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Gemischte Daten aus der UK mit einem schwachen USD treibt GBP/USD höher

Gemischte Daten aus der UK mit einem schwachen USD treibt GBP/USD höher

2015-10-16 21:33:00
James Stanley ,
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Gemischte Daten aus der UK mit einem schwachen USD treibt GBP/USD höher

Gemischte Daten aus der UK mit einem schwachen USD treibt GBP/USD höher

Fundamentale Prognose für das Britische Pfund: Neutral

  • Zu Beginn der Woche verzeichnete das GBP/USD eine aggressive Bewegung in Richtung monatelanges Tief, da der UK VPI in den negativen Bereich wechselte.
  • Aber nur einen Tag später legte das GBP/USD zu und machte alle Verluste und noch mehr wett, da ein positiver Arbeitsmarktbericht die Hoffnungen auf eine mögliche Zinserhöhung neu belebte.
  • Für SSI Updates in Echtzeit und mögliche Trade-Ideen zum Britischen Pfund, registrieren Sie sich für DailyFX on Demand

Letzte Woche schlug die Bank of England einen vorsichtigen Tonfall an, nachdem die Bedenken zum globalen Wachstum genügend viele Warnzeichen auslösten, damit das Monetary Policy Committee mit 8-1 für die Beibehaltung der Zinssätze bei 0,5% stimmte. Der Vorsitzende der BoE, Mark Carney, bemerkte letzte Woche, dass die Weltwirtschaft ein "ziemlich gnadenloses Umfeld" sei, wobei er die wirtschaftliche Verlangsamung ansprach, die zurzeit durch Asien und die kürzlich ausgeweideten Rohstoffkurse streift. Dies half dabei, die Hoffnungen auf eine Zinserhöhung zu bremsen, und wir sahen, wie der Sterling gegen die meisten Hauptwährungen an Boden verlor, mit Ausnahme des US Dollars (GBP/USD) und des Japanischen Yens (GBP/JPY) (die selber wegen der Sorgen zum Weltwirtschaftswachstum eine deutliche Schwäche zeigten).

Wir sahen sogar noch mehr Beweise dieser Verlangsamung des globalen Wachstums am Dienstag, als die UK Inflationswerte in den negativen Bereich abfielen: der VPI im Jahresvergleich für den Monat September wurde bei -0,1% verzeichnet, wobei der Kern VPI (exklusive Nahrungsmittel und Benzin) bei 1% entgegen einer Erwartung von 1,1% lag. Nach dieser Statistik sank der Sterling aggressiv gegen die meisten Hauptwährungen, einschließlich des Dollars und des Yens, da jene Hoffnungen auf eine früher als erwartete Zinserhöhung sogar noch weiter zurückgingen. Besonders im GBP/USD zeigte sich eine größere Reaktionen ab einem zusammenfließenden Widerstandslevel, als das Paar eine Bewegung in Richtung mehrmonatiger Unterstützungstiefs verzeichnete.

Doch nur einen Tag später waren all diese Verluste und noch mehr ausradiert. Ein positiver UK-Arbeitsmarktbericht brachte neue Energie für die Hoffnungen auf eine mögliche Zinsanhebung, und das GBP/USD erreichte neue kurzfristige Hochs, nachdem die Arbeitslosigkeit den niedrigsten Wert seit 2008 mit 5,4% ergab. Der Bericht selbst ergab für das Lohnwachstum einen Wert von 2,8%, was aus Sicht der deinflationären Statistik vom Vortag bedeutet, dass das reale UK-Lohnwachstum sich auf dem höchsten Stand seit der großen Finanzkrise befindet. Dies half, das GBP/USD höher zu treiben, da ein schwacher US-Dollar weiterhin den Entzug von zuvor einkalkulierten Wetten auf eine Zinserhöhung aus dem Markt erlebt.

Bereits früher am Freitag hörten wir von dem Mitglied der BoE, Kristin Forbes, wie diese sagte, dass das UK wahrscheinlich versuchen würde, die Zinsen eher "früher als später" anzuheben. Dies war das zweite Mal in den letzten zwei Monaten, dass sie diese Aussage einsetzte, und angesichts des Kontext in dem diese Aussage gemacht wurde, könnte man weitere Einsicht in die zukünftige geldpolitische Richtung des MPC gewinnen. Frau Forbes sagte, dass während das UK kaum gegenüber der Verlangsamung in den chinesischen und den Schwellenmärkten immun sei, die Exportaussetzung der britischen Volkswirtschaft die drittniedrigste aller größeren entwickelten Länder sei.

Die fortgesetzte Unsicherheit im Zusammenhang mit der Zinsentwicklung, kombiniert mit gemischten Daten, die diese Woche zu sehen waren, verwischen das kurzfristige Bild für das Britische Pfund weiterhin. Vorerst bleiben die Prognosen neutral. Sollte jedoch die Inflation beginnen, in den nächsten Monaten in den Vordergrund zu treten, könnten die Prognosen schnell zu bullisch wechseln, da die Bank of England weiterhin einer der wenigen Zentralbanken in der freien Welt bleibt, die in der Tat eine Straffung der Geldpolitik beabsichtigt. Die Erwartungen sehen nach wie vor eine Zinserhöhung in 2017, sollten jedoch inflationäre Kräfte auftreten, könnten die Erwartungen sicherlich steigen, wobei das britische Pfund wahrscheinlich eine ähnliche Entwicklung zeigen würde.

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