und Zinsen erhöht, gezogen. Doch das Gefühl der Sicherheit hat gleichmäßig abgenommen, und die Prämie, “die Erste“ zu sein, könnte ausreichend eingepreist sein. Vielleicht wird ein Schritt in die Sicherheit die einzige Möglichkeit sein, eine bullische Einstellung aufrechterhalten zu können.

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Gold Prognose

Der Goldkurs sollte das dritte Quartal ziemlich am gleichen Ort abschließen, wo er begonnen hat. Das Metall tauchte Ende Juli rasch auf seinen tiefsten Stand in mehr als fünf Jahren, aber der Selloff verlor an Momentum, und eine Erholung in den darauffolgenden Monaten stellte sicher, dass der Kurs langsam seine Stelle wieder erlangte, an der er das zweite Halbjahr begonnen hatte. Die Ungewissheit in Bezug auf den Ausblick der US Geldpolitik scheint der Grund für diese unruhige Volatilität gewesen zu sein.

Als die Federal Reserve sich bei ihrer Sitzung im Juli gegen eine Zinserhöhung aussprach, jedoch einen restriktiven Tonfall in den begleitenden Stellungnahmen abgab, schienen die Investoren überzeugt zu sein, dass eine “Anhebung” im September beginnen würde. Die Zweifel kamen im August auf, als die Risikoaversion über alle Finanzmärkte einbrach, aber die Zentralbankoffiziellen wahrten ein mutiges Gesicht und argumentierten, dass die Unruhen ihren Ausblick nicht ändern würden. Dann schien der Zinssatz bestimmende FOMC-Ausschuss dennoch kalte Füße zu bekommen und verschob den Start der Normalisierung erneut, wobei er eine bedrohliche Stellungnahme voller Sorgen über die Bedrohung der externen Kräfte veröffentlichte.

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Euro-Prognose

Zu Beginn des Q3 2015 war unser Hauptthema beim EUR/USD die erhöhte Volatilität: Nachdem er im Q2 2015 eine Range von $1,0519 bis $1,1466 gebildet hatte, erwarteten wir ein richtungsloses Trading mit den Tests der Range-Grenzen. Der Kurs formte tatsächlich eine breite Range und tradete in der oberen Hälfte, die im vorherigen Quartal gebildet worden war: Die Kursbewegung im Q3 2015 schwankte zwischen $1,0823 und $1,1713. Mit dem Jahreszeitenwechsel könnte die relative Zeitperiode mit Stabilität im EUR/USD jedoch bald zu Ende sein, und der Kurs sollte eher früher als später wieder sinken.

Der wichtigste Faktor zu Beginn des Q4 2015 für den Euro ist ohne Zweifel die Entwicklung der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank. Nun, da die Federal Reserve ihre Nullzinspolitik aufrecht erhält, die Energiepreise sinken und die Desinflation anhält, haben die Trader ihre Aufmerksamkeit bereits der EZB und ihre Reaktion darauf zugewendet.

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Yen-Prognose

Auch wenn der USD/JPY in einer engen Range stecken bleibt, könnte das Paar den langfristigen Bullentrend wieder aufnehmen, da die Marktteilnehmer spekulieren, dass die Bank of Japan (BoJ) ihr Anleihenkaufprogramm im vierten Quartal 2015 weiter ausweiten wird, und das US-Gegenstück hält sich die Möglichkeit offen, die Nullzinspolitik (ZIRP) später in diesem Jahr aufzugeben.

Der schwächere Ausblick in Bezug auf das Weltwirtschaftswachstum, begleitet von den anhaltend tiefen Oil-Kursen, könnte für die BoJ zu einem größeren Problem werden, da dies den Spielraum der Zentralbank einschränkt, ihr Inflationsziel von 2% zu erreichen. Eine größere Bereitschaft, das Qualitative/Quantitative Easing (QQE) Programm aufzustocken, könnte den Japanischen Yen inmitten dem Umfeld abweichender Geldpolitiken belasten.

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