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  • Eine weitere Erkenntnis der letzten Monate. Es ist einfacher für mich Märkte (Indizes, #Forex, #Gold, Öl) zu #traden, sofern ich die Kontrakte kenne, als #Aktien. Warum? 1. Übersichtlicher 2. Schwankungsbreite niedriger
  • Zwei Wochen ohne #Daytrading und meine Annahme bestätigt sich immer mehr. Man kann nach den annähernd gleichen Regeln auch auf höheren TFs (4h-Daily) handeln, dafür mit weniger Stress und mehr Zeit am Ende. Und die Performance ist auch nicht schlechter. Mehr dazu dann im Juni.
  • Hier ist der korrekte Link: https://t.co/HEq85wNkFj
  • #Lufthansa befindet ich in einer interessanten Ausgangslage. Saisonal tritt der #MDAX-Wert nun in die Schwächste Phase im Jahr. Zudem bildet sich zurzeit in der $LH eine SKS-Umkehrformation. Erfahre mehr in meinem Artikel: https://t.co/KosJ3XLVJl https://t.co/t03S1Lz7iN
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BRICS PMI Herstellungsdaten schüren Sorgen um globale Flaute

BRICS PMI Herstellungsdaten schüren Sorgen um globale Flaute

Bradley A. Kearns,

Anknüpfungspunkte:

  • BRICS deckt beinahe 56 Prozent des BIP der Schwellenmärkte ab
  • Jüngste Bedenken hinsichtlich der neuen Märkte haben die Märkte verunsichert
  • Eingehende BRICS Wirtschaftsdaten werden marktweite Stimmung wohl beeinflussen

Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika gehören aufgrund ihrer Wichtigkeit für die globale Wirtschaft zu den besonders beobachteten Schwellenmärkten. Diese Länderzusammensetzung, wiedergegeben im BRICS, machte beinahe 56 Prozent des BIP der Schwellenländer in 2014 und ca. 22 Prozent des globalen BIP für dasselbe Jahr aus. Jüngst stand die Gesundheit dieser Volkswirtschaften in Frage. Die Angst der Märkte ist die, dass schrumpfendes Wachstum in diesen Ländern sich auf den Rest der Welt ausweiten könnte.

In den letzten Monaten waren die PMI-Zahlen, die die Schrittgeschwindigkeit des Wachstums im Herstellungssektor im BRICS nachverfolgen, glanzlos. Vier der neusten PMI-Werte von fünf Ländern lagen unterhalb von 50, ein Hinweis auf eine Schrumpfung des Herstellungssektors. Das einzige Land mit einem Wert oberhalb von 50, war Indien. Herstellungsdaten dienen als wertvoller Stellvertreter der Exportstärke eines Landes und bieten eine zeitgemäße Bewertung der Performance der Volkswirtschaften in den Schwellenländern, welche zunehmend zur Wachstumsunterstützung auf Umsätze im Ausland angewiesen sind.

Der IMF hat ebenfalls Sorgen über den Zustand der Schwellenmärkte verlauten lassen. Die Organisation sagte, dass Erwartungen an eine kommende Zinserhöhung von der Federal Reserve, eine Flaute in China und ein Rückgang bei den Rohstoffen das globale Wachstum belastet haben. Der IMF senkte seine Wachstumsprognosen für dieses Jahr um 0,2 Prozentpunkte auf 3,3 Prozent. Für die Finanzmärkte bedeutet dies Risikoaversion. Daher werden die Investoren wahrscheinlich weiterhin genau auf Daten von den BRICS als Maßstab für die Einstellung des Markts beobachten.

BRICS PMI Herstellungsdaten schüren Sorgen um globale Flaute  BRICS PMI Herstellungsdaten schüren Sorgen um globale Flaute

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